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C3-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) SV Berglern II 0:2

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Am vorletzten Spieltag empfingen die C3-Junioren die (SG) SV Berglern auf heimsicher Anlage und die Gastgeber wollten mit einem Sieg mit dem Kontrahenten in der Tabelle gleichziehen, doch leider blieb der dritte Saisonsieg aus und nach der 0:2-Niederlage ist der 10. Platz in der Abschlusstabelle bereits vor dem abschließenden Spiel gegen den bereits feststehenden Meister TSV St. Wolfgang fest zementiert. Der Start für die Platzherren war durchaus vielversprechend, denn in einem sehr ausgeglichenem Spiel hatten die Hausherren in der ersten Halbzeit mitunter die besseren Chancen. Allerdings zeigte man sich vor dem Berglerner Gehäuse zu umständlich oder auch zu unkonzentriert, so dass der erhoffte Führungstreffer einfach nicht fallen wollte. Auf der anderen Seite trafen die Gäste auf eine kompakte Altenerdinger Defensive, doch nur wenig zuließ und wenn die Abwehr einmal doch überspielt wurde, war Torhüter Emilian Schreyer zur Stelle und konnte parieren, so dass es mit einem torlosem Remis in die Halbzeitpause ging. Nach dem Pausentee kamen die Gäste dann besser aus der Kabine und nun verloren die Platzherren etwas den Faden. Während die Platzherren im ersten Durchgang bei ihren Chancen ohne zählbaren Erfolg blieben, agierte die SG effektiver und schon nach drei Minuten gerieten die Veilchen mit 0:1 in Rückstand. Nach diesem Rückstand zeigten die Hausherren eine gute Reaktion und nahmen wieder das Zepter in die Hand. Man konnte die Berglerner zwar in deren eigener Hälfte festsetzen, aber vielmals kam der letzte Pass nicht an, so dass man selbst in dieser Phase vergeblich auf zwingende Einschussmöglichkeiten wartete. Als man in den letzten Minuten dann alles nach vorne warf, lief man in einen Konter, denn die Gäste schön zu Ende spielten, so dass der Berglerner Akteur, der sich schon für den ersten Treffer verantwortlich zeigte, mit seinem Doppelpack zum 2:0-Endstand für die Entscheidung sorgte. Am Sonntag endet die Hinrunde mit dem schwierigen Heimspiel gegen das Topteam aus St. Wolfgang und auch hier hängen die Trauben für die SpVgg in jedem Fall wieder sehr hoch.

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Herren 3: SpVgg Altenerding – FC Inning am Holz II 10:1

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Aufstellung:
1. Maximilian Voichtleitner, 2. Moritz Martin, 3. Abel Fernandez, 4. Sadam Ibrahim (57. Dennis Viktor), 5. Alexander Schwarz (57. Benedikt Klingbeil), 6. Rene Feuker, 7. Julian Topf (64. Mario Kramaric / 83. Florian Aldinger), 8. Florian Aldinger (81. Julian Topf), 9. Wiam Takruri (46. Markus Felsner), 10. Mario Kramaric (46. Simon Wolf), 11. Sebastian Kahl (46. Peter Kugler)

Torschützen:
1:0 Julian Topf (10.)
2:0 Wiam Takruri (23.)
3:0 Wiam Takruri (37.)
4:0 Mario Kramaric (42.)
5:0 Mario Kramaric (44.)
6:0 Peter Kugler (46.)
7:0 Julian Topf (62.)
8:0 Abel Fernandez (64.)
9:1 Peter Kugler (78.)
10:1 Peter Kugler (81.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
40

Spielbericht:
Das spielfreie Wochenende haben die Kicker der dritten Herrenmannschaft scheinbar unbeschadet überstanden, denn am Freitagabend glückte gegen den FC Inning Holz II ein zweistelliger 10:1-Erfolg, der selbst in dieser Höhe in Ordnung ging.

In der Anfangsphase konnte die Gäste noch gut mithalten und gestalteten die Partie in der Anfangsphase durchaus ausgeglichen, so dass es in den ersten zehn Minuten hüben wie drüber zu keinen klaren Tormöglichkeiten kam.

Aber nach elf Minuten sollten die Gastgeber dann zum frühen Führungstreffer kommen. Nach einem Abstoß von Keeper Julian Traber wurde sein Mitspieler an der Strafraumgrenze von Wiam Takruri unter Druck gesetzt und verlor prompt das Leder an die Altenerdinger Offensivkraft.

Takruri bewies noch eine glänzende Übersicht, legte uneigennützig quer auf Julian Topf, der alleine vor dem Tor stehend ruhig blieb und das Spielgerät sicher an Traber vorbei ins Netz schob

Nach 20 Minuten wäre man fast zum zweiten Treffer gekommen. Nach einer Ecke von Rene Feuker verfehlte Traber das Leder, doch der hinter ihm lauernde Sadam Ibrahim war zu überrascht und musste das Leder passieren lassen.


Nur zwei Minuten später wäre man um ein Haar zum zweiten Treffer gekommen. Als Takruri seinen Gegenspieler auf der rechten Seite kurz vor der Torauslinie umspielen konnte, brachte er den Ball nach innen und fand den einlaufenden Sebastian Kahl, doch seine Volleyabnahme ging knapp über das Gebälk.

Aber nach 23 Minuten sollte der zu diesem Zeitpunkt verdiente zweite Treffer für die Hausherren fallen. Nach einem schönen Spielzug legte Mario Kramaric das Leder in die Tiefe und fand den im Strafraum stehenden Tarkuri. Er machte noch einen Haken um seinen Gegenspieler und gegen den Flachschuss aus 12 Metern konnte Traber dann auch nichts mehr ausrichten.

Sechs Minuten später war es Traber aber zu verdanken, dass sein Team schon frühzeitig wohl aussichtslos ins Hintertreffen geriet. Nach einem abgefangenen Ball lief Florian Aldinger in den Sechzehner und zog dann aus halblinker Position ab, doch Traber war wieder zur Stelle und konnte das Leder glänzend zur Ecke abwehren.

Unmittelbar darauf war es erneut der Inninger Keeper, der sein Team noch im Spiel hielt. Als Kramaric kurz hinter der Mittellinie das Leder erhielt, setzte er zu einen beherzten Solo an und ließ zahlreiche Abwehrspieler wie Slalomstangen stehen. Allerdings blieb ihm der krönende Abschluss verwehrt, denn alleine vor dem Tor angekommen, fand er in Traber, der per Fußabwehr klären konnte, seinen Meister.


