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C1-Juniorinnen: FC Teutonia München – SpVgg Altenerding 0:4

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Die Mädels der SpVgg waren am Sonntag im Münchner Norden zu Gast und die Vorzeichen waren vor Spielbeginn klar, denn die Münchner schmückten ohne Punkt das Tabellenende, so dass man die Partie für sich entscheiden wollte. Die Altenerding zeigten von Anfang an, wer der Favorit in diesem Spiel war. So tauchte Stürmerin Naomi Steinbrecher bereits in der ersten Minute vor dem gegnerischen Tor auf, doch die Torhüterin konnte mit dem Fuß klären und auch der Nachschuss brachte nichts ein. Auch die nächsten Minuten setzten sich die Veilchen im gegnerischen Strafraum fest, allerdings fehlten die Abschlüsse. In der Folge kam es bei Altenerding zu Abstimmungsprobleme in der Hintermannschaft und Teutonia kam zu zwei Abschlüssen, doch Torhüterin Lara Wemhoff konnte die Führung der Gastgeberinnen verhindern. Dann war wieder die SpVgg an der Reihe und nach 13 Minute spielte Emilia Nunberger nach einer schnell ausgeführten Ecke von Katharina Hartmann das Leder weiter zu Diana Drenznjak, doch deren Schuss verfehlte das Tor. Nur eine Minute später gingen die Gäste dann aber doch in Front. Nachdem eine Münchner Abwehrspielerin nach einem Abstoß von Naomi Steinbrecher unter Drucker gesetzt wurde, fabrizierte die Münchnerin einen Fehlpass auf Hartmann, die das Geschenk dankend annahm und aus 10 Metern ins linke Eck einschoss. In der Folge entwickelte sich ein Spiel mit vielen Fehlern im Aufbauspiel, wobei es Altenerding verpasste, das Spiel zu beruhigen. Die wenigen Chancen ergaben sich nur noch Fehlern auf beiden Seiten. Einer dieser Fehler verhalf der SpVgg dann zum zweiten Treffer. Nach einem langen Ball von Dreznjak gab es auf Münchner Seite einen technischen Fehler bei der Ballannahme und der abprallende Ball landete bei Steinbrecher. Der Torjägerin nahm den Ball nach vorne mit, ging an ihrer Gegenspielerin vorbei und schob dann das Spielgerät überlegt zum 2:0 in die Maschen. Im Anschluss kam Divna Cheshmedzhieva im Mittelfeld an den Ball, lief auf das Tor, konnte aber im letzten Moment noch gestellt werden. Aber noch vor der Pause ließen die Veilchen das 3:0 folgen. Nachdem sich Pia Stipkovic auf der rechten Seiten durchgesetzt hatte, brachte sie das Leder nach innen und fand die am zweiten Pfosten freistehender Lilly Weger, die die Hereingabe dann sicher im Tor unterbrachte. In der zweiten Hälfte spielten die SVA-Mädels ruhiger kamen aber immer wieder zu Abschlüssen. Nun konnten sich die Hausherren nicht mehr aus der eigenen Hälfte lösen und die SpVgg diktierte eindeutig das Geschehen. Nach 55 Minuten gab es schließlich wieder zählbaren Erfolg. Nachdem sich Heidi Mückel in der eigenen Hälfte den Ball geschnappt hatte, durchlief sie das Mittelfeld, kreuzte schließlich noch eine Münchner Abwehrspielerin, ehe sie dann sicher zum 4:0 ins lange Eck einschoss. Kurz vor Ende hätte sich auch ihre Schwester Julia Mückel fast in die Torschützenliste eingetragen, doch ihr Abschluss war zu harmlos. Die letzte Chance hatte nochmal Katharina Hartmann, doch der Schuss nach einem abgefangenen Ball konnte von der Münchner Torhüterin abgewehrt werden, so dass es sich am Endergebnis nichts mehr tat und am Ende ein 4:0-Arbeitssieg stand. Nächsten Sonntag geht es mit dem Auftritt in Poing weiter und bei diesem Vergleich steht die SpVgg sicherlich vor einer härteren Prüfung.

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Herren 1: SpVgg Altenerding – TuS Oberding 4:0

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Lukas Bachmair (68. Wiam Takruri), 3. Julius Krop, 4. Maximilian Supe, 5. Domenik Gruber, 6. Nihad Mujkic (54. Matthias Loher), 7. Johannes Irl (67. Alexander Weiher),  8. Maximilian Kronthaler, 9. Leart Bilalli,  10. Leonardo Tunjic (84. Niklas Weißer),  11. Christoph Luberstetter

Torschützen:
1:0 Johannes Irl (1.)
2:0 Matthias Loher (77.)
3:0 Leart Bilalli (82.)
4:0 Matthias Loher (84.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
140

Spielbericht:
Auch der TuS Oberding konnte den jüngsten Lauf der SpVgg Altenerding nicht stoppen, denn der klare 4:0-Erfolg, der erst in der Schlussphase in dieser Höhe erzielt wurde, war der vierte dreifache Punktgewinn in Serie.

Der Auftakt verlief für die Hausherren nach Maß, denn schon nach 37 Sekunden sollten die Hausherren in Front gehen. Nach einem Pass von Samuel Kronthaler kam Leart Bilalli im Oberdinger Strafraum zum Abschluss. Zwar konnte TuS-Keeper den Schuss mit einer Fußabwehr parieren, doch den abprallenden Ball versenkte dann Johannes Irl aus kurzer Distanz zur 1:0-Führung seiner Farben.

In der Folgezeit blieben die Hausherren optisch überlegen, doch die Gäste zeigten vor allem in der Defensive eine kompakte und konzentrierte Leistung, so dass es für die Locke-Schützlinge kaum ein Durchkommen gab und weitere Chancen zunächst Mangelware blieben.

