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D2-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Eching 2:3

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Ein unglückliche und in jedem Fall vermeidbare 2:3-Heimniederlage gab es für D2-Junioren im Heimspiel gegen den TSV Eching, denn die Veilchen stellten keinesfalls das schlechtere Team. Jedoch waren die TSV-Akteure vor dem Altenerdinger Tor etwas kaltschnäuziger und nahmen die drei Punkte mit nach Hause. In der Anfangsminute wären die Gastgeber fast in Führung gegangen. Nach einem Schuss von David Wildgruber wäre dem TSV-Keeper das Leder fast durch die Beine ins Netz gerutscht, doch er brachte die Kniee im letzten Moment noch zusammen und stoppte das Leder. Nur wenig später brannte es dann auf der anderen Seite. Nach einem Angriff über die linke Seite wurde das Spielgerät flach nach innen gebracht, wo ein freistehender Echinger zum Schuss. Zum Glück traf er das Spielgerät nicht richtig, so dass die Altenerdinger Hintermannschaft im letzten Moment noch klären konnte. Aber nach sechs Minuten gerieten die Platzherren dann doch in Rückstand. Nachdem die rechte Abwehrseite der SpVgg ziemlich verwaist war, konnte sich ein Angreifer durchsetzen, lief alleine in Richtung Tor und versenkte das Spielgerät unhaltbar für Keeper Lukas Gilbert im langen Eck. Dieser Gegentreffer zeigte bei den Hausherren Wirkung und schon drei Minuten später sollte sich der Rückstand erhöhen. Nach einer Ecke kam ein TSV-Stürmer frei zum Schuss. Zunächst konnte der auf der Linie stehende Wildgruber noch retten, aber man brachte das Leder nicht aus der Gefahrenzone und im zweiten Versuch brachten die Gäste das Leder doch über die Linie. Dann kamen die Hausherren wieder besser in die Partie und nach 14 Minuten hatte man den Torschrei schon auf den Lippen, doch ein Schuss von Peer Krop strich um Zentimeter über das Tor. Zwei Minuten später wurde die SpVgg dann aber für das nun erhöhte Engagement belohnt. David Wildgruber brachte sich auf der linken Seite in Schussposition und der Ball schlug unhaltbar im langen Eck ein. Nach diesem Gegentor wurden die Gäste wieder aktiver und kamen wenig später zu einer guten Chance. Nach einem Angriff über die rechte Seite wurde das Leder in den Rücken der Abwehr gelegt, doch der Schuss eines Angreifers war dann etwas zu hoch angesetzt. Auch die nächste Chance lag auf Seiten der Gäste, doch Keeper Gilbert war auf der Hut und konnte einen Schuss unschädlich machen. Die letzte Chance vor dem Seitenwechsel bot sich den Hausherren. Nach einer Hereingabe von der linken Seite nahm Peer Krop das Leder mit dem Rücken zum Tor stehend auf, gabelte sich das Spielgerät selbst hoch und kam dann mit einem Seitfallrückzieher zum Abschluss, doch der Echinger Keeper konnte den Ball aus dem Eck fischen und rettete seinem Team die knappe Pausenführung. In der Halbzeit schien das Trainergespann Oliver Heidler und Oliver Pompei die richtigen Worte gefunden zu haben, denn schon zwei Minuten nach Wiederbeginn war man dem Ausgleich sehr nahe. Nach einem Angriff über die linke Seite kam das Leder nach innen, wo Lennox Höhne beim Abschluss anstatt den linken Fuß zu nehmen die rechte Außenseite wählte und das Leder dann über den Kasten beförderte. Doch fünf Minuten später machte es der Altenerdinger Torjäger wesentlich besser. Nach einer kurz ausgeführten Ecke nahm Wildgruber das Zuspiel von Krop auf, brachte dann das Leder nach innen, wo Höhe per Volleyabnahme für den Ausgleich sorgte. Anschließend wurde es auf der anderen Seite wieder gefährlich und auch dieser Möglichkeit ging ein Eckball voraus. Nachdem die Veilchen das Leder nicht entscheidend klären konnten, kam ein Echinger Akteur im Strafraum zum Schuss, doch er hatte zum Glück sein Visier zu hoch eingestellt. Nun wurden die Gäste wieder spielbestimmend und kamen dann nicht unverdient zum entscheidenden Treffer. Nachdem die Veilchen einen Angriff über den Flügel nicht unterbinden konnten, kam das Leder nach innen, wo man keinen Zugriff fand. So kam ein TSV-Stürmer an das Leder und ließ Gilbert mit einem unhaltbaren Schuss das Nachsehen. In der Folgezeit fanden die Veilchen nicht mehr so richtig ins Spiel zurück und die Echinger waren dem vierten Treffer doch etwas näher als die Gastgeber dem Ausgleich, was sich auch an weiteren Chancen des TSV spiegelt. Nach einer Hereingabe von der rechten Echinger Angriffsseite, kam die Kugel flach nach innen, doch Gilbert war blitzschnell abgetaucht und konnte sich das Leder vor einem einschussbereiten TSV-Akteur krallen. Wenig später wurde es dann noch gefährlicher. Diesmal konnte sich ein Gästespieler auf der linken Seite gegen zwei SVA-Abwehrspieler behaupten und tauchte dann alleine vor dem Tor. Seinen Schuss konnte Gilbert gerade noch an die Latte lenken und hatte dann das Glück des Tüchtigen, dass ein nachsetzender Echinger den abprallenden Ball per Fallrückzieher über den Kasten setzte.