Aber wenig später musste der Keeper dann das Leder doch zum dritten Male aus seinem Netz holen. Nach einem Pass von Aldinger konnte sich Sebastian Kahl auf der linken Seite im Laufduell gegen seinen Gegenspieler behaupten, brachte dann das Leder flach nach innen, wo Takruri wenig Mühe hatte, um die Kugel aus kurzer Distanz zum 3:0 über die Linie zu drücken.

In der Schlussphase der ersten Hälfte nahm die Überlegenheit der Veilchen dann doch deutlich zu und nach 41 Minuten ließen die Hausherren dann den vierten Treffer folgen. Nach einem Pass aus dem Mittelfeld nahm Feuker das Leder auf und spielte dann mustergültig nach innen, wo Kramaric nur noch Traber vor sich hatte und sicher zum 4:0 vollendete.

Aber das sollte noch nicht der letzte Treffer im ersten Durchgang bleiben, denn unmittelbar vor dem Seitenwechsel erhöhten die Platzherren auf 5:0. Als Takruri den Ball mit der Fußspitze in den Lauf von Kramaric verlängerte, war der Mittelfeldspieler einen Tick vor Traber an der Kugel und brachte das Spielgerät im Netz unter.

So wie der erste Durchgang geendet hatte, begann die zweiten Halbzeit, denn bereits nach 20 Sekunden machte der zur Pause eingewechselte Peter Kugler das halbe Dutzend voll. Nach einem Pass von Topf setzte sich Alexander Schwarz durch und legte dann von der Auslinie schön auf den Torjäger zurück. Den ersten Schuss konnte ein Abwehrspieler noch abblocken, doch als der Abpraller wieder bei Kugler landete, erhöhte der Goalgetter trocken auf 6:0.

Zwei Minuten später hatte sich mit Markus Felsner fast der nächste Spieler, der nach Wiederbeginn in die Partie kam, in die Torschützenliste eingetragen, doch Traber war zur Stelle und konnte seinen 17 Meter-Schuss per Faustabwehr entschärfen.

Auch nach 55 Minuten war Traber wieder ein Rückhalt für sein Team, denn er konnte einen gefährlichen Feuker-Freistoß mit einer starken Parade unschädlich machen.

Nach 61 Minuten konnten die Gastgeber die Führung dann weiter ausbauen. Nach einer Ecke konnten die Gäste zunächst kurz abwehren. Allerdings schnappte sich Topf die Kugel, umkurvte noch einen Gegenspieler und schoss dann aus halbrechter Position sehenswert in den Winkel des langen Ecks.

Nur eine Minute später war man dann schon dem nächsten Treffer nahe. Nach einem schönen Ball von Moritz Martin durch die Schnittstelle kam Simon Wolf im Strafraum zum Abschluss, doch diesmal war Traber zur Stelle und konnte den Schuss auf das kurze Eck parieren.

Drei Zeigerumdrehungen weiter ließen die Gastgeber dann aber doch den achten Treffer folgen Als Martin aus dem linken Halbfeld das Leder in Richtung langer Pfosten schlug, zögerte Traber etwas beim Herauslaufen. So kam Abel Fernandez vor ihm an den Ball und köpfte die Kugel per Bogenlampe über den Schlussmann hinweg ins Netz.

Aber die Gäste zeigten eine gute Moral und trotz des aussichtslosen Rückstandes kämpfte man weiter und wurde nach 69 Minuten vor den Einsatz belohnt. Als Traber einen langen Ball nach vorne schlug, unterschätzte Dennis Viktor die Flugbahn des Leders und musste das Spielgerät passieren lassen, so dass der hinter ihm stehende Felix Lanzinger alleine in Richtung Altenerdinger Tor unterwegs war.

Zwar versuchte Martin den Angreifer noch zu stoppen, doch Lanzinger ließ sich diese Chance nicht entgehen und schob sicher und unhaltbar für Keeper Maximilian Voichtleitner zum 1:8 ein.

Wenig später hätten die Gastgeber fast den alten Abstand wieder hergestellt. Nach einem Foul an Kramaric legte sich Kugler aus gut 25 Metern Entfernung das Leder zurecht und brachte das Spielgerät vielversprechend auf den Inninger Kasten, doch mit einer starken Parade konnte Traber den nächsten Einschlag verhindern.

Elf Minuten vor dem Ende zeigte sich Kugler dann aber doch für den neunten Treffer verantwortlich. Nach einem schönen Zuspiel von Aldinger hatte der Angreifer nur noch Traber vor sich, ließ aber dem Torhüter keine Abwehrchance und schob sicher zum 9:1 ein.


Nur zwei Zeigerumdrehungen weiter macht es der Oldie sogar zweistellig. Nach einem Zuspiel von Aldinger lief er quer zur Strafraumlinie und als er dann die Richtung plötzlich wechselte, ließ ihm sein Widersacher zu viel Platz, den Kugler konsequent nutzte und mit einem sehenswerten Außenristschuss ins lange Eck auf 10:1 stellte.

Drei Minuten vor dem Ende versäumte Kugler um ein Haar seinen lupenreinen Hattrick. Nachdem sich Simon Wolf über die rechte Seite durchgesetzt und das Leder nach innen brache, verlängerte Felsner das Leder. Als Kugler dann am langen Pfosten stehend frei zum Abschluss kam, schien das 11:1 nur noch Formsache zu sein, doch diesmal gab er dem Leder zu wenig Fahrt mit, so dass Traber rechtzeitig zur Stelle war und den Ball parieren konnte.