Auf der anderen Seite ließen die Gäste die Kugel sicher durch ihre eigenen Reihen laufen, doch die Durchschlagskraft in der Offensive fehlte, so dass auch der Altenerdinger Keeper Lukas Loher in dieser Phase beschäftigungslos blieb.

Bezeichnenderweise entsprang die nächste Möglichkeit einem Standard, doch der Kopfball des freistehenden Nihad Mujkic nach Hereingabe von Bilalli misslang, denn er köpfte sich beim Abschluss mehr oder weniger selbst an und Strobl konnte den harmlosen Ball dann sicher aufnehmen.


Anschließend verflachte die Partie etwas, denn die anlaufenden Altenerdinger Kicker fand keine Mittel, um zu Abschlüssen zu kommen, ehe man dann in den letzten fünf Minuten vor der Pause noch etwas den Druck erhöhen konnte.

Dieses erhöhte Engagement sollte dann sofort wieder in eine gute Chance münden. Nach einem Pass von Irl auf die rechte Seite brachte Lukas Bachmair das Leder scharf nach innen, wo Bilalli die Hereingabe knapp verfehlte. Doch trotz allem wurde es für das Oberdinger Tor noch brandgefährlich, denn das Leder verfehlte dann knapp das lange Eck.

Unmittelbar vor dem Ende der ersten Hälfte hätte dann Irl fast seinen zweiten Treffer erzielen können. Nachdem sich Bilalli auf dem rechten Flügel durchgesetzt hatte, legte er schön auf Irl zurück, doch diesmal ging sein knapp am Tor vorbei.

Zu Beginn der zweiten Hälfte wirkten die Platzherren dann deutlich entschlossener und man gewillt, frühzeitig für klare Verhältnisse zu sorgen und fast hätte man wie im ersten Durchgang wieder einen Traumstart erzielt.

Nach einem schnell ausgeführten Einwurf von Christoph Luberstetter brachte Bilalli das Leder nach innen und fand Samuel Kronthaler, der sich dann die Kugel leider etwas zu weit vorgelegt hatte, so dass Strobl gerade noch vor ihm an den Ball kam.

Drei Minuten später hatte der Altenerdinger Mittelfeldspieler dann bei einem Fernschuss Pech, denn der Ball verfehlte das Ziel um Haaresbreite.

Nun eröffneten sich Chancen im Minutentakt und schon zwei Zeigerumdrehungen weiter, hatte der Altenerdinger Anhang schon wieder den Torschrei auf den Lippen. Als eine Bilalli-Flanke den freistehenden Leonardo Tunjic erreichte, machte der Angreifer noch einen Haken um seinen Gegenspieler, verfehlte beim Abschluss das Ziel aber ebenfalls um wenige Zentimeter.


Noch in der gleichen Minute versuchte sich dann Bilalli selbst im Abschluss, doch Strobl war bei seinem 18 Meter-Schuss mit den Fingerspitzen noch am Ball, der dann haarscharf am langen Pfosten vorbeitrudelte.

Im Gegenzug kamen dann die Gäste im zweiten Durchgang erstmals gefährlich vor das Altenerdinger Tor. Nach einem Diagonalball kam Florian Gerbl auf der linken Seite im Strafraum zum Abschluss, doch sein Schuss hatte zu wenig Fahrt, so dass Loher das Spielgerät problemlos aufnehmen konnte.

Wenig später war der SVA-Keeper dann wesentlich stärker gefordert, doch er war auch diesmal zur Stelle und verhinderte den möglichen Ausgleich, in dem er einen gefährlichen 24 Meter-Freistoß von Gerbl hervorragend aus dem Eck fischte.


Dann war aber wieder die SpVgg an der Reihe und als Bilalli bei seiner Hereingabe Kronthaler fand, hoffte man erneut auf den erlösenden zweiten Treffer, doch Strobl war einmal mehr zur Stelle, hielt den Flachschuss fest, so dass der nachsetzende Loher nicht mehr zum Nachschuss kam.


Wenig später war auf die Führung in Gefahr, denn nach einem Angriff über die rechte Seite kam Markus Bauer zum Abschluss, doch sein Schuss landete zum Glück nur im Außennetz.

Zwei Minuten später hielt man auf Seiten der SpVgg den Atem an, denn Oberding wurde ca. 18 Meter vor dem Tor ein Freistoß in sehr aussichtsreicher Positon zugesprochen, denn Gerbl dann aber sogar über den Fangzaun beförderte.

Nach 72 Minute raufte man sich bei den Hausherren die Haare, denn man ließ eine hundertprozentige Chance zum 2:0 liegen.

Als Julius Krop nach Zuspiel von Wiam Takruri das Leder nach innen gebracht hatte und Strobl das Leder nicht kontrollieren konnte, schien das 2:0 perfekt. Allerdings schloss der kurz zuvor eingewechselte Matthias Loher nicht sofort ab, so dass Strobl nochmal parieren konnte.


Zwar kam dann Takruri zum Abschluss, doch auf der Linie klärte Michael Straßer für seinen bereits geschlagenen Keeper.


Aber nach 77 Minuten war der Bann gebrochen und der längst überfällige zweite Treffer sollte fallen. Nach einem schönen Pass von Kronthaler brachte Takruri das Spielgerät von der rechten Seite flach nach innen, wo Matthias Loher vor seinem Gegenspieler Thomas Holzmann an die Kugel kam und sicher einnetzte.


Nun war der Bann gebrochen und nur vier Minuten später glückte dann die endgültige Entscheidung. Abermals brachte Takruri das Spielgerät vom Flügel nach und fand diesmal Bilalli, der sich noch um seinen Gegenspieler drehte und dann unhaltbar für Strobl ins lange Eck traf.

Vier Minuten vor dem Ende hätte sich der Torjäger dann fast noch einmal in die Torschützenliste eingetragen, doch Strobl konnte seinen 25 Meter-Freistoß mit einer starken Parade zur Ecke abwehren.