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B2-Junioren: (SG) TSV Isen U16 – SpVgg Altenerding 8:0

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Mit einer 0:8-Schlappe kehrten die B2-Junioren aus Isen zurück und man war den Hausherren in allen Belangen überlegen. Von Anfang an übte der TSV Druck auf die Gäste aus, so dass sich die SpVgg nur selten aus der Umklammerung lösen konnte. Diese Spielweise verhalf den Hausherren bereits nach vier Minuten zum Führungstreffer. Ein schneller Angriff durch die Mitte konnte nicht verteidigt werden und so geriet das SVA-Team in Rückstand. Nur zehn Minuten später traf ein Isener Spieler einen von der linken Seite getretenen Freistoß direkt und unhaltbar für Keeper Daniel Drznjak ins Netz. Auch nach diesen zwei Gegentoren gab es bei der SpVgg kein Aufbäumen und nach 18 Minuten klingelte es schon wieder im Kasten der SpVgg. Und auch der vierte Treffer, zu dem die Hausherren sechs Minuten später kamen, ähnelte dem kurz zuvor vorausgehenden Tor. Die Gastgeber kombinierten sich durch die Mitte vor das Altenerdinger Tor und nutzten denn jeweils im Strafraum die Möglichkeit zum erfolgreichen Abschluss. Kaum hatten sich die Semptstädter von diesem Schock erholt, gab es schon den nächsten Rückschlag, denn Renas Senyoldas konnte einen durchgebrochenen Isener Angreifer im Strafraum nur noch unfair bremsen, so dass der Referee ohne Zögern auf den Punkt zeigte. Aber nun sollte es mehr oder weniger das erste Erfolgserlebnis für die Gäste kommen, denn Drznjak konnte den Elfmeter glänzend parieren. Aber der Ärger des TSV hielt sich in Grenzen, denn unmittelbar darauf legte Isen doch den fünften Treffer. Nach einer Flanke in den Altenerdinger Strafraum stimmte bei den Veilchen die Zuordnung nicht, so dass die Hereingabe einen völlig freistehenden Angreifer fand, der den Raum dann entsprechend nutzte und sicher zum 5:0 erhöhte. Kurz vor dem Seitenwechsel wurde der Schiedsrichter erneut zu einer Elfmeterentscheidung zu Gunsten der Platzherren gezwungen, denn diesmal brachte Nils Schmitt seinen Gegenspieler im Trikot zog. Doch der Altenerdinger Keeper Drznjak avanchierte zum „Elfemtertöter“ und parierte auch den zweiten Strafstoß, so dass es beim 0:5 zur Pause blieb. Nach dem Wiederanpfiff zeigte Isen das gleiche Spiel. In der 53. Spielminute kam dann Drznjak bei einer Flanke vor das Tor einen Schritt zu spät, so dass ein Isener Akteur per Kopf das halbe Dutzend vollmachte. In der 58. Minute wurde dann Faruk Mazlumoglu nach einer Ecke von Tony Nguyen von einem TSV-Verteidiger unfair zu Fall gebracht, doch diesmal blieb der Pfiff des Refeeres aus. Im direkten Gegenzug konnte Isen dann die Führung dann ausbauen, denn der TSV schloss einen schnell vorgetragenen Konter zum 7:0 ab. Sechs Minuten vor dem Ende wären die Gäste dann fast zum Ehrentreffer gekommen, doch der nach Pass von Lukas Kronthaler alleine vor dem Tor auftauchtende Renas Senyoldas fand seinen Meister im Isener Schlussmann.  Sein Gegenüber Drznjak musste abrer in der Schlussminute noch einmal hinter sich greifen. Abermals konnten seine Vorderleute einen langen Ball nicht entscheidend aus der Gefahrenzone befördern, so dass ein Isener Angreifer zum Abschluss kam und für den 8:0-Endstand zu Gunsten seiner Farben sorgte. Nach Spielende fiel das Fazit von Trainer Michael Dierl dementsprechend ernüchternd aus. „Es kamen viele Pässe in den eigenen Reihen nicht an, die Zuteilungen und Absprachen passten eher selten, das Spieltempo von hinten heraus dauerte zu lange und die Zweikämpfe waren viel zu zaghaft. Das Ergebnis ging somit in der Höhe in Ordnung!“

C1-Junioren: TSV Eching – SpVgg Altenerding 1:2

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Obwohl sich die C1-Junioren der SpVgg im Rückspiel beim TSV Eching deutlich schwererer als vor zwei Wochen, als man im Heimspiel gegen den TSV zu einem 7:0-Kantersieg kam, taten, fuhr man den nächsten Dreier ein, denn die Veilchen kamen zu einem verdienten 2:1-Auswärtssieg. Der Auftakt verlief für die Gäste wie gemalen, denn bereits nach sechs Minuten führte der erste Angriff zum Führungstreffer. Nach einem langen Ball nach vorne spielte Patrik Beslic mustergültig nach innen, wo der mitgelaufene Younes Bellakhdar wenig Mühe hatte, das Zuspiel aus kurzer Distanz im Netz unterzubringen. Auch in der Folgezeit blieb man überlegen und nach 12 Minuten hatte man schon den zweiten Treffer vor Augen. Nach einem schönen Pass von Roni Vranovci durch die Schnittstelle eilte Levin Kronthaler alleine auf das Tor zu, doch der Referee hatte eine Abseitsstellung erkannt und pfiff den Altenerdinger Mittelfeldakteur zurück. Nur drei Minuten später hatte der Schiedsrichter keine Einwände gegen das 2:0 für die SpVgg, aber der Echinger Schlussmann verhinderte den zweiten Gegentreffer mit einer überragenden Parade. Nach einem Pass von Carli Schönfelder in die Tiefe hatte sich Beslic gegen seinen Kontrahenten durch, schoss dann auf das Tor, doch der Torhüter konnte den Ball, denn viele schon im Netz gesehen hatte, tatsächlich noch parieren. In der Schlussphase der ersten Hälfte hatten die Veilchen zwar weiterhin ein optisches Übergewicht, doch nun fehlte die Entschlossenheit und die Durchschlagskraft in der Offensive, so dass man das Echinger Tor nicht mehr entscheidend in Gefahr brachte. Freilich ließ die Abwehr der SpVgg auf der anderen Seite nichts zu, so dass man die knappe Führung mehr oder weniger problemlos in die Pause brachte. Zu Beginn der zweiten Hälfte entwickelte sich dann ein offener Schlagabtausch, der aber meist vor den gewünschten Abschlüssen ein Ende fand, so dass die beiden Torhüter kaum gefordert wurden und weitere Tore in dieser Phase in weiter Ferne waren. Nach etwa 15 Minuten eroberte sich die Veilchen dann wieder mehr Spielanteile zurück und man hatte die Partie unter Kontrolle, wartete aber noch vergeblich auf den erlösenden zweiten Treffer. Zwanzig Minuten vor dem Ende konnte man den Vorsprung ausbauen. Nach einem Einwurf von Dennis Neubert konnte sich Beslic gleich gegen zwei Abwehrspieler behaupten und blieb dann vor dem Tor eiskalt, denn er schob sicher ins Eck ein und sorgte für die vermeintliche Vorentscheidung. Aber die Platzherren gaben noch nicht auf und sechs Minuten vor dem Ende wurde es tatsächlich nochmal spannend. Nachdem Neubert im Zweikampf unfair attackiert wurde, blieb die Pfeife des Unparteiischen aus unerfindlichen Gründen stumm. Der TSV-Angreifer ließ sich aber davon nicht beirren, lief nach vorne und traf unhaltbar zum Anschlusstreffer ins lange Eck. Drei Minuten später hätten die Gäste dann aber fast wieder den alten Abstand hergestellt. Nach einem mustergültigen Pass von Katharina Hartmann eilte Beslic alleine auf das Tor, doch der starke Torhüter aus Eching konnte den Ball mit einer reflexartigen Fußabwehr im Spiel halten. Allerdings sollte die drei Punkte trotzdem an die SpVgg gehen, denn wenig später pfiff der Unparteiische ab und die SpVgg konnte die Tabellenführung erfolgreich verteidigen.

