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C2-Mädchen: SpVgg Altenerding – FC SF Schwaig 2:9

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Mit einer deutlichen 2:9-Niederlage im Heimspiel gegen die Sportfreunde aus Schwaig starteten die C2-Mädchen der SpVgg Altenerding in die neue Saison und konnten dem favorisierten Lokalrivalen über weite Strecken des Spieles nicht Paroli bieten. Dabei fing es für die Heimmannschaft gar nicht so schlecht an und in der Anfangsphase hielt man zunächst gut dagegen, wenngleich im Angriff die nötige Durchschlagskraft fehlte, so dass die Angriffsbemühungen überwiegend schon im Keim erstickt wurden. Erst nach etwa 10 Minuten übernahmen die Gäste das Kommando und die überragende Mittelfeldspielerin der Gäste dann nach 12 Minuten mit einem unhaltbaren Schuss für die Führung sorgte, war bei der SpVgg ein Bruch im Spiel unverkennbar. Fortan dominierten die Sportfreunde das Geschehen nach Belieben und die Gastgeberinnen konnten sich nicht mehr aus der Defensive lösen. Zunächst hatte man bei einem Pfostenschuss der Gäste noch Glück, doch mit zunehmender Spieldauer kamen die Schwaiger zu Chancen im Minutentakt. Vor allem brachte man die Spielmacherin der Gäste nicht in den Griff und diese konnte mehrmals aus dem Mittelfeld nahezu ungestört in den Altenerdinger Strafraum durchlaufen und ein Doppelschlag innerhalb von nur zwei Minuten ließ den Rückstand der Veilchen auf 0:3 anwachsen. Aber auch im weiteren Spielverlauf ließen die Schwaiger nicht nach und drängten auf weitere Tore. Nun kam aber auch noch Pech hinzu, denn ein Schuss, den Torhüterin Julian Mückel wohl hätte aufnehmen können, wurde unhaltbar abgefälscht und brachten den nächsten Gegentreffer für die SpVgg. In der Schlussphase der ersten Hälfte zogen die Gäste das Tempo noch einmal an und die Altenerdinger Nachwuchskickerinnen fanden kein Mittel, um den Angriffselan der Gäste zu stoppen, so dass der FCS noch vor dem Seitenwechsel mit einem Doppelschlag das halbe Dutzend vollmachte. In der Pause schienen die Altenerdinger Trainer die richtigen Worte gefunden zu haben, denn nach Wiederbeginn stand die Abwehr deutlich kompakter, so dass die Vorstöße der Schwaiger nun früher abgefangen wurden und das Tor der Veilchen zunächst nicht in Gefahr kam. Aber nach 10 Minuten konnten die Gäste dann aber doch den siebten Treffer nachlegen und bei diesem Tor machte die ansonsten tadellos haltende Julia Mückel keine gute Figur, denn sie ließ einen Schuss durch ihre Beine passieren. Aber wenig später zeigte sich ihre eigentliche Klasse und konnte gegen eine allein vor ihr auftauchende Gästespielerin glänzend klären. Und wenig später sollte sich die Gesichter bei der SpVgg aufhellen, denn man wurde für die tolle Moral mit dem ersten Treffer, für den sich Marie Grote verantwortlich zeigte, belohnt. Aber die Freude währte nur kurz, denn schon drei Minuten später eilte eine Schwaiger Akteurin alleine auf das Tor zu und stellte den alten Abstand wieder her. Wenig später kam dann Grote auf der anderen Seite wieder aus guter Position zum Abschluss, doch die Schwaiger Torhüterin konnte den zweiten Torerfolg der Altenerdinger Spielerin mit einer starken Parade verhindern. Als die Gäste dann zehn Minuten vor dem Ende auf 9:1 erhöhten, drohte eine zweistellige Auftaktniederlage, doch mit viel Kampfgeist stemmte man sich gegen den nächsten Gegentreffer. Und kurz vor dem Ende betrieb die SpVgg sogar noch Ergebniskosmetik. Nachdem sich Lara Wemhoff auf dem rechten Flügel durchgesetzt hatte, zog sie ab. Diesen Schuss konnte die Keeperin noch parieren, doch den Abpraller drückte Emilia Nunberger aus kurzer Distanz über die Linie. Wenig später drohte dann aber doch noch der zehnte Gegentreffer, doch Mückel war zur Stelle und konnte einen gefährlichen Flachschuss sicher parieren, so dass sich am Endergebnis nichts mehr ändern sollte.

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Herren 3: FC Türk Gücü Erding II – SpVgg Altenerding 2:1

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Aufstellung:
1. Valentin Kordick, 2. Lukas Bachmair (45.+4  Sebastian Voichtleitner), 3. Christoph Luberstetter, 4. Luca Cotardo, 5. Florian Rank,  6. Günter Zollner (54. Paul Noack / 87. Tolga Güncü), 7. Mario Kramaric, 8. Sebastian Voichtleitner (36. Felix Meier),  9. Markus Felsner, 10. Benjamin Brugger (87. Stephan Mückel),  11. Christoph Harke

Torschützen:
0:1 Sebastian Voichtleitner (48.)

Gelbe Karten:
Benjamin Brugger
Mario Kramaric
Paul Noack
Christoph Harke

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
80

Spielbericht:
Lange Zeit durfte die dritte Mannschaft der SpVgg trotz erheblicher Personalprobleme mit einem Derbysieg beim FC Türk Gücü Erding II träumen, denn bis sechs Minuten vor dem Ende führten die Veilchen mit 1:0, ehe die Türken in der Schlussphase noch zwei Tore erzielten und die Sieg noch unter Dach und Fach bringen konnten.