Allerdings sollte sich seine Parade nur bedingt auszahlen, denn nach der daraus resultierenden Ecke, die Niklas Weißer nach innen brachte, war Loher zur Stelle, konnte sich im Luftduell gegen den Oberdinger Christian Werner durchsetzen und markierte mit einem sehenswerten Kopfball den 4:0-Endstand.

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Herren 2: SpVgg Altenerding – TuS Oberding II 4:0

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Alexander Schwarz, 3. Florian Ammon (74. David Dang), 4. Felix Ramberger (87. Florian Ammon), 5. Simon Wolf,  6. Hussein Bahlak, 7. David Dang (46. Sebastian Voichtleitner), 8. Ajdin Nienhaus (74. Rene Feuker),  9. Tarik Mahjoub, 10. Niklas Weißer (62. Marc Florian),  11. Adonai Ngombo

Torschützen:
1:0 David Dang (9.)
2:0 Felix Ramberger (23.)
3:0 Ajdin Nienhaus (49.)
4:0 Eigentor TuS Oberding (

Gelbe Karten:
Felix Ramberger

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
80

Spielbericht:
Auch zum Abschluss der Hinrunde ließ die zweite Mannschaft im Heimspiel gegen den TuS Oberding II, der aber keineswegs enttäuschte, nichts anbrennen und dem Herbstmeister glückte im zwölften Spiel der elfte Sieg, so dass der Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz mittlerweile schon auf 13 Punkte angewachsen ist.

Die Veilchen machten von Beginn an Druck und schon nach neun Minuten sollte die Führung gelingen. Nach einem schönen Doppelpass mit Adonai Ngombo zog David Dang aus 20 Metern ab und sein sehenswerter Schuss schlug unhaltbar für TuS-Keeper Kevin Röger im Netz ein.

Auch nach diesem Treffer blieben die Platzherren am Drücker und nur zwei Minuten später drohte den Gästen der zweite Gegentreffer, doch ein Schuss Ajdin Nienhaus, der vom rechten Strafraumeck abzog, ging um Haaresbreite am Tor vorbei.

Zwei Minuten später kamen dann die Gäste zum ersten Abschluss, doch eine Kopfball von Christoph Stemmer, der nach einem Freistoß auf den langen Pfosten zum Abschluss kam, ging knapp am Tor vorbei.

Dann war wieder die SpVgg an der Reihe, doch Röger zeigte seine Klasse und konnte einen schönen 20 Meter-Schuss von Tarik Mahjoub abwehren.

Im Gegenzug war dann sein Gegenüber Jonas Pamer gefragt, doch ein Flachschuss von Aboulaye Nikabou hatte zu wenig Fahrt, um den Schlussmann vor ernsthafte Probleme stellen zu können.

Vier Minuten später kratzen die Gastgeber dann am zweiten Treffer. Nach einer Ecke von Felix Ramberger verlängerte Röger die Hereingabe unfreiwillig auf den zweiten Pfosten, wo Mahjoub aus spitzem Winkel zum Abschuss kam, jedoch nur den Außenpfosten anvisierte.

Noch in der gleichen Minute kamen die Hausherren zur nächsten vielversprechenden Möglichkeit. Nach einem Steilpass von von Mahjoub auf Ngombo konnte sich Youngster auf dem Flügel durchsetzen, legte dann zurück Nienhaus, der dann aus kurzer Distanz zum Schuss kam, doch mit einer reflexartigen Fußabwehr konnte Röger das 0:2 verhindern.

Aber drei Minuten später musste der Ex-Altenerdinger dann doch wieder hinter sich greifen. Nach einem Pass von Hussein Bahlak zog Ramberger mit dem Ball am Fuß nach innen und mit einem herrlichen Schuss ins lange Eck konnte er den Vorsprung seiner Farben ausbauen.

Neun Minuten vor der Pause kam dann Bahlak nach Zuspiel von Simon Wolf zum Abschluss, doch sein Schuss flog etwa einen Meter am Ziel vorbei.

Auch die letzte Chance im ersten Durchgang gehörte den Hausherren und wurde abermals von Wolf eingeleitet. Diesmal zog er von der rechten Seite nach innen und setzte dann mit einem Steckpass Mahjoub in Szene, der dann jedoch knapp am langen Eck vorbeizielte.

Auch nach Wiederbeginn hielt die Überlegenheit der Gastgeber und schon zwei Minuten nach Wiederbeginn hätte man fast auf 3:0 erhöht. Nach einem Zuspiel von Ngombo tanzte Nienhaus im Strafraum noch seinen Gegenspieler aus, doch Röger konnte den abschließenden Schuss um den Pfosten drehen.

Aber in der 49. Minute konnte man dann doch die Vorentscheidung herbeiführen. Nach einem Pass von Mahjoub lief Ngombo alleine auf das Tor zu. Zunächst konnte Röger noch abwehren, doch den abprallenden Ball versenkte Nienhaus dann doch in den Maschen.


Die SpVgg bleib weiterhin am Drücker und man profitierte in der 65. Minute beim Treffer zum 4:0 von einem Eigentor der Gäste. Sebastian Voichtleitner schlug von der Mittellinie einen scharfen Freistoß vor das Oberdinger Tor und beim Versuch, das Leder mit dem Kopf zu klären, rutschte Florian Weiller das Leder über den Scheitel und schlug unhaltbar für Röger im langen Eck ein.

16 Minuten vor dem Ende brannte es schon wieder vor dem Tor und als Mahjoub ein Zuspiel von der rechten Seite von Ngombo aufnahm, hoffte man auf den fünften Treffer, doch der Torjäger zögerte mit dem Abschluss einen Tick zu lange, so dass Röger zur Stelle war und die Chance vereiteln konnte.


Nur eine Minute später erreichte den am langen Pfosten stehenden Wolf eine Flanke von Felix Ramberger, doch leider traf er beim Abschluss das Leder nicht richtig.