E3-Junioren: SV Hörkofen/SV Wörth – SpVgg Altenerding 12:1

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Eine empfindliche 1:12-Niederlage gab es für die E3-Junioren beim SV Hörlkofen/SV Wörth, die aber deutlich zu hoch ausfiel. Während den Hausherren an diesem Tag mehr oder weniger alles gelang, standen den Gästen das Glück nur selten zur Seite, so dass am Ende des Tages die klare Pleite zu Buche stand. In der Anfangsphase war die Partie durchaus ausgeglichen und es gab auf beiden Seiten vielversprechende Abschlüsse, die aber nichts Zählbares einbrachten. Doch Mitte der ersten Hälfte gelang den Hausherren dann doch die Führung, denn ein Schuss aus 12 Metern schlug unhaltbar für Keeper David Mückel im Altenerdinger Netz ein. Wenig später musste der Schlussmann dann wieder hinter sich greifen. Abermals ließ man einem Angreifer der Hausherren zu viel Spielraum, so dass dieser aus 10 Metern frei zum Schuss. Zwar war Mückel mit der Hand noch am Ball, doch der Schuss war zu scharf, so dass er den Einschlag nicht mehr verhindern konnte. Wenig später wäre es wohl auch machtlos gewesen, doch einen schönen Freistoß der Platzherren verfehlte das Kreuzeck nur um Haaresbereite. Dann waren aber die Veilchen an der Reihe und als Lukas Maurer einen Eckball auf den kurzen Pfosten gezogen hatte, misslang der Abwehrversuch eines SV-Verteidigers, denn er köpfte das Leder an die eigene Latte und von dort fand die Kugel den Weg ins Netz. Nach diesem Anschlusstreffer schöpfte man neue Hoffnung, aber leider wussten die Platzherren die passende Antwort und nur zwei Minuten später war der alte Abstand wieder hergestellt. Nach einem Angriff über die linke Seite schien die Gefahr schon gebannt. Allerdings landete dann das Leder bei einem freistehenden Akteur der Hausherren. Nachdem er nicht entscheidend angegriffen wurde, legte er sich das Leder zu Recht und markierte mit einem platzierten Schuss ins lange Eck den 3:1-Pausenstand. In der Pause wurden die SVA-Kicker neu motiviert und man wollte dem bis dato ziemlich ausgeglichenem Spiel eine Wende geben. Zunächst sah es auch ganz gut, dass man diese Vorgabe umsetzen kann, denn man suchte das Heil in der Offensive. Allerdings sollte es nur ganze vier Minuten dauern, ehe der Vorsatz dann mit dem vierten Treffer der Gastgeber einen herben Dämpfer erhielt, Das 1:4 steckten die Gäste dann nicht wie erhofft weg, denn fortan ließ man den Angreifern der Platzherren zu viel Platz, so dass der Rückstand innerhalb von wenigen Minuten auf 1:7 anwuchs. Aber trotz allem kämpften die Gäste weiter und hatten bei einem Lattentreffer von Simon Schachtl Pech. Wenig später trafen dann die Hausherren auf der anderen Seite das Alu, doch beim Gegner hielt sich der Ärger in Grenzen, denn in den nachfolgenden drei Minuten baute man den Vorsprung auf 9:1 aus. Dann waren wieder die Gäste an der Reihe und als Paul Ipoly von der linken Seite abzog, schien zumindest eine Ergebniskorrektur in der Luft, doch das Leder ging an den Innenpfosten, trudelte dann der Linie entlang und konnte vom Keeper der Hausherren aufgenommen werden. Bezeichneder Weise stand den Hausherren im nächsten Angriff der Innenpfosten auf der anderen Seite wieder zur Seite, denn bei einem Flachschuss ging das Leder ebenfalls an den Pfosten, sprang dann aber zum 10:1 in die Maschen. Die nächsten beiden Chancen gehörten dann wieder den Gästen und zweimal tauchte Paul Ipolyi alleine vor dem Tor der Hausherren auf. Bei der ersten Möglichkeit legte er sich den Ball leider etwas zu weit vor, so dass der aus seinem Tor kommenden Schlussmann das Leder aufnehmen konnte. Diesen „Fehler“ wollte er beim zweiten Versuch nicht noch einmal machen, so dass er dann etwas zu früh abzog, aber erneut seinen Meister im Hörlkofener Keeper fand. Die Gastgeber zeigten sich auch in den letzten Minuten effektiver vor dem Tor der SpVgg, so dass der bedauernswerte Altenerdinger Schlussmann David Mückel das Leder noch zweimal aus seinem Kasten holen musste.