Nach vier Minuten kamen die Veilchen zum ersten Abschluss, doch ein Schuss von Sebastian Voichtleitner hatte zu wenig Fahrt und stellte den türkischen Schlussmann Onurcan Tartar vor keine großen Probleme.

Wenig später hätte man dann aber in Front gehen müssen, doch Markus Felsner ließ eine hochkarätige Chance ungenutzt.

Nach 22 Minuten brachte man dann das Tor von Türk Gücü abermals in Gefahr. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß brachte Luca Cotardo das Leder von der rechten Seiten nach innen und fand den aufgerückten Christoph Luberstetter, doch dessen 14 Meter-Schuss wurde von einem türkischen Abwehrbein gerade noch zur Ecke abgelenkt.

Vier Minuten später zeigten sich die Hausherren erstmals vor dem Altenerdinger Tor, doch ein Schuss von Atakan Eyi, der im Strafraum aus halbrechter Position zum Abschluss kam, war zu hoch angesetzt und sorgte für keine große Gefahr.

Anschließend neutralisierten sich beide Mannschaften in einem kampfbetonten intensiven Spiel überwiegend im Mittelfeld und die Partie war von harten Zweikämpfen geprägt, so dass es aufgrund von Verletzungen immer wieder zu Unterbrechungen kam.

Negativer Höhepunkt war sicherlich die Verletzung des Altenerdinger Abwehrspielers Lukas Bachmair, der unmittelbar vor dem Pausenpfiff im Zweikampf unglücklich im Gesicht getroffen wurde und mit Verdacht auf Nasenbeinbruch vom Feld musste.

Vor dieser Situation tat sich nach 37 Minuten tat sich wieder etwas vor einem Tor und abermals stand das Gehäuse der Gastgeber im Mittelpunkt. Nach einer Ecke köpfte Seyfi Günzel das Leder aus dem Strafraum. Allerdings landete der Ball genau bei Christoph Luberstetter, der dann aus 23 Metern abzog, aber das Spielgerät knapp über die Latte setzte.

Kurz vor der Pause bot sich aber den Hausherren noch einmal eine gute Gelegenheit, doch diesmal hatte die SpVgg Glück, dass ein 23 Meter-Schuss von Oguz Demiröz um einen halben Meter am Tor vorbeiging und es torlos in die Pause ging.

Die zweite Hälfte begann mit einem Paukenschlag, denn drei Minuten nach Wiederbeginn gingen die Gäste in Front. Nach einem Foul an Mario Kramaric wurde der SpVgg aus ca. 22 Metern ein Freistoß zugesprochen, denn Sebastian Voichtleitner mit einem sehenswerten Schuss unhaltbar in den Winkel beförderte.


Aber nach diesem Führungstreffer schalteten die Veilchen unverständlicherweise einen Gang zurück und man überließ nun den Hausherren die Initiative.

Dies hätte schon fünf Minuten später fast zum Ausgleich geführt, doch Torhüter Valentin Kordick konnte einen schönen Schuss von Mert Uluhan hervorragend aus dem Eck holen und zur Ecke abwehren.

Die folgende Hereingabe sorgte aber erneut für große Gefahr. Zunächst konnte man die Hereingabe aus der Gefahrenzone befördern. Allerdings brachte Uluhan das Leder sofort wieder in den Strafraum zurück und fand den freistehenden Adrian Rusu, der mit einem Flachschuss aus acht Metern abermals an Kordick scheiterte.

Nun drängten die Gastgeber vehement auf den Ausgleich und die Veilchen konnten sich kaum mehr aus der Umklammerung lösen. So rollten Angriff auf Angriff auf das Altenerdinger Tor zu und es war nur der kompakten Defensive zu verdanken, dass die Türken daraus zunächst kein Kapital schlagen konnten.

Freilich ließen nun bei den Gästen immer mehr die Kräfte nach und die Platzherren wollten sich nicht geschlagen geben, so dass der Druck auf das Altenerdinger Tor immer mehr zunahm.

11 Minuten vor dem Ende wurde das Engagement von Türk Gücü schließlich belohnt. Bei einem langen Ball in den Altenerdinger Strafraum kam Voichtleitner nur mit letzter Kraft an den Kopfball, doch das Leder war einen Tick zu hoch, so dass er das Spielgerät nur noch gerade nach oben köpfen konnte.

Beim herabfallenden Ball kam Güzel vor dem Altenerdinger Keeper Kordick an die Kugel, köpfte diese nach innen, wo Rusu wenig Mühe hatte, um das Spielgerät aus kurzer Distanz im leeren Tor unterzubringen.

Nun ging ein zusätzlicher Ruck durch das Team der Platzherren und man wollte mehr als nur einen Zähler.

Schon zwei Minuten später hatte der türkische Anhang dann den Torschrei auf den Lippen. Abermals kamen die Gastgeber über die rechte Seite nach vorne und als Rusu das Leder nach innen spielte, fand er den eingerückten Eyi, der aber mit seinem Schuss aus acht Metern an Kordick scheiterte.

Nach 84 Minuten wären die Veilchen dann aber fast wieder zu meinem Erfolgserlebnis gekommen. Als Paul Noack einen Freistoß aus dem Halbfeld vor das Tor brachte, verlor Türk Gücü Markus Felsner aus den Augen, doch der Angreifer verfehlte die Hereingabe ganz knapp.