Zwei Minuten später gab es dann für die Gäste wieder einen Abschluss, doch Pamer war zur Stelle und konnte den 23 Meter-Freistoß von Sebastian Heuberger über den Querbalken lenken.


In der Schlussphase ließen die Gastgeber dann aufgrund der klaren Führung die Zügel etwas schleifen und man ermöglichte den Oberdinger Gäste nun einige vielversprechende Abschlüsse, doch die Gäste konnten daraus kein Kapital schlagen, so dass der Detsch-Elf selbst der Ehrentreffer verwehrt blieb.

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A1-Junioren: SpVgg Altenerding – SG Wartenberg 3:1

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Mit einem 3:1-Sieg gegen die SG Wartenberg beendete die A1-Junioren der SpVgg Altenerding die Herbstsaison und beenden die Runde in der Kreisliga auf Platz 2. Allerdings zeigte man gegen die Strogenmarkter eine insgesamt schwache Vorstellung und vieles blieb trotz des Erfolges Stückwerk. Dabei begann die Partie ganz nach dem Geschmack der Hausherren, denn der Sekundenzeiger hatte erst eine Umdrehung zurückgelegt, ehe dann der Führungstreffer für die Gastgeber fiel. Nach einem herrlichen Pass von Sebastian Kahl über die Wartenberger Kette kam Florian Donig vor dem SG-Keeper an das Leder und spitzelte das Spielgerät an ihn vorbei zum 1:0 in die Maschen. Nach 12 Minuten kam dann der Gast zum ersten Abschluss. Nach einem Einwurf konnten die Gastgeber nicht entscheidend klären und als der abprallende Ball dann bei einem Gästespieler landete, hatte man Glück, dass der Schuss aus 16 Metern das Tor um etwa einen Meter verfehlte. Fünf Minuten später kamen dann die Hausherren wieder vielversprechend zum Abschluss. Nach einem Angriff über die linke Seite brachte Kahl das Leder nach innen, wo ein Abwehrspieler klärte. Jedoch landete das Leder dann bei Jannick Obermaier und dessen vielversprechend erscheinender Schuss wurde von einem Abwehrbein gerade noch abgeblockt. Eine Minute später trugen die Platzherren dann einen Angriff über die rechte Seite nach vorne. Nach einem Pass von Tom Huber, konnte sich Jonathan Günzel am Flügel behaupten, brachte dann das Leder flach nach innen, doch der sträflich ungedeckte Obermaier ließ die Hereingabe leider unter seinem Fuß hindurchrutschen. Aber wenig später zeigte der Offensivspieler dann wieder seine Qualitäten. Er spielte einen mustergültigen Pass in die Tiefe auf Günzel, doch leider war der erste Kontakt schlecht, so dass er anstatt alleine auf das Tor zuzulaufen, das Leder an seinen Gegenspieler abgeben musste. Nach 22 Minuten waren die Gäste dem Ausgleich dann sehr nahe. Nach einem Ballverlust von Patrick Lisiewicz im Spielaufbau konterten die Wartenberger blitzschnell. Nach einer Hereingabe von der linken Seite musste Schlussmann Senal da Silva Kopf und Kragen riskieren, um den Schuss abzuwehren und auch beim Nachschuss war er wieder zur Stelle und rettete großartig. Allerdings war die Gefahr noch immer nicht gebannt und als ein Gegenspieler nochmals zum Schuss kam, brachte Kahl sein Bein dazwischen und konnte den Schuss zur Ecke abblocken. Zwei Minuten später zeigten sich die Veilchen effektiver und konnten die Führung ausbauen. Nach einem Pass von Obermaier lief Donig alleine auf das Tor zu und er schob das Spielgerät überlegt zum 2:0 ein. Nur drei Zeigerumdrehungen weiter wäre fast der dritte Treffer gefolgt. Nach einem Pass von Romeo Pluntke schlug ein Abwehrspieler am Ball vorbei, so dass Günzel nur noch den Wartenberger Keeper vor sich hatte, diesen aber nicht überwinden konnte. Dann waren wieder die Gäste an der Reihe und erneut verlor Lisiewicz das Leder in der eigenen Hälfte. Diesmal hatten die Veilchen aber Glück, das ein Angreifer, der dann im Strafraum aus halblinker Position frei zum Schuss kam, kläglich vergab. Im zweiten Durchgang hatten dan die Strogenmarker einen glänzendden Start und schon nach knapp drei Minuten kam man zum Anschlusstreffer. Nach einem Handspiel wurde der SG ca. 18 Meter vor dem Tor ein Freistoß zugesprochen, den ein Angreifer um die Mauer zirkelte und flach ins Eck traf. Nach einer Stunde Spielzeit hätte man fast den alten Abstand wieder hergestellt. Nach einem Pass von Sadam Ibrahim konnte sich Obermaier auf der linken Seite durchsetzen und brachte dann das Leder nach innen, doch Tamerat Dubale hatte Pech, dass ein auf der Linie stehender Abwehrspieler das 3:1 verhindern konnte. Wenig später war dann wieder der Altenerdinger Schlussmann da Silva gefordert, doch er war zur Stelle und konnte einen alleine vor ihm auftauchenden Angreifer stoppen, wo er beim ersten als auch beim Nachschuss seine Klasse zeigte. 16 Minuten vor dem Ende dann die nächste gute Chance für die Hausherren. Diesmal konnte sich Dubale am Flügel nach Pass von Kahl behaupten und brachte dann die Kugel flach nach innen. Da der Ball dann auf dem unenbenen Untergrund versprang, kam Donig nicht sofort zum Abschluss, sondern musste sich das Leder noch zurechtlegen. Diese Zeit nutzte der SG-Keeper, um entschlossen aus dem Tor zu kommen, so dass er den Schuss noch abwehren konnte. Auch die nächste Chance hatte dann der Torjäger. Nach einem Pass nach vorne, kam er freistehend vor dem Tor zum Abschluss, doch der Versuch, den Torhüter mit einem Heber zu überlisten, klappte nicht wie erhofft. Aber dann sollte wenig später doch der dritte Treffer fallen und hieran hatte Donig dann entscheidenden Anteil. Nach einem Zuspiel aus dem Mittelfeld leitete er das Leder sofort weiter und schickte Obermaier auf die Reise, der alleine auf das Tor zusteuerte. Zwar war der Torhüter beim Abschluss mit der Hand noch am Ball, doch er konnte den Ball nicht entscheidend verlangsamen, so dass der Ball dann zum 3:1-Endstand im Netz landete. Fast wären die Gäste in der Schlussminute noch zum zweiten Treffer gekommen. Nachdem da Silva beim Versuch, das Leder ins Spiel zu bringen, einen Gegenspieler unfreiwillig bediente, kam der Wartenberger Akteur zum Abschluss und da Silva hatte Glück, dass sich der hohe Ball hinter ihm auf das Tordach senkte. Wenig später pfiff der gut leitende Schiedsrichter die Partie ab und die Gastgeber konnten sich mit einem dreifachen Punktgewinn aus der Herbstsaison verabschieden.