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A1-Junioren: SG Walpertskirchen – SpVgg Altenerding 8:0

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Am vorletzten Spieltag gab es für die dato ungeschlagenen A1-Junioren der SpVgg die erste Niederlage, die aber gegen die hoch überlegenen Gastgeber der SG Walpertskirchen mit einer 0:8-Schlappe drastisch ausfiel. Kaum war die Partie angepfiffen gab es für die Veilchen in Form des ersten Gegentreffers einen frühen Rückschlag. Als den Hausherren auf der linken Seite knapp außerhalb des Strafraumes ein Freistoß zugesprochen wurde, zog man den Flankenball auf den langen Pfosten. Dort hatte Sadam Ibrahim seinen Gegenspieler aus den Augen verloren, so dass dieser keine Mühe hatte, das Spielgerät aus kurzer Entfernung über die Linie zu drücken. Dieser Gegentreffer zeigte Wirkung. Während die Platzherren nun voller Selbstbewusstsein am Drücker blieben, gelang den Gästen relativ wenig und man konnte sich kaum aus der Umklammerung lösen. Nach 10 Minuten drohte der SpVgg dann der nächste Gegentreffer. Nachdem man einen SG-Akteur ungestört in den Strafraum laufen ließ, konnte er kurz vor dem Abschluss von Tom Huber nur noch unfair vom Ball getrennt werden, so dass der Referee völlig zu Recht auf den Punkt zeigte. Allerdings ließ die Kreischer-Elf diese Chance liegen, denn der Strafstoß landete nur am Außenpfosten. Aber trotz diesem Fehlschuss blieb Walpertskirchen weiterhin überlegen und nur zwei Minuten später tauchte ein Angreifer frei vor Keeper Senal da Silva aus, doch mit einer gekonnten Fußabwehr verhinderte er den zweiten Gegentreffer. Weitere drei Zeigerumdrehungen konnte man den Sololauf eines Akteurs der Heimelf nicht unterbinden. Er ließ bei seinem Vorstoß gleich mehrere Abwehrspieler der Veilchen aussteigen, doch der abschließende Schuss ging dann knapp am langen Eck vorbei. Nach 18 Minuten wären die Gäste dann fast zum zu diesem Zeitpunkt völlig überraschenden Ausgleich gekommen. Als der Walpertskirchner Torhüter einen Eckball von Wiam Takruri unterlief, kam der am langen Pfosten lauernde Niklas Ostermaier zum Ball und brachte ihn auf das verwaiste Tor. Allerdings kam ein Abwehrspieler noch an das Leder und schoss ihn auf der Linie stehend an die eigene Querlatte, so dass die Vermutung nahe liegt, dass der Ball bereits die Torlinie überschritten hatte, aber trotz der Altenerdinger Proteste entschied der Schiedsrichter auf Weiterspielen. Zwei Minuten später stand den Hausherren abermals das Alu zur Seite. Nach einem Foul an Takruri zog der Gefoulte von der linken Seite das Leder schön vor das Tor, doch der Abschluss war einen Tick zu hoch und prallte erneut an die Latte. Besser machten es die Gastgeber nur zwei Zeigerumdrehungen weiter. Diesmal brachten man das Leder nach einem Foul von Moritz Martin aus dem rechten Halbfeld nach innen. Zwar kam da Silva mit der Faust an die Hereingabe, aber der Abwehrversuch verlief nicht wie gewollte, denn das Leder landete bei einem Gegenspieler, der dann wenig Mühe hatte, das Spielgerät aus einem Meter über die Torlinie zu bugsieren. Nach 26 Minuten glückte den Platzherren dann mehr oder weniger die Vorentscheidung. Nach einem Ball in die Spitze kam ein Angreifer frei vor dem Tor zum Schuss und ließ dem Altenerdinger Schlussmann keine Abwehrchance. Wenig später konnte sich dann Takruri auf der linken Seite durchsetzen und brachte das Leder nach innen, wo Florian Donig zum Schuss kam, doch ein Abwehrspieler konnte den Schuss gerade noch zur Ecke abblocken. Dann waren wieder die Platzherren an der Reihe. Als Martin einen Gegenspieler nicht stoppen konnte, legte dieser das Leder in den Rückraum der Altenerdinger Abwehr, doch beim abschließenden 14 Meter-Schuss war da Silva mit den Fingerspitzen noch am Ball und lenkte das Spielgerät gerade noch über das Gebälk. Der zweite Durchgang verlief anfangs ausgeglichen, doch nach 53 Minuten sorgte ein individueller Fehler schließlich für den vierten Treffer der Hausherren. Zunächst misslang ein Freistoß von Martin, denn der Ball landete genau bei einem Gegenspieler. Als der Abpraller abermals beim Abwehrspieler landete, schien daraus kein Unheil zu entstehen, doch sein folgender Querpass verunglückte abermals und landete bei einem Walperskirchner Akteur. Er nahm das Geschenk dankend an, lief alleine auf das Tor und schob sicher an da Silva vorbei zum 4:0 ein. Nach 60 Minuten gab es schon den nächsten Gegentreffer. Nach einer Flanke von der rechten Seite brachte da Silva das Leder nicht entscheidend aus der Gefahrenzone und ein Spieler der Hausherren reagierte schneller als die gesamte SVA-Abwehr und schoss aus 10 Metern ein. Nach 62 Minuten machten die Platzherren dann schon frühzeitig das halbe Dutzend voll und dieser Treffer sollte zeigen, dass es für die Veilchen ein gebrauchter Abend werden sollte. Der SG wurde aus etwa 30 Meter ein Freistoß zugesprochen und als sich der Torjäger der Platzherren ein Herz fasste, schien keine große Gefahr zu entstehen. Allerdings sollte sich diese Vermutung als falsch erweisen, denn der sehenswerte Schuss schlug unhaltbar für da Silva genau im Winkel ein. Der nächste Treffer für die Gelb-Schwarzen sollte nicht lange auf sich warten und nach 66 Minuten erhöhte Walpertskirchen auf 7:0. Zunächst konnte da Silva einen Schuss abwehren, doch der Abpraller landete dann bei einem weiteren SG-Akteur, der dann aus kurzer Distanz zum 7:0 veredelte. Nach 75 Minuten tauchte dann ein SG-Spieler alleine vor dem Altenerdinger Tor auf, doch diese Szene sollte zeigen, dass der SG nicht alles glückt, denn der Ball ging dann doch deutlich am Tor vorbei. Aber wenig später gab es auf Seiten der Platzherren wieder Grund zum Jubeln. Nachdem Tom Huber seinem Gegenspieler gefolgt war und ihn nicht Abseits stellte, kam sein Kontrahent an den Ball, lief alleine auf das Tor zu und überwand da Silva zum 8:0. Wenig später wären die Veilchen fast zum Ehrentreffer gekommen, doch die Kopfballverlängerung von Nico Brendel nach einem langen Ball aus dem Mittelfeld ging knapp am Tor vorbei. Im Gegenzug brannte es dann schon wieder vor dem Tor der Veilchen. Abermals konnte sich da Silva bei einem gefährlichen Schuss auszeichnen und konnte abwehren. Diesmal hatte er dann das Glück des Tüchtigen, dass seine Vorderleute den Nachschuss blocken konnte, so dass er diesmal für seine Parade belohnt wurde. Unmittelbar darauf setzte sich dann Takruri bei einem Konter durch und kam dann im Strafraum aus halblinker Position zum Abschluss, doch der SG-Keeper wollte an diesem Abend ohne Gegentreffer bleiben und wehrte glänzend ab. Die letzte Chance lag dann noch einmal auf Seiten der Hausherren und nach einem Pass in die Tiefe tauchte ein Angreifer freistehend vor da Silva auf, doch der Keeper konnte den Schuss mit einer starken Fußabwehr parieren. Wenig später pfiff der Referee die einseitige Partie ab und auf Seiten der SpVgg musste man neidlos anerkennen, dass sich an diesem Abend die eindeutig bessere Mannschaft zu Recht den Sieg verdient hatte.