Dieser Chance gab der SpVgg scheinbar neuen Mut und nun wollte man selbst den Sieg, so dass man die bis dahin sehr gut stehende Defensive lockerte. Letztendlich sollte sich dies als Übermut herausstellen, denn fortan boten sich den Hausherren gute Chancen.

Vier Minuten vor dem Ende hatte die SpVgg noch Glück. Als das Leder nach einer Hereingabe von der rechten Seite abgewehrt wurde, landete die Kugel bei Uluhan, doch dessen Gewaltschuss ging knapp am Tor vorbei.

Aber in der Nachspielzeit glückte den Hausherren dann doch noch der Lucky-Punch. Nach einem Fehlpass von Florian Rank kombinierten sich die Gastgeber auf der rechten Seite durch. Demiröz legte das Spielgerät mit der Hacke in den Lauf von Rusu und dessen auf den langen Pfosten gezogene Flanke erreichte Eyi, der dann aus wenigen Metern zum umjubelten Siegtreffer einköpfte.

Der Unparteiische pfiff das Match nach diesem Treffer gar nicht mehr an und die Veilchen wurden für ihren Kampfgeist leider nicht belohnt und traten mit leeren Händen die Heimreise an.

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D2-Junioren: SE Freising U12 – SpVgg Altenerding 4:1

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Für die D2-Junioren der SpVgg gab es im ersten Punktspiel der Hinrunde beim SE Freising leider nichts zu holen, denn die Domstädter stellten das bessere Team und setzten sich klar mit 4:1 durch. Zunächst fanden die Semptstädter sehr gut in die Partie und hatten kurz nach Anpfiff sogar den Führungstreffer auf dem Fuß. Konrad Czech spielte den Ball auf David Wildgruber, der über links auf das gegnerische Tor stürmte und mit einem gezielten Schuss den Freisinger Keeper prüfte. Dieser konnte das Leder nur noch auf das lange Eck abklatschen lassen. Sofort war Peer Krop zur Stelle und wollte mustergültig einlochen, doch ein SEF-Abwehrspieler klärte die Situation jedoch noch auf der Torlinie. So sah der Zuschauer eine spannende erste Halbzeit, bei der beide Teams immer wieder Chancen herausspielten, aber letztendlich nicht den ersehnten Führungstreffer erzielten und es torlos in die Pause ging. Keine vier Minuten nach Wiederanpfiff bekamen die Altenerdinger Veilchen das Leder im Fünfmeterraum einfach nicht unter Kontrolle. So gelang den Hausherren durch ein Abstauber, der Führungstreffer zum 1:0. Die Freisinger erhöhten nun merklich den Druck auf das Gästetor. In der 46. Spielminute lief ein Freisinger Stürmer über links alleine auf Keeper Lukas Gilbert zu und versenkte mit einem Heber das Leder zum 2:0 im langen Eck. Keine drei Minuten später gelang dem SEF dann mit einem Weitschuss schon frühzeitig die Vorentscheidung. Das Spielgerät klatschte von der Latte direkt nach unten ins Tor und war für Gilbert nicht abzuwehren. Doch die Altenerdinger Junioren steckten nicht auf. Lennox Höhne fasste sich in der 55 Minute ein Herz und zog aus 15 Metern ab. Sein Mut wurde belohnt und das Leder ging per Bogenlampe über den Freisinger Torwart hinweg und sorgte für den ersten Altenerdinger Treffer. Jetzt ging nochmal ein Ruck durchs Team. Keine Minute später spielte Höhne das Spielgerät links die Linie entlang zu David Wildgruber, der den Ball knapp auf der Torauslinie stoppte und durch eine mustergültige Hereingabe Peer Krop zum 3:2 auflegte. Doch bevor Krop abschloss, ertönte der Pfiff des Unparteiischen, der den Ball zuvor im Aus gesehen hatte. Danach zeigte sich Gabriel Kapp über rechts und setzte sich gegen die Freisinger Abwehr durch, scheiterte aber dann am letzten Mann der Gastgeber. In den letzten Spielminuten brachte auch ein Freistoß für Altenerding nicht mehr den erhofften Anschlusstreffer. Krop zirkelte das Leder auf den langen Pfosten, wo es leider keinen Abnehmer fand. Kurz vor Schluss fand Freising dann auf der anderen Seite noch einmal den Abschluss aufs Altenerdinger Tor. Der Schuss wurde unglücklich von Karl Hanslmaier abgefälscht und landete unhaltbar in den eigenen Maschen. So spiegelt der Endstand von 1:4 die an und für sich gute Leistung der Altenerdinger D2-Recken nicht wider.