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D2-Junioren: TSV Dorfen – SpVgg Altenerding 4:4

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Die dezimierten D2-Junioren der Veilchen mussten mit zwei Spieler aus der D6 anreisen, um die Ersatzbank zu besetzen, doch die Gäste trotzten diesem Umstand und konnten sich beim 4:4-Remis beim TSV Dorfen zumindest einen Zähler sichern. Zunächst verschliefen die Semptstädter den Beginn der Begegnung und schon in der ersten Minute wurde man von den TSV’lern überrannt. Ein langer Ball in den Strafraum, gefolgt von einem Querpaß und schon klingelte es zum 1:0 für die Gastgeber. Doch lange währte der Rückstand nicht, denn nach zehn Minuten justierte Karl Hanslmaier sein Visier auf das lange Eck ein und erzielte aus vollem Lauf mit einem 20 Meter-Schuß den Ausgleichtreffer. Jetzt lief die Partie auf Augenhöhe und es ergaben sich sehenswerte Chancen auf beiden Seiten. Das bessere Füßchen hatte allerdings ein Dorfener Stürmer, der in der 22. Spielminute die Pille nach einem Freistoß ins Altenerdinger Tor drückte. Kurz vor der Halbzeit übernahm Peer Krop die Initiative und befördete mit einem Freistoß das Spielgerät aus 20 Meter ins lange Eck. Moment mal, das kennen wir ja schon. Ja, da hat wohl jemand erfolgreich die Visiereinstellung von Hanslmaier übernommenund für den 2:2-Halbzeitstand gesorgt. In der zweiten Halbzeit lief es viel besser für Altenerding und schon nach zwei Minuten ging man erstmals in Front. Nach einer Ecke von Krop war Lennox Höhe zur Stelle und brachte die SpVgg mit 3:2 in Front. Aber auch die Hausherren waren um eine passende Antwort nicht verlegen und ein abgefälschter Schuss, der für Torhüter Lukas Gilbert unerreichbar ins Tor ging, brachte das 3: 3. Aber die SpVgg hielt den Druck weiterhin hoch und so spielte sich der Großteil der zweiten Halbzeit in der gegnerischen Hälfte ab. Zehn Minuten vor dem Ende wurde das erhöhte Engagement dann auch wieder zählbar belohnt. „Interims-Abwehrspieler“ Frederik Roeschke setzte sich sehenswert in Szene und tanzte. Der Abwehrspieler tanzte drei Antagonisten aus und zog aus zehn Metern mit dem linken Fuß das Leder unter die Latte. Was für ein Tor! 4:3 für die Altenerdinger D2-Recken. Aber letztendlich brachte man den knappen Vorspung leider nicht ins Ziel und ein unglückliches Gegentor kostete noch zwei Punkte. Zwar drehte sich Hanslmaier bei einem TSV-Schuss noch weg, doch das Leder traf den angelegten Arm und der Referee erkannte aufgrund eines Handspieles auf Neunmeter, der schließlich zum 4:4-Endstand genutzt wurde. Jetzt wurde die Partie etwas hektisch, so dass die SpVgg kurz hintereinander zwei Zeitstrafen aufgebrummt bekam. Anstatt den Siegtreffer anzupeilen, hieß es nun das Remis über die Zeit zu retten. Mit zwei Mann in Unterzahl und einer enormen Laufleistung konnten die Gäste einen Punkt mit nach Hause nehmen, so dass Trainer Oliver Heidler auch ein zufriedenes Fazit zog: „Eine tolle Leistung, wenn auch heute mehr drin gewesen wäre. Und ein dickes Dankeschön an die beiden Akteure aus der D6 Sebastian Reiner und Tugra Duman, die mit ihrem sehenswerten Einsatz entschieden zum Punktgewinn beigetragen haben“.

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B2-Junioren: TSV Dorfen – SpVgg Altenerding 6:0