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E2-Junioren: FC SF Schwaig – SpVgg Altenerding 8:0

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Das Gastspiel der E2-Junioren bei den Sportfreunden aus Schwaig endete am Freitagabend nicht wie erhofft, denn die Veilchen blieben letztendlich ohne Chance und kassierten eine deutliche 0:8-Schlappe. Flutlicht, leichter Regen und gute Platzbedingungen versprachen eine spannende Partie, doch schon im Vorfeld war klar, dass die Heimelf als klarer Favorit in die Partie, denn Gegenspieler des älteren Jahrgangs und klare Kantersiege des FCS im bisherigen Saisonverlauf brachte die SpVgg in die Außenseiterrolle. Die Mannschaft von Headcoach Benni Brugger wollte sich dennoch so gut wie möglich verkaufen, doch von Beginn an entwickelte sich ein Spiel auf das Altenerdinger Tor, welches engagiert verteidigt wurde. So waren die Hausherren gezwungen, ihre körperliche Überlegenheit auszuspielen, da kaum Spielfluss zustande kommen wollte. Immer wieder warf sich ein Spieler aus Altenerding in den Schuss oder die Abwehr machte die Räume eng, so dass Schwaig zunehmend mit Distanzschüssen agierte. Diese waren allerdings sehr gefährlich, doch Thomas Bernhard hielt seine Mannschaft mehrmals durch starke Paraden im Spiel. Altenerding schaffte es vereinzelt Nadelstiche zu setzen, doch die wenigen Konter brachten keinen zählbaren Erfolg. Trotz der kämpferisch vorbildlichen Leistung gingen die Veilchen aber doch mit einem 0:2-Rückstand in die Pause, denn zwei unhaltbare Distanzschüsse bescherte dem Gastgeber eine beruhigende Führung. Zu allem Überfluss gab es dann unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff noch den dritten Gegentreffer, denn ein Schuss aus dem Getümmel heraus schlug unhaltbar hinter Keeper Bernhard ein. In der zweiten Halbzeit zeigte sich ein ähnliches Bild. Altenerding verteidigte geschickt und unterband den Spielfluss zusehends und zwang Schwaig zur Brechstange und Fernschüssen. Letztere waren allerdings sehenswert, sehr platziert und hart geschossen, wie man es in dieser Qualität in der E-Jugend selten sieht, so dass die Platzherren den Vorsprung mehr und mehr ausbauten. Zudem schwanden bei den tapfer kämpfenden Veilchen gegen die Spieler aus dem älteren Jahrgang zusehends die Kräfte, so dass die Gastgeber mit einem 8:0-Erfolg vom Platz gingen. Für die Mannschaft von Benny Brugger war es eine gute Erfahrung und die Trainer waren mit der Einstellung zufrieden.