D1-Junioren: SpVgg Altenerding – JFG Sempt Erding 4:2

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In einem spannenden Derby setzten sich die D1-Junioren der SpVgg im Vergleich gegen den Lokalrivalen von der JFG Sempt Erding mit 4:2 durch und brachten in der diesjährigen BOL-Saison die ersten Zähler auf die Habenseite. Den besseren Start hatten aber die Gäste und nach sechs Minuten war die JFG dem Führungstreffer sehr nahe. Nach einer Hereingabe vom Flügel kam ein Angreifer frei vor Schlussmann Nicolas Roith zum Abschluss. Der Keeper wehrte glänzend ab und hatte dann das Glück des Tüchtigen, dass der bei seiner Abwehr von Erdinger Spieler abgeprallte Ball knapp neben das Tor ging. Drei Minuten später konnte die SpVgg einen weiteren Angriff über die rechte Abwehrseite nicht unterbinden und abermals kam ein Gästespieler nach einer Hereingabe an das Leder, setzte den Ball aber diesmal knapp am rechten Pfosten vorbei. Die Hausherren zeigten sich effektiver und nach 10 Minuten nutzte man die erste Chance zum Führungstreffer. Nach einem Befreiungsschlag von Erding brachte die SpVgg das Leder sofort wieder nach vorne, wo sich Roni Vranovci gegen seinen Gegenspieler behaupten und schließlich am JFG-Keeper vorbei ins Netz einschieben konnte. Vier Minuten später hofften die Gäste dann auf den Ausgleich. Diesmal kam das Leder von der anderen Seite vor das Tor, doch erneut war Roith zur Stelle und konnte mit einer guten Parade das 1:1 verhindern. Aber nach 17 Minuten musste auch er erstmals das Leder aus dem Netz holen. Nach einem Foulspiel wurde der JFG an der linken Strafraumecke ein Freistoß zugesprochen, der von einem Gästeakteur dann flach ins Torwarteck platziert wurde. Roith wurde von diesem Schuss überrascht und konnte das Leder nicht mehr abwehren. Sechs Minuten vor der Pause war dann sein Gegenüber gefragt, doch auch der Erdinger Keeper zeigte seine Klasse und war bei einem gefährlichen Schuss von Mahyar Karimi zur Stelle. Kurz vor der Pause kam dann im Erdinger Fanlager Torjubel auf. Nach einem Angriff über die linke Seite wurde das Leder ins Zentrum gespielt, wo ein Erdinger Angreifer sträflich ungedeckt zum Abschluss kam. Er ließ sich nicht zweimal bitten und drückte das Leder zum 2:1-Führungstreffer über die Linie. Aber die Veilchen fanden noch vor dem Seitenwechsel die passende Antwort. Nach einem langen Abschlag von Roith brachte ein Erdinger Verteidiger das Leder nicht unter Kontrolle, so dass Vranovci dazwischenging. Er erkämpfte sich das Spielgerät und schob dann am Torhüter vorbei zum 2:2-Pausenstand ein. Die ersten zehn Minuten nach Wiederbeginn tat sich dann wenig vor beiden Toren und nach 39 Minuten kamen die Gäste erstmals zum Abschluss. Nach einem Pass nach vorne kam ein JFG-Akteur im Strafraum zum Abschluss, doch er traf das Leder nicht richtig, so dass der Ball das Tor der SpVgg verfehlte. Zwei Minuten später tauchte dann Vranovci auf der anderen Seite alleine vor dem Gehäuse von Erding auf, doch diesmal war der Erdinger Schlussmann zur Stelle und verhinderte den dritten Gegentreffer. Unmittelbar darauf hatten die Gäste dann großes Glück. Nach einem langen Ball nach vorne hob Vranovci das Leder gefühlvoll über den aus seinem Tor kommenden Keeper hinweg, doch der kurz vor dem Tor aufspringende Ball sprang etwas zu hoch ab und ging an den Querbalken. Nun waren die Veilchen wieder am Drücker und als sich Vranovci nach einem Steilpass die Kugel am Schlussmann vorbeilegte und von diesen zu Fall gebracht wurde, schien ein Strafstoß die logische Konsequenz zu sein, doch der Referee hatte kein Foulspiel gesehen. Aber elf Minuten vor dem Ende hellten sich dann die Gesichter bei der SpVgg auf. Nach einem Zuspiel ließ Vranovci seinen Kontrahenten mit einem Haken aussteigen und brachte sein Team mit einem unhaltbaren Flachschuss ins lange Eck wieder in Führung. Wenig später beging dann Roith einen Regelverstoß, denn er nahm einen Ball, den er abgefangen hatte, zum zweiten Mal vom Boden auf, so dass der Referee den Erdingern im Strafraum einen indirekten Freistoß zusprach, der aber von der Altenerdinger Abwehrmauer abgeblockt wurde. Wenig später war Roith dann wieder gefordert, denn nach einer Ecke kam ein JFG-Stürmer zum Kopfball, fand aber seinen Meister im Altenerdinger Schlussmann. Wenig später kam der gleiche Spieler nach einem weiteren Eckstoß wieder zum Kopfball, doch diesmal ging das Leder über das Tor hinweg. Eine Minute vor dem Ende hatte dann das Zittern der SpVgg ein Ende. Nach einem langen Ball nach vorne konnte sich Vranovci am rechten Flügel gegen seinen Gegenspieler behaupten, spielte dann flach nach innen, wo dann Vincent Hensel zur Stelle war und das Leder zum 4:2-Endstand im Tor unterbrachte. Fast wäre der SpVgg dann sogar noch der fünfte Treffer geglückt. Nach einem weiten Abschlag von Roith konnte sich Hensel gegen den aus seinem Tor kommenden Keeper behaupten. Er bewies dann eine glänzende Übersicht, legte quer auf den besser positionierten Imad Gazic, der jedoch mit seinem Schuss am Erdinger Keeper scheiterte. Letztendlich sollte sich diese Möglichkeit nicht mehr entscheidend auswirken, denn der Schiedsrichter pfiff wenig später ab und die Veilchen konnten einen hart erkämpften Derbysieg bejubeln.