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E1-Juniorinnen: FC Lengdorf – SpVgg Altenerding 4:1

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Die Altenerdinger E1-Juniorinnen trafen am Donnerstagabend zum Flutlichtspiel beim Tabellenführer FC Lengdorf an und der Klassenprimus sollte sich für die SpVgg trotz einer ansprechenden Leitung als zu stark erweisen und setzte sich mit 4:1 durch. Dabei fing das Spiel für den Gäste aus Altenerding stark an. So hatte man die Lengdorfer gut im Griff und auch die besseren Chancen. Gleich in der dritten Minute verpassten die Veilchen die Führung. Nachdem Lisa Weigel an der Strafraumgrenze von drei Verteidigern abgefangen wurde, behielt sie die Übersicht und passte auf die halblinks besser positionierte Lilli Kapsner. Diese spielte den Ball scharf in den Strafraum, wo die einlaufende Hana Mujkic den Ball nur um wenige Zentimeter verpasste. Nach sechs Minuten sahen die Zuschauer die nächste Chance der Gäste. Nach einer Ecke kam Lisa Weigel wieder an den Ball und zog von der rechten Seite in den Strafraum und schloss mit dem linken Fuß ab, aber die Torhüterin des FCL konnte den Ball parieren und im Nachfassen festhalten. Direkt im Gegenzug kam es zur ersten Möglichkeiten der Gastgeberinnen. Nach dem Abschlag der Torhüterin landete der Ball bei Lengdorfs Nummer 7 und die Stürmerin tankte sich durch die Abwehrreihen, scheiterte aber letztlich an Torfrau Sophie Reiner, die den strammen Abschluss entschärfen konnte. Nach dieser Chance konnte sich Lengdorf aus der „Umklammerung“ lösen und spielte nun deutlich körperlicher, was die Veilchen auch aufgrund ausbleibender Pfiffe des Unparteiischen deutlich aus dem Konzept brachte. Diese Überlegenheit brachte dem FCL nach 15 Minuten die Führung. Nach einer Passkombination im Mittelfeld konnten die Veilchen die robuste Stürmerin nicht mehr aufhalten und als die Angreiferin alleine vor  Reiner´s Tor auftauchte, war auch die Torhüterin chancenlos und konnte den strammen Schuss nicht mehr abwehren. Bis zur Halbzeit blieb das Spiel weiterhin sehr körperbetont und die Altenerdinger Angriffsbemühungen wurden mit Hand und Fuß unterdrückt, sodass die besseren Chancen bei den Gastgebern lagen. Nach Wiederbeginn hatten die Gäste allerdings eine gute Ausgleichsmöglichkeit. Nach einer Balleroberung im Mittelfeld konnte Lisa Weigel ihre Begleiterinnen abwimmeln und zog an der rechten Strafraumgrenze ab. Der Altenerdinger Anhang hatte schon den Torschrei auf den Lippen, allerdings musste man feststellen, dass der Ball knapp an am Tor vorbeiging. So hätte man die Weichen gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit anders stellen können, doch leider sollte es ganz anders kommen. Zwar schoss die Veilchen das nächste Tore, aber unglücklicherweise zugunsten des FC Lengdorf. Nach einem Eckball von der rechten Seite kam der Ball aus dem Strafraum wieder zurück zur Schützin des Eckballs, die den Ball flach und scharf vor das Altenerdinger Tor brachte. Dort versuchte die zurücklaufende Johanna Kastner den Ball zur klären, aber leider konnte sie nicht mehr rechtzeitig abbremsen und bugsierte den Ball in das eigene Tor. Die Veilchen zeigten aber Moral und steckten nicht auf und nur vier Minuten später verkürzte Weigel nach Zuspiel von Lilli Kapsner auf 1:2. Kapsner bekam am linken Strafraumrand den Ball und fand die mitlaufende Weigel, die noch einen Haken schlug und aus halblinker Position ins rechte, lange Eck unhaltbar abschloss. Aber nach 35 Minuten konnte Lengdorf den alten Abstand wieder herstellen und ließ die Hoffnungen der SpVgg jäh platzen. Zwar konnte Reiner einen Fernschuss von Nummer 7 noch abwehren, doch der Abpraller landete bei einer FCL-Akteurin, die dann mühelos zum 3:1 abstauben konnte. Danach war das Spiel von vielen Auswechslungen unterbrochen. Altenerding kam auch noch einer zu großen Doppelchance von Weigel und Theresa Gärtner. Nachdem Weigel aus größerer Distanz aus dem rechten Halbfeld abzog, konnte auch die Torfrau von Lengdorf das Leder nicht kontrollieren und als die sichtlich überraschte Gärtner vor die Füße bekam, hoffte man auf den erneuten Anschlusstreffer, doch der Nachschuss ging leider am Gehäuse vorbei. Im Gegenzug machten dann die Hausdamen den Sack endgültig zu. Als die Altenerdinger Abwehrreihe für einen Moment unkonzentriert war, setzte Lengdorf eine Stürmerin aus dem Mittelfeld mit einem Steilpass in Szene und die Angreiferin ließ sich alleine vor dem Altenerdinger Gehäuse stehend die Chance nicht nehmen und traf unhaltbar zum 4:1-Endstand in die Maschen. Nach dem Spiel gab es enttäuschte Gesichter bei den Veilchen, denn bei besserer Chancenverwertung in der Anfangsphase und etwas genauerem Maß bei Foulspielen hätte das Spiel durchaus einen anderen Lauf nehmen können. Aber alles Wenn und Aber nutzte nichts, denn die Punkte bleiben  trotzdem im Isental und die erhoffte Überraschung blieb leider aus.