E-Juniorinnen: SpVgg Altenerding – FC Langengeisling 12:0

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Zu einem deutlichen 12:0-Kantersieg kamen die E-Juniorinnen der SpVgg im Derby gegen den FC Langengeisling und zeigten sich von der Niederlage beim TSV Aßling glänzend erholt. In der Anfangsphase war das Match noch ausgeglichen und der FCL verstand es, dass man die Angriffe der Veilchen oft schon frühzeitig stören konnte, so dass das eigene Tor nur immer ansatzweise in Gefahr geriet. Aber nach 14 Minuten sollten die Platzherren dann doch in Führung gehen. Nach einer Hereingabe von der linken Seite kam Lilli Kapsner aus kurzer Entfernung zum Schuss und markierte die umjubelte Führung der SpVgg. Zwei Minuten später hatte der SVA-Anhang schon wieder den Torschrei auf den Lippen, aber ein Schuss von Salome Schnarrenberger ging um Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Aber nur wenig später war Schnarrenberger am zweiten Treffer maßgeblich beteiligt. Nach einem gekonnten Vorstoß brachte sie das Leder nach innen, wo Kapsner vor der FCL-Torhüterin an den Ball kam und dann auch noch etwas Glück hatte, dass das Spielgerät vom Innenpfosten ins Netz sprang. Die Schlussphase der ersten Hälfte hatte es dann in sich und die Veilchen kamen noch vor dem Seitenwechsel zur Vorentscheidung. Drei Minuten vor der Pause trieb Marie Jackisch den Ball entschlossen nach vorne und spielte dann auf die rechts freistehende Schnarrenberger und die quirlige Außenstürmerin ließ sich nicht zweimal bitten und erhöhte mit einem Schuss ins lange Eck auf 3:0. Nun fielen die Treffer wie die reifen Früchte und nur eine Zeigerumdrehung weiter gab es dann schon den vierten Treffer. Als Kapsner einen Pass aus der Langengeislinger Abwehr abfangen konnte, spielte sich noch eine Abwehrspielerin aus und vollendete dann alleine vor dem Tor stehend auf 4:0. Und so ging es weiter, denn der Sekundenzeiger hatte noch keine weitere Umdrehung zurückgelegt, ehe es schon wieder klingelte. Diesmal kam Pia Kullmann zum Schuss und die Torhüterin des FCL war mit dem Fuß noch am Ball, doch den Einschlag konnte sie nicht mehr verhindern. Aber auch diese sollte noch nicht das Ende einer turbulenten Schlussphase im ersten Durchgang gewesen sein, denn Sekunden vor dem Seitenwechsel machte Kapsner mit ihrem vierten Treffer das halbe Dutzend voll. Kurz vor der Halbzeit wären die Gäste dann fast zum Ehrentreffer gekommen, doch Maria Lambacher war auf der Hut und konnte einen Schuss einer allein vor ihr auftauchenden FCL-Stürmerin meistern. Auf der anderen Seite hatte Kapsner noch nicht genug und nur zwei Minuten nach Wiederbeginn eröffnete sie mit einem weiteren Treffer auf 7:0. Nur eine Minute später zeigte sie sich auch für den nächsten Treffer verantwortlich. Nachdem sich Schnarrenberger einmal mehr auf der rechten Seite durchtankte, brachte sie das Spielgerät nach innen, wo Kapsner zur Stelle war und auf 8:0 erhöhte. Wenig später ließ sie auch ihre Kameradinnen zum Zug kommen und Schnarrenberger ließ der Torhüterin mit einem Flachschuss ins rechte Eck nur noch das Nachsehen. Einmal auf dem Geschmack gekommen legte Schnarrenberger nur drei Minuten später nach. Nach einem Pass nach innen, zögerte er die Torhüterin etwas und dies wusste die Altenerdinger Offensivkraft zu nutzen und machte mit einem Flachschuss den zweistelligen Sieg frühzeitig perfekt. Weiterhin blieben die Veilchen am Drücker und die Spielfreunde sollte schon alsbald in den elften Treffer, für den sich Maxima Laitenberger verantwortlich zeigte, münden. Die Gäste kämpften trotz des aussichtslosen Rückstandes aber tapfer weiter und nach 41 Minuten hoffte deren Anhang auf ein Erfolgserlebnis. Eine Angreiferin lief alleine auf das Altenerdinger zu, legte sich aber beim letzten Ballkontakt das Leder etwas zu weit vor, so dass Lambacher noch klären konnte. Kurz vor dem Ende wurde dann eine Ecke nach innen geschlagen, doch die freistehende Emilie Langer die Hereingabe um Zentimeter. Kurz vor dem Ende legten die Gastgeberinnen dann noch den letzten Treffer nach, der aber sehenswert war. Zunächst scheiterte Langer mit einem Schuss an der Torhüterin des FCL. Aber als die Kugel dann bei Kapsner landete, hämmerte sich das Spielgerät unhaltbar in den Winkel das langen Ecks und sorgte für den 12:0-Endstand.

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E1-Junioren: RW Klettham – SpVgg Altenerding 5:1

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Am Freitagabend waren die E1-Junioren im Stadtderby in Klettham zu Gast und gegen den noch ungeschlagenen Gastgeber aus dem Norden gab es eine 1:5-Niederlage, die sicherlich ein bis zwei Tore zu hoch ausfiel. Altenerding begann gut und hatte auch die erste Torchance. Marvelois Onyebibile erkämpfte sich in der eigenen Hälfte den Ball, spielte ihn steil in die Mitte auf Paul Stöhr, der Vincent Mörtl in den Lauf spielte, doch Mörtl scheiterte am herauslaufenden Torwart, der zur Ecke klären kann. Diese anschließende Ecke brachte Mörtl nach innen und als der Ball auf dem am langen Pfosten stehenden Erik Hausmann verlängert wurde, hoffte man auf die Führung, doch das Leder ging knapp am Tor vorbei. Im Gegenzug kam Klettham zur ersten Torchance, doch ein Schuss von der Strafraumlinie auf das kurze Eck, konnte von Torhüter Oliver Schubert glänzend gemeistert werden. Klettham blieb in der Folge die aktivere Mannschaft, allerdings blieben Torchancen Mangelware. Altenerding machte gegen den technisch überlegenen Gegner ihre Sache gut, blieben aggressiv und entschieden die wichtigen Zweikämpfe für sich. Kapitän Julian Jaworeck stand meist richtig und konnte Kletthamer Tormöglichkeiten im Keim ersticken. Zudem nahm Lukas Reiser Gegenspieler Anton Lex komplett aus dem Spiel, so dass der Torjäger der Rot-Weißen im ganzen Spiel ohne Tor bleiben sollte. Aber nach 13 Minuten gingen die Hausherren dann doch in Front. Nach einem Einwurf an der Mittellinie kam ein Kletthamer Mittelfeldspieler an den Ball. Als Onyebibile versuchte, diesen Gegenspieler zu stellen, war sein ursprünglich gedeckter Kontrahent plötzlich frei und bekam postwendend das Leder. Der Kletthamer Angreifer ließ sich die Chance nicht nehmen und vollendete zur 1:0-Führung seiner Farben. Altenerding´s Antwort wäre um ein Haar postwendend gekommen. In der 19. Minute konnte Laurentin Hirsch dem letzten Verteidiger der Rot-Weißen in der eigenen Hälfte den Ball abnehmen und lief allein auf das gegnerische Tor zu. Allerdings wurde er kurz vor dem Ziel vom Verteidiger wieder gestellt und der folgende Abschluss war zu harmlos. Kurz vor der Pause gab es wieder Einwurf für Klettham. Der Ball wird in die Mitte geworfen und damit überraschte man drei Verteidiger der SpVgg, die den Ball nicht abwehren konnten. So landete das Spielgerät bei einem Kletthamer Angreifer, der sich nicht zweimal bitten ließ und mit einem trockenen Schuss auf 2:0 erhöhte.  Der Schlusspunkt der ersten Hälfte gehörte aber wieder den Veilchen. Onyebibile schlug einen Freistoss aus der eigenen Hälfte nach vorne. Zunächst wurde der Ball von den Hauserren abgefangen, doch als Paul Stöhr an den Abpraller kam, hoffte man auf den Anschlusstreffer, doch das Leder landete nur an der Latte. Die zweite Hälfte begann mit einer Schrecksekunde. Nach einem Freistoss für die SpVgg konnte Mörtl den Ball nicht verarbeiten. Die Platzherren nutzten die Gelegenheit, schnappten sich das Spielgerät blitzschnell und trugen einen bilderbuchartigen Konter, der mit dem dritten Treffer ein erfolgreiches Ende fand, nach vorne. Zwei Minuten später wurde Paul Stöhr im gegnerischen Strafraum zu Fall gebracht und den regelkonformen Strafstoß nutzte Julian Jaworeck zum 1:3-Anschlusstreffer, so dass im Lager der SpVgg wieder Hoffnung aufkeimte. Die Veilchen wurden mutiger und verlegten das Spiel mehr und mehr in die Kletthamer Hälfte. Klettham hatte nun Probleme den Ball sauber aus der Abwehr zu spielen, aber trotz der aktiveren Mannschaft blieben Chancen für die Veilchen Mangelware. Lediglich Stöhr, der mit einem Schuss aus spitzem Winkel scheiterte und David Mückel, dessen Schuss das Tor knapp verfehlte, kamen zu aussichtsreichen Abschlüssen. Zudem wurde wenig später ein Vorstoß von Adam El Mekhantar Lauf gerade noch rechtzeitig vom letzten Kletthamer Verteidiger gestoppt. In Schlussviertelstunde warf Altenerding alles nach vorne, aber der Schuss ging leider nach hinten los, denn in den letzten Minuten wurde zweimal klassisch ausgekontert, so dass man mit einer 1:5-Schlappe vom Feld gehen musste.  Trotz alle war man auf Altenerdinger Seite mit der gezeigten Leistung zufrieden sein. Man hielt lange Zeit sehr gut dagegen und konnte sogar von einem Punkt träumen, doch leider bleib schlussendlich die erhoffte Überraschung aus. Nächste Woche geht es dann zum Hinrundenabschluss gegen Taufkirchen um Platz 4 in der Gruppe.