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Mit einer 0:6-Niederlage kehrten die B2-Junioren aus Dorfen zurück und man blieb gegen den Gastgeber chancenlos. Von Anfang an machten die Hausherren sehr viel Druck und übten Pressing aus, dem die Veilchen zunächst nicht dagegen halten konnten. Schon nach 10 Minuten musste Schlussmann Gabriel Schönfelder dreimal hinter sich greifen. Der erste Angriff der Dorfener über die linke Seite konnte nicht aufgehalten werden und die Flanke zur Mitte konnte der Dorfener Stürmer per Kopf in die Maschen setzen. Gleich drauf dribbelte ein Stürmer durch die Mitte der Altenerdinger Verteidigung und auch dieser traf ins Tor. Kurz darauf konnte ein Freistoß für die Dorfener aus gut 25 Metern direkt unter die Latte des Altenerdinger Keepers platziert werden. Nach 17 Minuten erfolgte der erste Angriff der Veilchen. Ein Fernschuss von Liniti Toplana konnte der Dorfener Schlussmann aber gut parieren. Eine Zeigerumdrehung weiter brachte Nils Pallares das Leder von der linken Seite in den gegnerischen Strafraum zu Mickael Teixeira, der jedoch über das Tor schoss. Sechs Minuten später wurde die Führung des TSV Dorfen ausgebaut. Ein langer Abschlag über das gesamte Mittelfeld erreichte einen TSV-Akteur, der direkt auf das Tor zuging und Gabriel Schönfelder keine Chance ließ. Sechs Minuten vor der Pause Liniti Toplan mit einem weiteren Schuss aus der zweiten Reihe nochmal sein Glück, jedoch ging das Leder rechts am Kasten vorbei. Kurz vor dem Halbzeitpfiff brachte der TSV Dorfen den Ball schnell über die rechte Seite nach vorne und mit einem kurzen Pass zur Mitte zum freistehenden Angreifer konnte Dorfen zum 5:0-Halbzeitstand erhöhen. In der zweiten Spielhälfte kam die SpVgg wie ausgewechselt aus der Kabine. Die Semptstädter waren dem Gastgeber nun absolut ebenbürtig. Man ging aggressiver auf den Gegner, die Zweikämpfe wurden besser gewonnen und nach 51 Minuten schien man dem Ehrentreffer nahe, doch nach einem Foul an Enes Cosickic im Strafraum blieb der Elfmeterpfiff des Schiedsrichters aus unverständlichen Gründen leider aus. Zehn Minuten später schickte Mickael Teixeira den in der Mitte startenden Hasan Ibrahim auf das gegnerische Tor, der beim Abschluss das Spielgerät jedoch über das Tor zog. In der 73. Minute konnte Dorfen das halbe Dutzend voll machen. Ein langer Ball über die halbrechte Seite erreichte einen TSV-Akteur, der dann aus kurzer Entfernung einschob. Obwohl der Angreifer bei der Ballannahme mit der Hand am Ball war, fand der Treffer zum 6:0-Endstand die Anerkennung durch den Unparteiischen. Dementsprechend fiel auch das Fazit von Trainer Michael Dierl gemischt aus. „In der ersten Spielhälfte wir komplett überrollt. Es fehlte die Aggressivität gegenüber dem Gegner. Anschließend war das Spiel viel kampfbetonter und wir konnten sehr wohl mit Dorfen mithalten. Der Sieg für Dorfen ging in Ordnung, das Ergebnis war vielleicht etwas zu hoch, was schließlich auch dem nicht gegebenen Elfmeter und dem vorausgehenden Handspiel beim letzten Gegentreffer geschuldet war“.

F1-Junioren: SpVgg Altenerding – FC SF Eitting

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Am Sonntagmorgen, den 30.10.22 bei bestem Fussballwetter und vor heimischer Kulisse liefen die F1-Junioren gegen den FC Eitting auf und die Veilchen nutzten diese Voraussetzungen, um sich mit einem Feuerwerk aus der Punktspielsaison zu verabschieden, denn man fegte den Gast mit 14:0 vom Platz. Um Punkt 10 Uhr wurde angepfiffen und souverän stürmten die Veilchen den Rasen in Richtung gegnerischem Tor, und schon nach wenigen Minuten stand es 3:0 für die Gastgeber. Vor vollen Rängen, bestem Catering und allzeit ungefährdet, zündeten die Erdinger ein Torfeuerwerk und konnten ihre Führung bis zur Halbzeit auf 8:0 ausbauen. Nach Anpfiff der  zweiten Halbzeit knüpfte die Heimelf nahtlos an die Leistung aus dem ersten Durchgang an und konnte gegen die tapferen Spieler vom FC Eitting durch Jonas Ebert den neuen Treffer nachlegen. Auch die anderen Torschützen Luke Läntsch, Amar Xhemshti, Johannes Maussauer, Vinzent Zanker und Matteo Katick, die vor der Pause schon ins Schwarze getroffen hatten, traten auch im zweiten Durchgang als Torschützen wieder in Erscheinung, so dass der Endstand auf 14:0 anwachsen sollte. Aber man darf auch den starken Torhüter Kevin Eckelt-Marins und die beiden Abwehrspieler Ferdinand Pickelmann und Vinzent Schindler nicht vergessen, denn durch ihre tadellosen Leistungen hielt in der Defensive die Null.

Folgende Spieler trugen sich während des Spiels in die Torschützenliste ein.
Luke Läntzsch (4), Amar Xhemshiti (3), Johannes Massauer(2), Vinzent Zanker (2), Jonas Ebert (2), Matteo Katic (1)

Glückwunsch an das Team für den tollen Saisonabschluss. Ungeschlagen verabschiedet sich die F1 in die Winterpause.

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D3-Junioren: VfB Eichstätt – SpVgg Altenerding 10:0