C1-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – SV Aubing 4:2

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Mit einer begeisternden und der bislang besten Saisonleistung konnten die jungen Mädels der SpVgg Altenerding dank eines verdienten 4:1-Sieg den Kontrahenten SV Aubing in der Tabelle überflügeln. Schon nach einer Minute sollte Julia Pirschlinger einen ersten Warnschuss abgeben und auch wenn dieser noch keinen zählbaren Erfolg brachte, so war schon frühzeitig zu erkennen, dass die Veilchen heute voll da waren. Drei später war es erneut Pirschlinger, die sich im Mittelfeld gegen ihre Kontrahentin durchsetze, auf Lemis Mohajri passte, die wiederum ihre Gegenspielerin grandios umspielte und den Ball unhaltbar in die Maschen feuerte. Dieser frühe Führungstreffer gab der SpVgg großes Selbstvertrauen, so dass man im Mittelfeld, das mit Elisabeth Meiler,  Aleyna Juraschek und Tuana Aydin stark besetzt war, immer wieder konzentriert nach vorne spielte, allerdings zu oft den direkten Torabschluss verpasste. Mitte der ersten Halbzeit fasste sich dann die Aubinger Spielführerin ein Herz und setzte im Halbfeld zum Solo an, aber mit einer glänzenden Parade konnte Spielführerin Merlin Ahmedova mit einer starken Parade den drohenden Ausgleich verhindern. Doch keine Zeigerumdrehung später kam der zu diesem Zeitpunkt doch der völlig überraschende Ausgleich. Nachdem der Schiedsrichter ein Handspiel der Gäste im Strafraum von Altenerding nicht geahndet hatte, kam der Abpraller zu einer Münchner Stürmerin, die sich nicht zweimal bitte ließ und unhaltbar ins lange Eck traf. Danach waren die Altenerdinger Mädels keineswegs geschockt,  sondern spielten weiter munter nach vorne, wo aus der gut stehenden Abwehr um Julia Mückel, Amelie Zeiler und Naomi Steinbrecher das Spiel immer gut eröffnet wurde. Und das  wurde auch noch vor der Halbzeit belohnt, indem Julia Pirschlinger einen Freistoß direkt und unhaltbar versenkte, so dass es mit einer knappen, aber auch verdienten 2:1-Führung in die Halbzeit ging. Mit dem Anpfiff der zweiten Halbzeit änderte sich zunächst nichts am Spiel, so dass die Altenerdingerinnen auf die Vorentscheidung drängten, welche auch nicht lange auf sich warten ließ. Amelie Zeiler eroberte sich im Mittelfeld den Ball und zog einfach mal mutig ab. Zwar profitierte sich dann beim 3:1 von einem groben Fehler der Aubinger Torhüterin, die den Ball durch die Beine hindurch ins Tor ließ, doch ihr Mut sollte sich auszahlen und sorgte bei ihren Mitspielerinnen für großen Jubel. Inzwischen wirbelte die frisch eingewechselte Marie Grote exzellent auf der linken Außenbahn und brachte den Ball immer wieder gefährlich vor das Tor der Gäste, allerdings sollte zunächst nichts Zählbares dabei rumkommen. In der 50. Minuten setzte sich Marie Grote erneut über links durch, passte nach innen, wo Lemis Mohajri knapp das Tor verpasste. Das sollte Konsequenzen haben, denn der Abschlag der Aubinger Torhüterin ging über die hochstehende Abwehr und landete bei der Stürmerin der Gäste, die eiskalt ihr Chance nutze, so dass nach dem Anschlusstreffer das Match wieder offen war. Aber die passende Antwort der Veilchen folgte auf den Fuss. Nachdem Julia Pirschlinger Marie Grote Richtung Tor schickte, stürmte die Außenstürmerin in die gegnerische Hälfte, passte zur freistehenden Mara Dittrich passte, die Grote wieder mit einem Doppelpass bediente. Grote kam dann zum Abschluss, ließ der Torhüterin nicht den Hauch einer Chance und schob zum viel umjubelten 4-2 Endstand ein.
Fazit:
Nach dem Spiel muss das Trainertteam vor den Mädchen der SpVgg großen Respekt zollen, weil abgesehen von der Chancenverwertung, die durchaus ausbaufähig ist, war alles dabei. Angefangen von hervorragenden Spielzügen, Ehrgeiz, Leidenschaft und Teamgeist hat es heute an nichts gefehlt – weiter so Mädels!
VG
Ronny