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Herren 2: SpVgg Altenerding – TSV Isen II 9:0

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Alexander Schwarz, 3. Florian Ammon, 4. Felix Ramberger, 5. Simon Wolf (83. Wiam Takruri),  6. Hussein Bahlak (46. Felix Wöginger), 7. Johannes Irl (78. Adonai Ngombo), 8. Ajdin Nienhaus (53. Rene Feuker),  9. Tarik Mahjoub (46. Sebastian Voichtleitner), 10. Wiam Takruri (46. Julian Topf),  11. Adonai Ngombo (67. Tarik Mahjoub)

Torschützen:
1:0 Johannes Irl (9.)
2:0 Adonai Ngombo (14.)
3:0 Wiam Takruri (30.)
4:0 Johannes Irl (39.)
5:0 Johannes Irl (55.)
6:0 Alexander Schwarz (78.)
7:0 Sebastian Voichtleitner (80.)
8:0 Tarik Mahjoub (83.)
9:0 Rene Feuker (89.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
30

Spielbericht:
Einmal mehr unterstrichen die B-Klassenkicker der SpVgg Altenerding ihre Vormachtstellung, denn im Nachholspiel fügte man den Gästen vom TSV Isen II eine empfindliche 0:9-Niederlage bei.

Von Beginn an waren die Gastgeber in allen Belangen überlegen und schon früh mündete dies in die ersten klaren Möglichkeiten und nach zwei Minuten war man dem Führungstreffer schon sehr nahe.

Nach einem Schuss konnte der Isener Schlussmann Christian Zech die Kugel nicht festhalten und als Wiam Takruri von Zech den abprallenden Ball kam und ihn nach innen auf Johannes Irl legte, schien die Führung perfekt, doch Martin Wimmer konnte den Schuss kurz vor der Linie blocken.

Aber nach neun Minuten sollte es den ersten zählbaren Erfolg geben. Als Tarik Mahjoub ein Zuspiel von Alexander Schwarz aufnahm, drehte er sich nach vorne auf und lief in Richtung Strafraum, wo er dann an der Sechszehnergrenze zum Abschluss kam. Abermals konnte der Schuss geblockt werden, doch diesmal zielte Irl genauer und versenkte die Kugel dann unhaltbar im Tor des TSV.

Und schon vier Minuten später konnten die Gastgeber die Führung ausbauen. Diesmal bediente Felix Ramberger den etwa 20 Meter vor dem Tor freistehenden Adonai Ngombo, der denn Maß nahm und Zech erneut das Nachsehen ließ.

Im Anschluss an den zweiten Treffer ließen es die Hausherren dann zunächst etwas ruhiger angehen, blieben aber auch in dieser Phase klar spielbestimmend und hatten die Partie jederzeit unter Kontrolle.

Nach 28 Minuten stand dann der TSV-Schlussmann Zech wieder im Brennpunkt, doch diesmal war er zur Stelle und konnte einen Schuss von Ajdin Nienhaus per Faustabwehr entschärfen.

Zwei Minuten später hätte man dann aber den dritten Treffer erzielen müssen. Nachdem Zech einen Schuss von Nienhaus nach vorne abprallen ließ, kam Irl freistehend zum Abschluss, doch der Mittelfeldakteur legte das Spielgerät links am Tor vorbei.

Aber noch in der gleichen Minute sollte der SpVgg dann doch der dritte Treffer gelingen. Nach einem Zuspiel von Mahjoub zog Takruri entlang der Strafraubegrenzung nach innen und gegen seinen abschließenden Flachschuss konnte Zech nichts mehr ausrichten.

Zwei Zeigerumdrehungen weiter ließen die Platzherren dann die nächste Großchance ungenutzt liegen, denn nach einer Hereingabe von Takruri scheiterte Ngombo mit einem Schuss aus kurzer Entfernung am gut reagierenden Zech.


Fünf Minuten vor dem Seitenwechsel hatte der SVA-Anhang erneut den Torschrei auf den Lippen. Zunächst konnte Zech einen Takruri-Schuss abwehren. Jedoch landete der Ball beim rechts freistehenden Simon Wolf und an dessen scharfer Hereingabe rutschte Ngombo um Zentimeter vorbei.

Aber unmittelbar darauf konnte man dann doch den vierten Treffer, der sehr sehenswert war, bejubeln. Nach einem Zuspiel von Ngombo fasste sich Irl ein Herz und sein strammer 18 Meter-Schuss schlug genau im Winkel des Isener Tores ein.