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B2-Junioren: SG Erding – SpVgg Altenerding 3:6

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Nach der empfindlichen Auftaktniederlage gegen die SG Wartenberg (1:9) fanden die B2-Junioren eine Woche später beim Derby bei der SG Erding die passende Antwort und die Veilchen setzten sich auf dem ungewohnten Kunstrasenplatz in Langengeisling mit 6:3 durch. Aber das Spiel beginn keinesfalls nach dem Geschmack der Veilchen, denn die Hausherren gingen bereits nach vier Minuten in Front. Nach einem Angriff über die linke Seite konnte die SVA-Abwehr die Hereingabe nicht verhindern. Als dann ein im Zentrum stehender Abwehrspieler das Leder verfehlte, hatte der hinter ihm stehender Erdinger Stürmer noch genügend Zeit, um sich die Kugel anzunehmen, ehe er dann aus acht Metern unhaltbar zum 1:0 einschoss. Wenig später wurde die Altenerdinger Abwehr wieder über die linke Erdinger Angriffsseite ausgehebelt und erneut landete die Flanke im Zentrum bei einem Erdinger Angreifer, doch diesmal war SVA-Keeper Daniel Dreznjak zur Stelle und konnte den zweiten Gegentreffer verhindern. Nach 17 Minuten kamen die Gäste dann zum ersten Torschuss, doch der Erdinger Keeper konnte den Schuss von Diego Baltus mit einer unkonventionellen Fußabwehr entschärfen. Aber im Gegenzug musste man auf Altenerdinger Seite wieder tief durchatmen. Nachdem ein Befreiungsschlag von Renas Senyoldas direkt bei einem Erdinger Akteur landete, zog dieser sofort ab, doch sein 18 Meter-Schuss strich um Zentimeter am Tor vorbei. Zwei Zeigerumdrehungen weiter versuchte sich dann der Altenerdinger Romeo Geisl mit einem Fernschuss, aber der Erdinger Schlussmann wehrte auch diesen Schuss ab. Die daraus resultierende Ecke brachte wieder Gefahr, doch diesmal traf Geisl das Leder nicht richtig, so dass der Ball aus guter Position nebven das Tor ging. Nach 26 Minuten glückte dann aber endlich der Ausgleich. Nach einem Pass von Faruk Mazlumoglu auf die rechte Seite zu Geisl spielte dieser das Leder dann in den Strafraum und fand dort den durchgelaufenen Mazlumoglu, der dann aus kurzer Distanz zum 1:1 vollenden konnte. Und es sollte für die Gäste noch besser kommen, denn zwei Minuten vor dem Seitenwechsel ging man sogar in Front. Nach einer Flanke von Nikodem Szleter war abermals Mazlumoglu zur Stelle und überwand den Erdinger Keeper zum 2:1-Halbzeitstand. Nach Wiederbeginn nahmen die Veilchen dann das Zepter in die Hand und nach vier Minuten war man dem dritten Treffer sehr nahe, doch ein sehenswerter Fernschuss von Leo Beis krachte nur an den Querbalken. Aber nach 47 Minuten holte man dann das Versäumte nach. Nach einem Getümmel an der Strafraumgrenze brachte die Hausherren das Leder nicht aus der Gefahrenzone. So schnappte sich Maximilian Topf die Kugel, ging alleine auf das Tor zu und schob sicher ein. Kaum war der Torschrei verstimmt, krachte es dann schon wieder auf der anderen Seite. Nach einem Ball in die Tiefe tauchte ein Angreifer alleine vor dem Tor und brachte die SG wieder heran. Fast wäre den Gästen auch die passende Antwort gelungen, doch Geisl hatte vier Minuten später Pech, dass sein Schuss vom Innenpfosten wieder zurück ins Feld sprang. Aber nach 55 Minuten hätte man sich um ein Haar den Ausgleich eingefangen. Nachdem ein Erdinger Angreifer aus 10 Metern zum Abschuss kam, drohte das 3:3, doch Topf war sich in den Schuss und konnte den Ball glänzend abblocken. Er war es auch, der dann in der 58. Minute maßgeblichen Anteil am 4:2 für seine Farben hatte. Er setzte aus dem Mittelfeld zu einem tollen Sololauf an und bediente den an der Strafraumgrenze stehenden Geisl, der dann sofort weiter auf den freistehenden Nils Pallares passt und der Torjäger vollendete dann aus wenigen Metern sicher. Einmal auf den Geschmack gekommen, legte Pallares nur zwei Zeigerumdrehungen nach. Von Geisl in Szene gesetzt, lief er mit dem Ball am Fuß im Strafraum von einer auf die andere Seite und traf dann mit einem Linksschuss unhaltbar ins lange Eck. 12 Minuten vor dem Ende machten die Veilchen dann das halbe Dutzend voll. Nach einem Zuspiel von Mazlumoglu legte Pallares das Spielgerät wieder auf den Passgeber ab und dessen Schuss – obwohl er die Kugel nicht richtig getroffen hatte – landete zum 6:2 für die Spvgg im Netz. Zwei Minuten später tauchte dann ein Gastgeberakteur alleine vor Dreznjak auf, doch der Torhüter wehrte glänzend ab. Auch sein Gegenüber zeigte unmittelbar darauf seine Klasse und konnte gegen den alleine vor ihm auftauchenden Lukas Kronthaler bestehen. Für den Schlusspunkt sorgte schließlich ein Erdinger Stürmer. Er wurde im Strafraum freigespielt und blieb dann vor dem Tor ruhig, so dass er die Kugel sicher zum 3:6-Endstand im Netz unterbrachte. Eigentlich hätte es dann kurz vor dem Schlusspfiff noch einen weiteren Altenerdinger Treffer zu bejubeln gegeben. Nach einem Schuss von Kronthaler ließ der Keeper der Erdinger den Ball nach vorne abprallen. Beim Nachfassen war der Schlussmann etwas zu spät dran, so dass Geisl vor ihm an der Kugel war und diese sicher ins leere Tor einschob. Allerdings hatte der Referee ein Foulspiel von Geisl gesehen, was aber keineswegs vorlag, doch trotz allem wurde dem regulären Treffer die Anerkennung verweigert. Aber der Ärger hielt sich in Grenzen, denn wenig später ertönte der Schlusspfiff und die Veilchen konnten den ersten Saisonsieg bejubeln.