A1-Junioren: (SG) SV Wörth – SpVgg Altenerding 1:10

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Mit einem imposanten 10:1-Erfolg bei der (SG) SV Wörth schlossen die A1-Junioren der SpVgg die Saison ab und nach dem deutlichen Erfolg konnte man den bisherigen Spitzenreiter (SG) TuS Oberding noch von der Tabellenspitze stoßen und die Runde als Herbstmeister abschließen. Die Veilchen legten entschlossen los und drängten sofort auf den Führungstreffer, doch die erste Chance hatten die Platzherren, doch Keeper Senal da Silva war zur Stelle und konnte einen gefährlichen Freistoß gerade noch zur Ecke klären. Aber dies sollte nur ein kurzes Strohfeuer sein, denn anschließend waren die Gäste deutliche dominant und gingen schon nach sieben Minuten in Führung. Nach einem Angriff über die linke Seite legte Sebastian Gruber das Leder schön in den Lauf von Jannick Obermaier, der im Strafraum aus halblinker Position zum Schuss kam. Zwar war der Schlussmann mit der Hand noch am Ball, doch er wehrte den Schuss nur noch oben ab, so dass Gruber noch einmal an die Kugel kam und den Ball über die Linie drückte. Zwei Minuten später ließ man schon den nächsten Treffer folgen. Nach einem Ballgewinn von Gentian Hoti im Mittelfeld, spielte er sofort in die Tiefe, wo Luca Hofer dann von der linken Seite mustergültig nach innen spielte, wo Torjäger Jannik Obermaier zur Stelle war und auf 2:0 erhöhte. In der 14 Minute klingelte es erneut im Wörther Kasten. Als Gruber einen zu kurz geratenen Abschlag abgefangen hatte, spielte sofort in die Tiefe, wo Hofer abermals eine glänzende Übersicht bewies. Er spielte erneut zielgenau nach innen und abermals profitierte Obermaier von seinem Zuspiel und beförderte das Leder mit dem Absatz ins Netz. Sieben Minuten später wurde dann der links durchstartende Sam Ofori herrlich von Hofer bedient. Der quirlige Angreifer lief von der linken Seite nach innen, zog dann sehenswert ab, doch der Wörther Schlussmann war zur Stelle und konnte das Leder mit einer gekonnten Parade aus dem kurzen Eck holen. Aber wenig später glückte der SpVgg dann doch die Vorentscheidung und der Treffer zum 4:0 war sehenswert. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld spielte Hofer auf Gruber und hinterlief sofort seinen Mitspieler. Gruber spielte dann schon durch und der stark spielende Hofer sah in der Mitte erneut den freistehenden Obermaier, der mit einem lupenreinen Hattrick zum 4:0 einnetzte. Nach 34 Minute hätte sich Obermaier fast wieder in die Torschützenliste eingetragen, doch sein 18 Meter-Schuss verfehlte das Wörther Tor um wenige Zentimeter. Auch die nächste Chance lag auf Seiten der Veilchen. Diesmal trug man einen Angriff über die rechte Seite nach vorne und als nach einer Hereingabe von Maximilian Topf ein Wörther Abwehrversuch bei Romeo Pluntke landete, zog dieser nach innen und zog ebenfalls knapp außerhalb des Strafraumes ab, doch auch er hatte sein Visier noch nicht richtig eingestellt und verfehlte erneut knapp das Ziel. Und weiter ging es nur in eine Richtung und als Ofori nach Querpass von Obermaier im Strafraum zum Abschluss kam, hoffte man auf das 5:0, doch der Wörther Torhüter, der zusammen mit Tamino Luidinant bester Akteur bei den Hausherren war, konnte glänzend parieren. Aber in der Nachspielzeit der ersten Hälfte musste er doch noch einmal hinter sich greifen, wobei dieser Gegentreffer absolut nicht zu vermeiden war. Nach einer Ecke von Nick-Luis Polsfuss stieg der aufgerückte Innenverteidiger Sadam Ibrahim zum Kopfball hoch und wuchtete das Leder mit hoher Geschwindigkeit sehenswert in den Winkel. Sieben Minuten vor der Pause wäre Ibrahim fast der Initiator des sechsten Treffers gewesen. Als sein langer Ball bei Topf landete, spielte dieser schön nach innen und fand im Zentrum Hofer, der jedoch beim Abschluss sein Visier etwas zu hoch eingestellt hatte. Aber wenig später machte man dann doch das halbe Dutzend voll. Nach einem mustergültigen Pass aus dem linken Halbfeld nahm der im Strafraum stehende Obermaier das Leder glänzend mit und überwand dann die SG-Keeper mit einem unhaltbaren Schuss ins lange Eck. Anschließend schlich sich bei der SpVgg etwas der Schlendrian ein, denn man ließ nun die nötige Disziplin vermissen, so dass auch die Gastgeber zu gefährlichen Abschlüssen kamen. Nach 61 Minuten tauchte dann ein Angreifer frei vor da Silva auf, konnte den Altenerdinger Keeper jedoch aus kurzer Distanz nicht überwinden. Drei Minuten später kam Wörth aber dann doch zum Ehrentreffer. Abermals war die Defensive zu weit aufgerückt, so dass ein Angreifer nach einem Pass nach vorne alleine in den Strafraum lief, wo er nach einem Zweikampf zu Boden ging und einen Strafstoß für sein Team herausholte. Obwohl da Silva die Ecke geahnt hatte und mit der Hand fast am Ball war, konnte er das 1:6 von Luidinant nicht verhindern. Anschließend stellte man bei der SpVgg von der Dreier- auf eine Viererkette um und stand fortan wieder sicherer, konnte aber auch in der Offensive wieder mehr Akzente setzen. Unmittelbar nach dem Gegentreffer hätte man fast den alten Abstand wieder hergestellt. Nach einem schönen Doppelpass zwischen Johannes Dangl und Obermaier kam Letztgenannter im Strafraum zum Schuss, doch mit einer Fußabwehr konnte der Schlussmann den nächsten Einschlag verhindern. Aber nach 69 Minuten ließ man dann doch den siebten Treffer folgen. Diesmal zog Hofer eine Ecke nach innen und fand Pluntke. Beim ersten Versuch scheiterte er noch am gut reagierenden Keeper, doch den Abpraller köpfte er dann in die Maschen, verletzte sich dabei aber im Gesicht, da er von einem Abwehrspieler empfindlich getroffen wurde. Aber drei Minuten später zeigte er sich dann gut erholt und als er 20 Meter vor dem Tor stehend ein Zuspiel von Obermaier aufnahm, fackelte er nicht lange und traf unhaltbar flach ins Eck. Elf Minuten vor dem Ende trug sich Obermaier erneut in die Torschützenliste ein. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld spielte Polsfuss sofort steil auf seinen Mitspieler, der dann aus spitzem Winkel den Torhüter zum 9:1 tunnelte. Dies war sein 15. Saisontreffer und damit sicherte er sich mit deutlichem Abstand die Torschützenwertung.  Nur wenig später machte man den zweistelligen Sieg perfekt. Nachdem Hofer im Mittelfeld einen Pass eines Wörther Spielers abgefangen hatte, spielte er sofort in die Tiefe, so dass Pluntke fast von der Mittellinie alleine auf das Tor zulief und mit seinem dritten Treffer zum 10:1-Endstand zeigte, dass er nach seiner Verletzungspause schon fast wieder zu alter Form zurückgefunden hat.

Herren 1: SpVgg Altenerding – FC Lengdorf 2:0

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Julius Krop, 3. Alexander Weiher (75. Lukas Bachmair), 4. Ridwan Bello, 5. Nihad Mujkic (84. Louis Braun), 6. Pedro Flores, 7. Michael Gartner (87. Wiam Takruri), 8. Samuel Kronthaler (89. Nihad Mujkic),  9. Julian Schaumaier (80. Matthias Loher), 10. Leart Bilalli, 11. Marc Winkelmann (64. Nessim Mahsas)

Torschützen:
1:0 Leart Bilalli (54.)
2:0 Louis Braun (89.)

Gelbe Karten:
Nihad Mujkic
Julian Schaumaier
Julius Krop

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
180

Spielbericht:
Nach der ersten Saisonniederlage (0:3 gegen den SC Moosen) fanden die Kreisligakicker der SpVgg Altenerding schon im darauffolgenden Match gegen den FC Lengdorf wieder in die Erfolgsspur zurück und dank eines letztlich verdienten 2:0-Arbeitssieges konnte der Aufsteiger die Kreisligatabellenspitze erfolgreich verteidigen.

Freilich tat man sich am Anfang gegen den kampfstarken Gegner schwer, denn die Lengdorfer orientierten sich bei ihr Taktik wohl an der Vorgehensweise des SC Moosen. Man stand in der Defensive sehr kompakt und stand bei Angriffen der SpVgg immer mit allen Mannen hinter dem Ball, so dass sich die Locke-Elf schwertat, das Abwehrbollwerk zu überwinden und nachdem die langen Bälle anfangs nicht die gewünschten Zielspieler fanden, blieben zunächst klare Möglichkeiten aus.

Ähnlich wie der letzte Gegner versuchten die Lengdorf mit langen Bällen in der Offensive immer wieder Nadelstiche zu setzen und bereits nach drei Minuten kam die Soave-Elf zur ersten Möglichkeit.

Nach dem ein Ball ins Zentrum nicht konsequent geklärt werden konnte, landete das Spielgerät bei Maximilian Mayer, doch sein Schuss aus guter Position ging glücklicherweise zentral auf das Altenerdinger Tor und konnte so von Keeper Lukas Loher abgefangen werden.

Erst nach 22 Minuten gab es beim Altenerdinger Anhang erstmals Hoffnung auf zählbaren Erfolg. Nach einem Pass von Michael Gartner in die Tiefe war Leart Bilalli vor seinem Gegenspieler Lukas Fischer am Ball und lief von der linken Seite alleine in den Strafraum, doch Lechner störte den Torjäger noch entscheidend, so dass sein Schuss links am Gehäuse vorbei ging.