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Erstmals in dieser Saison blieben die D3-Junioren in der Kreisliga ohne Chance, denn m letzten Punktspiel der Saison kamen die Veilchen um das Trainergespann Bongers/Dasch bei der 0:10-Niederlage beim VfB Eichstätt gehörig unter die Räder. Sehr sehr früh machten sich die folgende Kicker auf den Weg nach Eichstätt: David Foth, Luca Mehr, Mailo Skupnik, Alessandro Cusati, Burim Maxhera, Mateo Rezvan, Mathias Wimmer, Léonard Dasch, Pablo Ahlschläger und Nikolaus Wilhelm. Vom Anpfiff weg übernahm der Tabellenführer wie erwartet die Initiative. Auf den großen Platz spielte die Heimmannschaft ihre technische und athletische Überlegenheit aus. In den ersten 10 Minuten waren die Jungs der SpVgg Altenerding mental noch nicht auf dem Platz. Das nutzte der VfB Eichstätt schnell aus und führte bereits nach 10 Minuten 4:0. Mailo Skupnik war es, der seine Mannschaft mit einem beherzten Tackling wachrüttelte. In der 22. Spielminute kamen die Altenerdinger durch Léonard Dasch zum Torabschluss, doch der glänzend reagierende Torwart entschärfte das Spielgerät. Mit einer hohen Laufbereitschaft und entsprechenden Einsatz ließ man bis zur Halbzeit kein weiteres Tor zu. Halbzeitstand 4:0. Nach Wiederbeginn zeigte sich ein ähnliches Bild wie zu Beginn der ersten Hälfte. Innerhalb der ersten sieben Minuten kassierte man drei weiterer Gegentreffer, wobei man gerechterweise die absolut gefährlich getretenen Eckbälle der Heimmannschaft nichts entgegensetzen konnte. Insgesamt kassierte man in der gesamten Partie drei Tore durch Eckbälle. Nach 45 Minuten kamen die Veilchen mittels eines Konters durch Léonard Dasch zum Abschluss, doch sein Schuss konnte leider genauso wie der daraus resultierender Nachschuss von Pablo Ahlschläger geblockt werden. Gegen Ende der Partie ließen bei den Kickern der SpVgg die Kräfte nach, was der VfB Eichstätt gnadenlos nutzte, um das Ergebnis weiter auszubauen. So stand es am Ende 10:0. Nach dem Schlusspfiff war die Enttäuschung bei den Spielern groß. Nicht nur die hohe Niederlage ärgerte sie, sondern auch der damit beschlossene Abstieg aus der Kreisliga in die Kreisklasse. Nun heißt es die kommende Saison in der Kreisklasse mit Demut, aber auch viel Mut und Selbstvertrauen zu starten.

D1-Junioren: TSV Milbertshofen – SpVgg Altenerding 6:1

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Einen rabenschwarzen Tag erwischten die D1-Kicker der SpVgg bei ihrem Auswärtsspiel beim TSV Milbertshofen, denn sie verloren nach der schlechtesten Saisonleistung mit 1:6. Im Vorfeld hoffte man den Flow aus dem letzten Spiel mitzunehmen, was aber leider nicht gelang. Bereits nach zwei Minuten konnte der erste TSV-Eckball nicht entscheidend geklärt werden. Der Ball wurde direkt auf das Altenerdinger Tor gezogen. Torhüter Philip Matern versuchte den Ball vom Tor wegzulenken, was nicht entscheidend gelang, so dass das Spielgerät zu einem im Strafraum freistehenden Angreifer kam, der ohne Mühe in das leere Tor zum 1:0 einschob. Die Veilchen versuchten nach dem frühen Gegentor den weiteren Druck der Milbertshofener zu entschärfen, was ihnen aber nur bedingt gelang. Nach vorne konnten keine Akzente gesetzt werden, da die Pässe zu überhastet und ungenau gespielt wurden. So kam es, dass der TSV nach acht Minuten bereits das 2:0 erzielte. Vorangegangen war ein schöner Spielzug über der rechten Seite. Der Ball wurde ungehindert an die Altenerdinger Strafraumgrenze gespielt, wo ein freistehender Stürmer mit einem platzierten Schuss ins rechte Toreck das 2:0 erzielte. Drei Minuten vor der Halbzeitpause konnte Matern mit einer Glanzparade einen Schuss von der rechten Seite zum Eckball abwehren. In der letzten Minute der ersten Halbzeit gab es die erste große Chance zum Anschlusstreffer für die SpVgg. Ein von Finn Backin getretener Freistoß von der rechten Seite fand Roni Vranovci am kurzen Pfosten, doch der Kopfball landete am rechten Kreuzeck und ging von dort ins Toraus. Nach Wiederbeginn hoffte man, dass die Veilchen mit einer konzentrierteren und kämpferischeren Einstellung ans Werk gehen. Leider kam es bereits in der ersten Zeigerumdrehung der zweiten Halbzeit zu einem Fehler im Mittelfeld, wo der Ball unter Druck nicht entscheidend geklärt werden konnte und von einem TSV-Angreifer abgeluchst wurde, der freistehend vor dem Tor zum 3:0 einnetzte. Nach fünf Minuten hätte der Gastgeber erhöhen können. Ein Schuss aus dem Mittelfeld wurde von Matern nach vorne abgewehrt, aber der Nachschuss konnte durch ihn glänzend pariert werden und der zweite Nachschuss ging rechts am Tor vorbei. Die Altenerdinger konnten sich kaum befreien, da der TSV immer wieder Druck ausübte und sich mit gutem Kombinationsspiel fortlaufend gute Tormöglichkeiten herausspielte. So auch nach 38 Minuten als der Ball durch die Mitte gespielt wurde und von 20 Metern ein strammer Schuss auf das Altenerdinger Tor gefeuert wurde, den Matern sicher halten konnte. Mitte der zweiten Halbzeit die zweite Torchance für die SpVgg. Vranovci’s Freistoß von der rechten Seite wurde von der Mauer abgefälscht, der Ball landete bei Jannis Martin, der mit einem satten platzierten Vollspann-Schuss den Ball ins rechte Toreck zum 1:3 setzte. Nun kam auf Seiten der Veilchen Hoffnung auf. Eine Minute später kam es zu einer Halbchance. Backin wurde von Vranovci auf der rechten Seite in Szene gesetzt, aber sein Flankenschuss war zu tief, so dass der TSV-Keeper den Ball mühelos halten konnte. In den letzten zehn Minuten verlor man auf Seiten der SpVgg die Konzentration. Bei einem vom Gastgeber ausgeführten Eckball fühlte sich keiner der Veilchen zuständig, so dass der TSV-Angreifer per Kopf mühelos auf 4:1 erhöhte. Kurze Zeit später kam es dann zum nächsten Gegentreffer, als ein Milbertshofener Spieler aus gut 25 Metern einen Bombenschuss unter die Querlatte setzte. Kurz vor Ende machte Milbertshofen das halbe Dutzend voll. Als Matern bei seinem Abschlag vom Stürmer gestört wurde, wurde das Leder geblockt und als Bogenlampe bewegte sich die Kugel in Richtung Altenerdinger Tor und fand unglücklicherweise tatsächlich den Weg zum 6:1-Endstand ins Netz. Nach Spielende fiel das Fazit von Trainer Dieter Backin daher auch enttäuschend aus. „Die heute spielerische als auch kämpferische Einstellung einiger Spieler ließ zu wünschen übrig, so dass das Spiel verdient verloren wurde. Um die Meisterrunde zu erreichen, muss in den verbleibenden drei Spielen ein anderes Verhalten auf dem Platz gezeigt werden, sonst spielt man im Frühjahr gegen den Abstieg“.