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Herren 1: SpVgg Altenerding – VfB Hallbergmoos II 0:0

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Wiam Takruri, 3. Julius Krop, 4. Domenik Gruber, 5. Maximilian Supe, 6. Johannes Irl (81. Ajdin Nienhaus), 7. Samuel Kronthaler,  8. Ajdin Nienhaus (46. Christoph Luberstetter), 9. Matthias Loher,  10. Leonardo Tunjic,  11. Adonai Ngombo (81. Antonio Kavran)

Torschützen:
Fehlanzeige

Gelbe Karten:
Adonai Ngombo
Christoph Luberstetter
Matthias Loher

Zeitstrafen:
Adonai Ngombo (71. / Foulspiel)
Maximilian Super (88. / Unsportlichkeit)

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
180

Spielbericht:
Zum zweiten Male in Folge kamen die Kicker der SpVgg Altenerding nicht über ein Remis hinaus, denn nach dem 2:2 beim SC Moosen trennte man sich nun vom VfB Hallbergmoos II mit einem torlosem Remis, dass dem Spielverlauf nach zu urteilen eher glücklich für ie Hausherren ausfiel.

Nach vier Minuten zeigten sich die Hausherren erstmals vor dem Tor der Gäste. Nach einer Flanke köpfte der lang stehende Adonai Ngombo das Leder nach innen und bediente den freistehenden Leonardo Tunjic, doch der leider traf der Mittelfeldspieler nicht richtig und ließ diese Möglichkeit ungenutzt.


Sieben Minuten später kam der stark aufgestellte VfB dann zum ersten Abschluss. Nach einem Ballverlust von Wiam Takruri im Mittelfeld wurde das Leder sofort nach vorne gespielt. Marc Gundel setzte sich auf dem linken Flügel gegen Julius Krop durch und kam im Strafraum zum Abschluss, doch die Kugel landete glücklicherweise nur im Außennetz.

Auch nach 30 Minuten ging der nächsten Hallbergmooser Chance ein Ballverlust der Veilchen voraus. Diesmal leistete sich Maximilian Supe einen Abspielfehler. Abermals nutzten dies die Gäste aus und nach einem Pass auf die rechte Seite kam Osaro Aiteniora im Strafraum aus halbrechter Position zum Abschluss, doch Schlussmann Lukas Loher lenkte das Spielgerät gerade noch über den Querbalken.

Die Schlussphase der ersten Hälfte gehörte dann den Gästen, denn man nun das Zepter in die Hand und wollte noch vor der Pause zum Führungstreffer kommen, wenngleich auch hier die ganz dicken Möglichkeiten fehlten.

Aber erst drei Minuten vor der Pause musste der Altenerdinger Anhang tief durchatmen. Nach einem Pass in den Altenerdinger Strafraum kam Marc Winkelmann zum Abschluss, doch er traf das Leder nicht mit voller Wucht, so dass Loher den Flachschuss meistern konnte.

Wesentlich mehr war der Altenerdinger Schlussmann dann unmittelbar vor dem Pausenpfiff gefordert. Diesmal kam der halblinks im Strafraum stehende Kevin Schmid zum Schuss, doch mit einem Reflex rettete Loher das torlose Remis in die Pause.

Zu Beginn der zweiten Hälfte spielte sich das Geschehen überwiegend im Mittelfeld ab und intensive Zweikämpfe und auch viele Foulspiele prägten das Match, so dass Torraumszenen eher Mangelware blieben.

Erst nach 60 Minuten gab es den ersten Torschuss im zweiten Durchgang, für den sich abermals Schmid verantwortlich zeigte, doch erneut fand er in Loher seinen Meister, denn der Altenerdinger Keeper drehte den gefährlichen 25 Meter-Hammer um den Pfosten.

Zwei Minuten später konnte dann Tunjic in der eigenen Hälfte das Leder abfangen und lief dann mit dem Ball am Fuß bis in den Hallbergmooser Strafraum durch. Allerdings fehlte ihm dann beim Abschluss die Kraft, so dass der Schuss zu wenig Fahrt hatte und Keeper Devid Kerciku keine großen Probleme hatte, um das Spielgerät zu parieren.

Wenig später landete dann das Spielgerät im Tor des VfB. Domenik Gruber hatte sich auf der linken Seite durchgesetzt, brachte das Leder nach innen, wo Adonai Ngombo zur Stelle war und die Kugel aus kurzer Entfernung über die Linie drückte. Doch der Referee hatte korrekt erkannt, dass der Ball vor der Flanke von Gruber die Torauslinie schon überschritten hatte, so dass der Treffer korrekterweise annulliert wurde.

Nur wenig kam dann Adonai Ngombo beim Kampf um den Ball einen Schritt zu spät und brachte seinen Gegenspieler unfair zu Fall. Der Referee bewertete diese Aktion sehr hart und schickte den Youngster für zehn Minuten vom Feld.

Dies nutzten die Gäste postwendend zu einer guten Möglichkeit. Nach einem Zuspiel von der rechten Seite zog Winkelmann aus 20 Metern ab und die SpVgg hatte Glück, dass der abgefälschte Schuss knapp das Gehäuse verfehlte.