Drei Minuten kam Martin Lechner dann auf der anderen Seite für die Gäste zu einer guten Chance. Nach einem Einwurf der Lengdorfer auf der linken Seite brachte Markus Sigl den Ball in den Strafraum und fand den dort sehr freistehenden FCL-Akteur, doch Loher war zur Stelle und konnte Schuss auf das kurze Eck unschädlich machen.

Neun Minuten vor der Pause gab es dann die bis dahin beste Chance, die sich nun der SpVgg auf der anderen Seite bot. Nach einem langen Abschlag verlängerte Julian Schaumaier das Leder auf Marc Winkelmann. Der agile Mittelfeldspieler sah dann den rechts freistehenden Bilalli, doch leider war das Zuspiel nicht ganz genau, so dass für den Torjäger der Winkel etwas zu spitz und FCL-Schlussmann Johannes Preis mit einer starken Fußabwehr den Rückstand verhindern konnte.

Kurz vor der Pause hätte dann ein Standard der SpVgg zum Führungstreffer geführt. Als der aufgerückte Nihad Mujkic die Hereingabe von Bilalli mit dem Kopf Richtung langes Eck verlängerte, hatte man schon den Torschrei auf den Lippen, doch leider blieb er schließlich aus, denn das Leder ging knapp am langen Pfosten vorbei und wurde zudem vom einlaufenden Julius Krop um Haaresbreite verfehlt.


Die letzte Möglichkeit im ersten Durchgang bot sich dann nochmal dem FCL. Als sich Spielführer Martin Lechner auf der linken Seite gegen Alexander Weiher behaupten konnte, brachte er das Spielgerät nach innen. Als das Leder nur kurz abgewehrt wurde und beim an der Strafraumgrenze stehenden Sigl landete, hielt man kurz die Luft an, doch der Schuss hatte deutlich zu wenig Fahrt und konnte von Loher sicher parierte werden, so dass es torlos die Pause ging.

Nach 54 Minuten drohte der SpVgg dann noch einmal der Rückstand. Als Lechner aus dem linken Halbfeld einen Freistoß nach innen schlug, kam Mayer am langen Pfosten lauernd völlig frei zum Ball, doch er konnte die Chance nicht nutzen und schoss über den Querbalken.


Im Gegenzug zeigten sich die Platzherren effektiver und gingen ihrerseits mit 1:0 in Führung. Nachdem sich Samuel Kronthaler im Mittelfeld gut durchgesetzt hatte, spielte er einen mustergültigen Pass in die Tiefe und fand Biallli. Der Angreifer konnte von seinem Gegenspieler nicht mehr eingeholt werden, tunnelte Torhüter Preis und markierte den umjubelten Führungstreffer für seine Farben.


Nur zwei Minuten hätte man die Führung dann ausbauen müssen. Diesmal wurde Bilalli von Winkelmann in Szene gesetzt. Als er dann im Strafraum seinen Gegenspieler aussteigen ließ und uneigennützig auf Pedro Flores ablegte, schien das 2:0 perfekt zu sein, doch der SVA-Mittelfeldakteur ließ diese klare Chance liegen und fand bei seinem Schuss aus fünf Metern seinen Meister in Schlussmann Preis.

Nun hatten die Gastgeber aber ein Übergewicht und nach 68 Minuten brannte es wieder vor dem Tor des FCL. Als Gartner einen Freistoß von der rechten Seite hoch vor das Tor geflankt hatte, stieg Mujkic zum Kopfball hoch, setzte das Leder jedoch über die Latte.


Wenig später hätte dann Alexander Weiher dann schönem Pass von Kronthaler die Vorentscheidung auf dem Schlappen. Als er auf der rechten Seite alleine in den Strafraum lief, hoffte man auf den zweiten Treffer, doch Preis wehrte zur Ecke ab.


Dieser nachfolgende Eckstoß brachte die nächste Großchance, doch Julian Schaumaier, der nach der Hereingabe von Bilalli volley zum Abschluss kam, scheiterte erneut an Preis, der sein Team somit weiter im Spiel hielt.

Nur eine Zeigerumdrehung weiter sorgte ein weiterer Eckstoß wieder für Gefahr. Zunächst konnte ein Abwehrspieler mit dem Kopf klären, doch der nachlaufende Flores nahm den Ball volley, aber abermals war Preis zur Stelle und konnte den Flachschuss aus 14 Metern sichern.


Aber zwei Minuten vor dem Ende hatte dann das Zittern ein Ende. Nach einem Foul im Mittelfeld reagierte Bilalli blitzschnell und er spielte das Leder sofort auf den rechts durchstartenden Louis Braun durch. Nachdem die Lengdorfer Defensive mit der schnellen Ausführung nicht gerechnet hatten, lief der kurz zuvor eingewechselte Abwehrspieler alleine auf Preis zu und überwand den Keeper mit einem unhaltbaren Schuss zum 2:0-Endstand ins kurze Eck.