Herren 3: SpVgg Altenerding – SpVgg Eichenkofen II 3:0

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Aufstellung:
1. Valentin Kordick, 2. Maximilian Tübinger (15. Lukas Obier / 52. Christoph Harke), 3. Florian Ammon, 4. Felix Hoffmann, 5. Günter Zollner (33. Tobias Ziegler / 86. Günter Zollner),  6. Felix Wöginger, 7. Florian Rank, 8. Rene Feuker,  9. Mohammed Ibrahim (36. Mario Kramaric / 74. Mohammed Ibrahim) 10. Sebastian Voichtleitner,  11. Rene Feuker

Torschützen:
1:0 Rene Feuker (15.)
2:0 Sebastian Voichtleitner (38.)
3:0 Mohammed Ibrahim (87.)

Gelbe Karten:
Lukas Obier

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
60

Spielbericht:
Ein klaren und ungefährdeten 3:0-Erfolg landete die dritte Mannschaft der SpVgg im Derby gegen die SpVgg Eichenkofen II und nach diesem dreifachen Punktgewinn verbesserte man sich auf den dritten Rang.

In der Anfangsphase hatten die Gäste einen etwas höheren Ballanteil, aber aus dieser optischen Überlegenheit wusste Eichenkofen nichts Zählbares zu erwirken, denn im letzten Drittel agierte man zu ungenau, so dass SVA-Keeper Valentin Kordick in der Anfangsphase nicht gefordert wurde.

Sein Gegenüber Josef Fischer musste nach neun Minuten dagegen tief durchatmen. Nach einen Foul an Rene Feuker bekam die SpVgg etwa 25 Meter vor dem Tor in zentraler Position einen Freistoß zugesprochen, doch Sebastian Voichtleitner zielte einen Tick zu hoch, so dass die Kugel an die Oberkante der Latte prallte.


Aber sechs Minuten später sollten die Platzherren dann doch frühzeitig in Front gehen. Nach einem langen Ball nach vorne drang Felix Hoffmann in den Strafraum ein und als er einen Haken um Abraham Tesfahun machte, ließ dieser das Bein stehen und als Hoffmann zu Fall kam, blieb dem Unparteiischen keine andere Wahl, als auf den Punkt zu zeigen. Feuer übernahm die Verantwortung und ließ Fischer keine Abwehrchance.


Nach 23 Minuten gaben die Gäste dann ein erstes Ausrufzeichen ab, doch ein harter Fernschuss von Jesse Tauber erfuhr von einem Abwehrbein noch einen entscheidenden Richtungswechsel und ging schließlich knapp über den Querbalken.

Die anschließende Ecke sorgte auf für Gefahr, doch Keeper Valentin Kordick war zur Stelle und konnte sich im Luftkampf gegen zwei Eichenkofener Angreifer behaupten und boxte die Hereingabe aus der Gefahrenzone.


Zehn Minuten vor Ende der ersten Hälfte war der Altenerdinger Keeper abermals gefordert. Als Felix Lehr einen Diagonalball auf der rechten Seite unter Kontrolle brachte und schließlich noch an Feix Rank vorbeiging, kam er im Strafraum aus halbrechter Position zum Abschluss, doch Kordick drehte den Ball um den Pfosten.


Besser machten es die Hausherren dann drei Minuten später auf der anderen Seite und ein Standard sollte für die 2:0-Führung sorgen. Bei einer Ecke von Feuker ließ die Eichenkofener Abwehr Sebastian Voichtleitner deutlich zu viel Platz, so dass er volley zum Abschluss kam und Fischer nicht den Hauch einer Abwehrchance ließ.


Kurz nach Wiederbeginn hoffte man auf Altenerdinger Seite auf die Vorentscheidung. Nachdem Fischer einen Schuss nach vorne abprallen ließ, kam Tobias Ziegler zum Nachschuss, doch ein Verteidiger konnte den Schuss noch abblocken.

Unmittelbar darauf bot sich der SpVgg die nächste Chance. Nach einem Einwurf von Feuker verlängerte Felix Wöginger das Spielgerät auf Mario Kramaric, doch dessen Schuss ging knapp am Ziel vorbei.

Dann zeigten sich die Gäste auf der anderen Seite, doch Florian Ammon war zur Stelle und konnte einen alleine in Richtung Tor zusteuernden Gästespieler gerade noch entscheidend stören und klärte ins Seitenaus.

Anschließend verflachte die Partie dann deutlich und auf beiden Seiten gab es bis kurz vor dem Ende keinen nennenswerten Tormöglichkeiten, so dass die SpVgg das Match kontrollierte und man einem sicheren Sieg entgegensteuerte.

Doch drei Minuten vor dem Ende machte man dann aber den Sack mit dem dritten Tor endgültig zu. Als ein Ball im Mittelfeld entscheidend abgefälscht wurde, liefen mit Wöginger und Mohammed Ibrahim gleich zwei Altenerdinger Akteure alleine auf das Tor der Gäste.

Zunächst konnte Fischer den Schuss von Wöginger noch parieren, doch der Abpraller landete dann bei Ibrahim, der mit dem Treffer zum 3:0-Endstand endgültig alles klar machte.

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