12 Minuten vor dem Ende brandete dann auf Hallbergmooser Seite Torjubel auf. Nach einem fatalen Fehlpass von Supe spielten die Gäste die Überzahlsituation glänzend aus und zum Abschluss dieses Spielzuges hämmerte Winkelmann das Leder nach Zuspiel von Mathias Fritsch unter die Latte.

Aber der Jubel verstummte postwendend, denn der Unparteiische sah den Torschützen im Abseits und verweigerte dem Treffer die Anerkennung.

Nun lag aber der Führungstreffer der Gäste in der Luft und als wenig später Gundel aus kurzer Distanz zum Kopfball kam, hatte der VfB erneut den Torschrei auf den Lippen, doch abermals rettete Loher mit einer starken Parade.

Sechs Minuten vor dem Ende zeigten sich dann die Locke-Schützlinge wieder vor dem Tor des VfB. Nach einer Freistoßflanke von Tunjic kam Matthias Loher zum Kopfball, setzte das Spielgerät jedoch über die Latte.

Zwei Minuten später brannte es dann schon wieder auf der anderen Seite. Nach einem Eckball der Gäste wurde das Leder verlängert und landete beim aufgerückten Dennis Hammerl, der aber die Hereingabe ebenfalls zu hoch ansetzte.

Nun wurde das Spiel hektischer und nach einem Gerangel kassierten sowohl der Altenerdinger Supe als auch der Hallbergmooser Hammerl jeweils Zeitstrafen.

In der Nachspielzeit hatten die Gäste dann den Lucky-Punch auf dem Fuß. Nach einem schönen Pass von Schmid kam Gundel im Altenerdinger Strafraum völlig frei zum Schuss, doch auch ihm wollte der goldene Treffer nicht gelingen, denn sein Schuss strich knapp am langen Pfosten vorbei.

Unmittelbar darauf pfiff der Referee diese hart umkämpfte Partie ab und die Gastgeber konnten sich an diesem Tage glücklich schätzen, dass sie zumindest einen Zähler auf die Habenseite gebracht hatten.

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Herren 2: SpVgg Altenerding – FC Grünbach 2:0

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Aufstellung:
1. Jonas Pamer, 2. Alexander Schwarz, 3. Dominic Florian, 4. David Dang (82. Florian Rank), 5. Florian Ammon, 6. Simon Wolf, 7. Felix Ramberger, 8. Julian Topf, 9. Antonio Kavran,  10. Rene Feuker,  11. Hussein Bahlak

Torschützen:
1:0 Antonio Kavran (16.)
2:0 Felix Ramberger (90. + 4)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
60

Spielbericht:
Auch der unmittelbare Verfolger vom FC Grünbach konnte die B-Klassenkicker der SpVgg Altenerding nicht stoppen, denn in einem sehr intensiven Spiel setzten sich die Platzherren nicht unverdient mit 2:0 durch und konnten dadurch den Abstand auf den Tabellenzweiten auf sechs Punkte ausbauen.

Die Grünbacher legten gut los und kamen nach sieben Minuten zur ersten guten Chance. Nach einem Zuspiel von Vladimir Burmalzevic kam Benedikt Böhm am linken Fünfmetereck frei zum Abschluss, doch beim Abschluss tauchte der Altenerdinger Schlussmann Jonas Pamer blitzschnell ab und wehrte den Schuss aus kurzer Distanz hervorragend ab.

Nach 13 Minuten setzten dann die Platzherren die erste Duftmarke. Nach einem herrlichen Pass von Julian Topf kam Antonio Kavran im Grünbacher Strafraum aus halbrechter Position zum Abschluss, doch der FCG-Schlussmann Moritz Petermeier konnte den Flachschuss sicher unter sich begraben.

Nur eine Minute später hatte der Altenerdinger Anhang dann den Torschrei auf den Lippen. Nach einem mustergültigen Zuspiel von Kavran steuerte Felix Ramberger alleine auf das Tor zu und wollte den aus seinem Tor kommenden Keeper mit einem Heber überwinden. Zwar ging das Leder über den Torhüter hinweg, doch leider flog die Kugel auch über den Querbalken.

Nach 16 Minuten sollten die Veilchen dann aber doch in Führung gehen. Zunächst segelte die Hereingabe von Kavran durch den Strafraum, erreichte dann aber den am linken Flügel stehenden David Dang. Der Mittelfeldakteur setzte gegen Stefan Wölfl durch, lief in den Strafraum und spielte dann flach nach innen, wo Antonio Kavran die Hereingabe mit der Fußspitze über die Linie beförderte.


In der Folgezeit blieb Altenerding optisch überlegen, aber der letzte Pass war meist zu ungenau, so dass klare Chance Mangelware blieben.

Allerdings stand auch die Defensive sehr sicher, so dass die Grünbacher nicht zum Abschluss kamen und die Führung zu diesem Zeitpunkt nicht gefährdet war.

Fünf Minuten vor der Pause haderten die Gastgeber dann mit dem Referee. Nachdem sich Dang auf dem linken Flügel gegen Miroslaw Jedryczko durchgesetzt hatte, lief er in den Strafraum und wurde dann von seinem Widersacher von hinten unfair zu Fall gebracht. Allerdings hatte der Unparteiische kein Foulspiel erkannt und ließ weiterlaufen.