Weitere Bilder vom Spiel

D2-Junioren: TV 1861 Ingolstadt – SpVgg Altenerding 0:0

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Im letzten Spiel der regulären Saison ging es für die Bongers/Dasch-Schützlinge wieder nach Ingolstadt, dieses mal zum TV 1861 Ingolstadt. Die Vorzeichen waren klar. Beide Mannschaften hatten quasi ihre „Hausaufgaben“ bereits gemacht und standen unter den ersten 5 Mannschaften (BOL-Qualifikationsrunde). Die Hausherren hatten jedoch noch die Chance, mit mindestens einem Punkt die Kreisliga-Herbstmeisterschaft einzufahren. Letztlich brachten die Gastgeber diesen einen Zähler auf die Habenseite und ein torloses Remis genügte, um den Lokalrivalen DJK Ingolstadt II noch von der Tabellenspitze zu verdrängen. Im Kader der SpVgg Altenerding standen folgende Kicker: Sebastian König, Niklas Braune, Felix Hartlmaier, Moritz Hartlmaier, Ludwig Woitzik, Alessandro Cusati, Mailo Skupnik, Mateo Rezvan, Lenny Peschke, Pablo Ahlschläger, Sebastian Artinger und Léo Dasch. Als die Partie auf dem eher quadratisch ähnlichen Platz angepfiffen wurde, hatte der TV Ingolstadt nach 30 Sekunden bereits eine 100%ige Torchance. In der Altenerdinger Hintermannschaft war man noch nicht „wach“ und so bediente man selbst mit einem Querpass am Fünfmeterraum den gegnerischen Stürmer, der das Leder eher klärte, als zum Torerfolg zu kommen. Aber nun war man wach und in der Partie, die anfangs sehr zerfahren war. Der kleine Platz ließ kaum Raum für ein Spiel und wenn mal ein Ball in die Tiefe kam, sorgte der Wind dafür, dass dieser sehr schwer zu kontrollieren war. Folglich gab es sehr viele Zweikämpfe und kaum Torabschlüsse. In der 25. Minute wurde Léo Dasch rüde im Mittelfeld gefoult, doch der Ball ging trotzdem auf Sebastian Artinger, der alleine auf das Tor zulief, aber vom Schiedsrichter, der die Vorteilsregel nicht wahrnahm, zurückgepfiffen wurde, so dass es mit einem torlosem Unentschieden in die Halbzeitpause ging. Nach Wiederbeginn taten sich die Ingolstädter extrem schwer und suchten ihr Glück ausschließlich über lange Bälle, doch die Abwehr der Veilchen um Moritz & Felix Hartlmaier, Ludwig Woitzik und Niklas Braune ließ nichts anbrennen. Im Mittelfeld versuchten sich Mateo Rezvan, Pablo Ahlschläger, Lenny Peschke, Alessandro Cusati oder auch Mailo Skupnik in Szene zu setzen. Es wurde versucht, viel über die Außenbahnen zu spielen, um dann die in der Mitte lauernden Stürmer Sebastian Artinger oder auch Léo Dasch zu bedienen. In der 44. Minute spielte Alessandro Cusati schön über rechts auf Léo Dasch, der den Ball scharf noch innen brachte, doch dort verpasste leider Pablo Ahlschläger. Kurz darauf gab es einen Freistoß für die Veilchen. Den Schuss von Mateo Rezvan konnte der Torwart gerade noch über die Latte bringen. In 50. Spielminute setzte sich Léo Dasch – dieses Mal über die linke Seite – durch und bediente mustergültig den in der Mitte allein gelassenen Alessandro Cusati, der den Ball leider um Zentimeter links neben das Tor setzte. Fünf Minuten vor Schluss gab es nochmals einen Freistoß für die SpVgg Altenerding. Wieder schnappte sich Mateo Rezvan das Leder, setzte aber die Kugel um Millimeter am rechte Kreuzeck vorbei. Pünktlich nach 60 Minuten pfiff der Referee ab. Obwohl das Ergebnis eher den Gastgeber schmeichelte, war der Jubel bei den Ingolstädtern groß, denn man fuhr die Herbstmeisterschaft ein und die Gäste aus Altenerding gehörten zu den ersten Gratulanten, ehe man dann doch zufrieden die Heimreise antrat.

C2-Junioren: TSV Isen U14 – SpVgg Altenerding 4:1

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Am vorletzten Spieltag führte die Reise der C2-Junioren nach Isen und für die Veilchen endete die Auswärtsfahrt ernüchternd, denn man unterlag deutlich mit 1:4 und blieb somit ohne Punkte. Obwohl die Zuschauer über die gesamte Spielzeit hinweg eine eher ausgeglichene Partie beobachteten, trotzdem zeigte die Spielstandanzeige am Ende klares Ergebnis für die Hausherren an. Zunächst neutralisierten sich beide Teams im Mittelfeld, so dass nennenswerte Torchancen ausblieben. In der 15. Spielminute kam es zur ersten gefährlichen Chance für Isen, die sie direkt zum Führungstreffer ummünzten. Ein Isener Stürmer konnte sich über links gegen die Altenerdinger Abwehr durchsetzen und kam so alleine vor das Tor der Semptstädter, wo Aushilfskeeper Nicolas Roith den Rückstand nicht mehr verhindern konnte. Die Veilchen konnten während der ersten Halbzeit die Angriffe den Gegner zwar stets abwehren, doch richtig Druck nach vorne bekamen sie jedoch nicht hinter das Spielgerät. Besser machten es die Hausherren, wobei es nach 27 Minuten eines Freistoßes bedurfte, um den Vorsprung auf 2:0 auszubauen. Bei der Ausführung des Freistoßes löste sich ein Isener Spieler aus der Mauer und kam so mit einem hauchdünnen Vorsprung abseitsverdächtig zum Torschuss, den er zum zweiten Treffer nutzte. In der zweiten Spielhälfte kam Altenerding etwas besser ins Spiel, doch nach 46 Minuten fing man sich das 0:3 ein. Neun Minuten später keimte dann nochmal Hoffnung bei der Heidler-/Pompei-Elf auf. Als Enis Veseli die Isener Abwehr sehenswert austanzte, legte er sich die Kugel beim Abschluss auf den rechten Fuß und vollendete mit einem unhaltbaren Schuss ins rechte obere Eck zum 1:3.  Die SpVgg verlagerte das Spiel weiter nach vorne und wurde so auch torgefährlicher, doch anstatt den Rückstand zu verringern, nutze Isen die offensive Spielweise der Gäste und setzte in der 63. Minute einen entscheidenden Konter, der zum 4:1-Endstand genutzt wurde. Ein TSV-Stürmer überlief die zu hoch stehende Abwehr und kam im Strafraum aus linker Position zum Aschluss, der unhaltbar zum Endstand im Gehäuse einschlug. Am nächsten Wochenende empfangen die Veilchen am letzten Spieltag den Tabellenführer aus Berglern und es bleibt abzuwarten, was das Trainerduo Pompei/Heidler hierfür noch im Köcher hat.