Auch nach Wiederbeginn sollte sich nichts am Spielverlauf ändern, denn die Gastgeber schalteten nicht zurück und gingen weiter auf Torejagd.

Nach zehn Minuten gab es dann im zweiten Durchgang das nächste Erfolgserlebnis und erneut war es Irl, der mit einem schönen Schuss und seinem dritten Treffer auf 5:0 erhöhte.

Zehn Minuten später kam dann Ngombo nach Zuspiel von Schwarz im Strafraum der Gäste zum Abschluss, doch diesmal hatte er sein Visier zu hoch eingestellt, so dass der Ball etwa einen halben Meter über die Querlatte ging.

Auch zwei Minuten später war der nächste Schuss zu hoch angesetzt. Diesmal ging der großen Chance von Mahjoub ein Flankenball von Felix Ramberger, den ein TSV-Abwehrspieler unterlief, voraus. So kam der Torjäger am langen Pfosten zum Abschluss, doch er zielte bei seinem Abschluss etwas zu hoch.

14 Minuten vor dem Ende tauchte dann Sebastian Voichtleitner mehr oder weniger alleine vor dem Tor auf, doch er schob das Spielgerät links am Tor vorbei.

Aber eine Minute später machten die Semptstädter dann doch das halbe Dutzend voll. Nach einem Pass von Isen nach vorne fing Schwarz das Leder Nähe der Mittellinie ab. Er ging dann entschlossen nach vorne und sein 22 Meter-Flachschuss schlug unhaltbar im linken Eck ein.

Nach diesem 0:6 brachen bei Isen dann alle Dämme und nun legten die Gastgeber weitere Treffer am Fließband nach.

Zwei Minuten später steckte Ngombo das Leder mustergültig auf Voichtleitner durch, der dann freistehend vor dem Gehäuse das Spielgerät an Zech vorbei ins Netz beförderte.


Sieben Minuten vor dem Ende schlug es dann erneut beim TSV ein. Diesmal setzte sich Takruri am Flügel durch, brachte das Leder flach und scharf nach innen. Im Zentrum fand er mit dem freistehenden Mahjoub den gewünschten Abnehmer, der dankbar zum 8:0 vollenden konnte.

In der letzten Spielminute sorgten die Hausherren dann für den Schlusspunkt. Diesmal landete ein Zuspiel von außen bei Rene Feuker und dessen Schuss aus zehn Metern Entfernung fand durch die Beine von Torhüter Zech hindurch den Weg zum 9:0-Endstand ins Netz.

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C2-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) SV Berglern 4:1

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Nachdem die C2-Junioren zuletzt enttäuschten und zwei Niederlage in Serie hinnehmen mussten, fanden die Veilchen im Nachholspiel gegen den SV Eintracht Berglern wieder in die Erfolgsspur zurück und setzten sich mit 4:1 durch. Schon nach zwei Minuten kamen die Hausherren zur ersten guten Chance, doch der Eintracht-Keeper war zur Stelle und konnten einen gefährlichen 20 Meter-Schuss von Luis Kapsner aus dem Eck fischen. Die daraus resultierende Ecke brachte dann erneut Gefahr, doch auch diesmal war der Torhüter zur Stelle und konnte den Kopfball von Kapsner erneut entschärfen. Dann zeigten sich die Gäste erstmals gefährlich vor dem Tor. Nachdem Berglern einen Pass von Lukas Pirschlinger abgefangen hatte, kam die Kugel vom Flügel nach innen, wo ein Gästespieler zum Abschluss kam, doch der Altenerdinger Keeper Daniel Drznjak war zur Stelle und konnte den Ball parieren. Wenig später versuchte Kapsner dann wieder sein Glück, doch auch diesmal stellte sich noch kein zählbarer Erfolg ein, da der 18 Meter-Schuss knapp über die Latte ging. Nach 15 Minuten gingen die Veilchen aber dann doch in Führung. Nach einem weiten Abschlag von Drznjak wurde das Leder von Nicolas Roith auf Kapsner verlängert, der dann im Strafraum wieder auf den nachrückenden Roith ablegte. Nun kam auch noch das Glück hinzu, denn beim Klärungsversuch eines Abwehrspielers landete das Spielgerät genau beim links freistehenden Finn Backin, der sich dann die Chance nicht nehmen ließ und mit einem platzierten Schuss zum 1:0 vollendete. Nur wenig später brandete bei den Altenerdinger Fans erneut Jubel auf. Als eine Ecke den am Strafreck stehenden Roith erreichte, zeigte dieser sein Gefühl im Fuß, denn mit einem sehenswerten Lupfer ließ er dem Berglerner Schlussmann nur noch das Nachsehen. Zwei Minuten nach Wiederbeginn wären die Gäste dann fast zum Anschlusstreffer gekommen. Als die Altenerdinger Defensive einen Gästespieler, der gleich drei Abwehrspieler aussteigen ließ, nicht stoppen konnte, tauchte der Angreifer alleine vor Drznjak auf, doch der Keeper kam entschlossen aus seinem Tor und fischte dem SVE-Spieler das Leder vom Fuß. Aber nach 42 Minuten musste sich der Keeper dann doch geschlagen geben und nach dem Anschlusstreffer schöpften die Gäste neue Hoffnung und wollten das Spiel noch drehen. Aber nach exakt einer Stunde Spielzeit erhielten diese Hoffnungen durch den dritten Treffer der Semptstädter einen herben Dämpfer. Zunächst fand Roith bei einem 14 Meter-Schuss seinen Meister im Berglerner Schlussmann, der die Kugel jedoch bei der Abwehr nach vorne abprallen ließ. Jason Ocansey erfasste die Situation am Schnellsten und versenkte den Nachschuss zum 3:1 im Berglerner Netz. Und nur drei Minuten später sollte der SpVgg dann die endgültige Entscheidung glücken. Nach einem Befreiungsschlag von Adrian Wilk verlängerte Kapsner das Spielgerät mit der Hacke und hebelte damit die Berglerner Abwehr aus, so dass Roith alleine auf das Tor zusteuern konnte. Beim Abschluss war der Torhüter mit der Hand noch am Ball, doch den Einschlag zum 1:4-Endstand konnte auch er nicht mehr verhindern.