C3-Junioren: (SG) BSG Taufkirchen II – SpVgg Altenerding 3:2

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Am Freitagabend reisten die C3-Juniren bei nasskaltem Wetter zum Auswärtsspiel nach Taufkirchen und am Ende verlief der Spieltag nicht wie erhofft, denn man musste sich mit einer unglücklichen 2:3-Niederlage geschlagen geben. Aufgrund des Termins in den Ferien verstärkte man sich mit drei Spielern aus der C1. Da die Hausherren wohl ähnliche Personalprobleme hatten, griffen sie auch zu dieser Maßnahme, was schließlich dazu führte, dass sich sehr hochklassiges Spiel in dieser Spielklasse entwickelte. Zu Beginn gab es eine längere Abtastphase, wo das Spiel zwischen den Strafräumen stattfand, aber wenig Tormöglichkeiten bot. Die erste große Chance hatten die Gastgeber in der zehnten Minuten, die prompt zum Führungstreffer genutzt wurde. Als ein Stürmer allein auf Torwart Emilian Schreyer zulief, diesen umkurvt hatte, ließ er sich die Möglichkeit nicht nehmen und schob das Spielgerät ins leere Tor ein, so dass Taufkirchen die erste nennenswerte Chance sofort in zählbaren Erfolg umwandelten. Drei Minuten später drohte der SpVgg der nächste Gegentreffer, doch diesmal visierte ein Angreifer, der von der Außenlinie nach innen gezogen war, beim Abschluss nur den Pfosten an. Danach kamen die Veilchen besser ins Spiel und wären fast zum Ausgleich gekommen. Mit einem Doppelpass zwischen Grin Bajoku und Oumar Sow wurde das Mittelfeld der Gastgeber überspielt und als Bajoku dann frei vor dem Torhüter auftauchte, hatte man schon den Jubelschrei auf den Lippen, doch auch er scheiterte am Pfosten. Da der Taufkirchen Befreiungsschlag bei bei Jason Ocansey landete, war die Chance noch nicht vertan, doch der Angreifer, der auf der anderen Seite frei zum Abschluss kam, fand seinen Meister im Keeper der Platzherren. Aber wenig später belohnte man sich dann doch mit dem 1:1-Ausgleichstreffer, für den sich Philip Matern nach einer lang gezogenen Ecke verantwortlich zeigte. Er hatte noch genügend Zeit, um das Leder anzunehmen und war dann mit einem unhaltbaren Schuss ins kurze Eck erfolgreich. Aber die Freude bei den Veilchen war nur von kurzer Dauer, denn schon wenig später ging die Heimelf wieder in Front. Als ein Mittelfeldspieler mehrere SVA-Abwehrspieler umspielte, legte er sich im Strafraum angekommen, das Leder auf seinen linken Fuß und ließ Schreyer erneut das Nachsehen. Danach beruhigte sich das Spiel etwas und in den letzten zehn Minuten vor der Pause tat sich nicht mehr sonderlich viel. Die Hausherren gaben nicht zwei Torschüsse ab, die aber für wenig Gefahr sorgten und von den Gäste kam in dieser Phase, so dass es nach 35 Minuten Dauerregen mit einer knappen Führung für die Hausherren in die Halbzeit ging. Nach Wiederbeginn glückte der SpVgg aber schnell der erneute Ausgleichstreffer. Nach einem Zuspiel von Oumar Sow zog Bajoku mit dem Leder nach innen. Bei seinem Schuss war der Torhüter noch zur Stelle, konnte den Ball aber nur zur Seite abwehren, so Jason Ocansey den abprallenden Ball dann nur noch ins Gehäuse einschieben musste. Danach gab es zahlreiche Chance auf beiden Seiten. Zuerst war Schreyer gefordert, doch er zeigte seine Klasse und konnte sein Team mit starken Paraden für einem weiteren Rückstand bewahren. Auf der anderen Seite hätte Mahyar Karimi sein Team in Front bringen können, doch er ließ leider einige gute Möglichkeiten ungenutzt liegen. Aber dann kam Taufkirchen doch wieder zum nächsten Treffer, wobei ein sehenswerter Freistoß aus 30 Metern, der genau unter der Latte einschlug, für das 3:2 der Gastgeber sorgte. Danach begann der Sturmlauf der Veilchen. Immer wieder kam man über Karimi und Bajoku zu Abschlüssen, doch aber für keine Veränderungen auf der Anzeigentafel führten. Die größte Chance zum 3:3 dann dann Ocansey, der das Tor der Hausherren um wenige Zentimeter verfehlte. Zwei Minuten später wurde es dann noch knapper, doch der SG stand bei einem Lattentreffer von Julia Mückel das Alu zur Seite. Obwohl sich die Vilstaler biss zum Ende der Partie nicht mehr aus der Defensive lösen konnten und in ihrer eigenen Hälfte eingeschnürt wurde, sollte der hochverdiente Ausgleichstreffer nicht mehr fallen, was auch der starken Leistung ihres Torhüters geschuldet war. Letztlich war der Kampf der Veilchen herauszuheben und spielerisch wusste man zu überzeugen, doch es fehlte einfach das Quäntchen Glück, um sich entsprechend belohnen zu können. Nächste Woche endet die Hinrunde mit zwei Heimspielen. Zunächst gastiert am Freitag (SG) SV Berglern an der Sempt, ehe man sich dann am Sonntag mit einem weiteren Heimspiel gegen den Tabellenzweiten TSV St. Wolfgang in die Winterpause verabschiedet.

Schafkopfturnier SVA-Aktiv: Höglsperger weist die Konkurrenz in die Schranken

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44 Kartenfreunde folgten der Einladung der SpVgg Altenerding und Organisator Dennis Viktor von SVA-Aktiv dankte den Teilnehmern, die traditionell am Vorabend des Allerheiligen-Tages am Schafkopfturnier teilnahmen.

In geselliger Runde wurde an 11 Tischen um wertvolle Punkte gekämpft und letztlich machte Christian Höglsperger das Rennen, der mit 56 Punkten die Konkurrenz auf die Plätze verwies.

Das gute Blatt verhalf ihm zu einem Tankgutschein in Höhe von 200 €, denn er bei Bavaria Petrol einlösen kann.

Auf dem 2. Rang folgte Thomas Bernhard, der in der Endabrechnung auf 48 Gute kam und sich über einen 50 €-Gutschein von Amazon freute.

Der 3. Platz war hart umkämpft, denn sowohl Günter Meier als auch Ludwig Rohrmeier brachten jeweils 36 Punkte auf die Habenseite. Letztlich hatte Meier das bessere Ende für sich, da er 9 Soli spielte. Dieser Mut sollte sich auszahlen, denn nun kann er in der Brasserie Dostojewskijk in der Langen Zeile für 50 € schlemmen.

Zudem geht ein Dank an Feneberg Erding, Metzgerei Stuhlberger, SemptSportPub-Vereinswirt Günter Hirsch, Getränkehandel Sterr und ITG GmbH, die mit ihren großzügigen Spenden einen großen Anteil am guten Gelingen des Turniers hatten.