Die letzte Chance im ersten Durchgang lag dann auf Seiten der Pasic-Elf. Nachdem 6 einen Freistoß aus dem Halbfeld nach innen schlug, verlor die Altenerdinger Abwehr Angreifer Aleksandar Brakus aus den Augen, doch glücklicherweise verfehlte der Grünbacher Angreifer die Hereingabe, so dass der Ball am langen Eck vorbei ins Aus ging und es bei der knappen Pausenführung für die Hausherren blieb.

Drei Minuten nach Wiederbeginn war die Führung jedoch in Gefahr. Nach einer kurz ausgeführten Ecke legte Marko Ribic auf Burmazevic ab, doch die Veilchen hatten Glück, dass der Schuss dann haarscharf am langen Eck vorbeiging.


Sechs Minuten später erreichte dann ein schöner Pass von Topf den rechts durchstartenden Simon Wolf. Der Youngster lief alleine nach innen, doch seinen Flachschuss konnte der FCG-Keeper Petermeier hervorragend per Fußabwehr entschärfen.

In der Folgezeit entwickelte sich ein Abnutzungskampf im Mittelfeld und beide Teams neutralisierten sich gegenseitig, so dass sich vor beide Toren kaum Abschlüsse ergaben.

Die Altenerdinger Defensive arbeitet sehr konzentriert und ließ nur wenig zu, so dass man die beiden Grünbacher Angreifer weitestgehend aus dem Spiel nahm.

Der kompromisslose Zweikampfverhalten sorgte bei Brakus mit zunehmender Dauer für mehr und mehr Unzufriedenheit, die sich dann nach 66 Minuten entlud. Er war mit einer Entscheidung nicht einverstanden und selbst nach seiner Verwarnung reklamierte er weiter, so dass er vom Referee mit dem Ampelkarte vorzeitig unter die Dusche geschickt wurde.

Diese numerische Überlegenheit hätte 18 Minuten vor dem Ende fast zum zweiten Altenerdinger Treffer geführt. Nach einer Flanke von Wolf kam Kavran zum Kopfball, den der Grünbacher Keeper  Petermeier zur Seite abwehren konnte. David Dang setzte nach, doch Schlussmann war schnell wieder auf den Beinen und konnte den Nachschuss zur Ecke klären.

Wenig später musste man bei der SpVgg tief durchatmen, denn nach einem Pass nach vorne kam es zum Duell zwischen Feuer und dem Grünbacher Maximilian Nußhart, der dann knapp vor der Strafraumgrenze zu Fall kam. Da Feuker letzter Altenerdinger Abwehrspieler war, drohte ein Platzverweis, doch der Schiedsrichter bewertete den Zweikampf als Foulspiel gegen den Altenerdinger Spielertrainer.

Nach 78 Minuten brandete dann Jubel bei der SpVgg auf, der jedoch schnell wieder verstummte, denn der Unparteiische verweigerte dem Kopfballtreffer von Kavran nach Freistoßflanke von Feuker aufgrund einer Abseitsstellung die Anerkennung.


Unmittelbar darauf brannte es erneut vor dem Tor der Grünbacher. Nachdem die Gäste eine Flanke aus der Gefahrenzone köpften, brachte Wolf das Leder sofort wieder in den Strafraum zurück, wo Kavran zum Schuss kam, jedoch am gut reagierenden Keeper des FCG scheiterte.

Sieben Minuten vor dem Ende wurde das Leder von den Gästen in die Tiefe durchgesteckt und als Böhm vor Ammon an den Ball kam, lief der Grünbacher Spielführer alleine auf das Tor zu, doch mit einer resoluten Grätsche konnte der Abwehrspieler die prekäre Situation klären.


In der Nachspielzeit machten die Veilchen dann alles klar. Nach einem schnell ausgeführten Einwurf von Hussein Bahlak spielte Kavran das Leder vom linken Flügel nach innen und fand den im Zentrum freistehenden Ramberger. Der Mittelfeldspieler machte noch einen Haken um seinen Gegenspieler und schoss dann flach zum 2:0-Endstand ein.

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C2-Junioren: SG Kirchasch II – SpVgg Altenerding 1:4

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Auf einen guten Saisonstart können die C2-Junioren der SpVgg zurückblicken, denn man konnte das Gastspiel bei der SG Kirchasch II auf den Golanhöhen in Hörgersdorf mit 4:1 für sich entscheiden. Da letzte Woche das erste Ligaspiel aufgrund des schlechten Wetters abgesagt werden musste, hatten die Spieler der C2 (Jahrgang 2010) ihr erstes Spiel auf Großfeld. Auf Grund dieser Tatsache ist der ungefährdete Sieg gegen körperlich deutlich überlegene Konkurrenten aus Kirchasch/Hörgersdorf noch höher zu bewerten. Direkt nach dem Anstoß setzte sich die Heimmannschaft in der Hälfte der Altenerdinger fest und fanden auch den ersten Abschluss, der allerdings für Keeper Sebastian Reischl kein Problem darstellte. In der dritten Spielminute setzten dann die Veilchen zur Gegenoffensive an. Simon Faust setzte sich im Mittelfeld gegen mehrere Gegenspieler durch und passte anschließend auf Semir Bayir, dieser wurde dann 20 Meter vor dem Tor unfair gestoppt. Den daraus resultierenden Freistoß trat Leo Brand und ließ den Torwart der SG mit einem platzierten Schuss ins linke Eck keine Abwehrgelegenheit. Ab diesen Zeitpunkt hatten die Jungs aus Altenerding das Spiel fest im Griff und beherrschten Ball und Gegner, leider wurden im Verlauf der ersten Halbzeit einige gute Möglichkeiten liegen gelassen und so wechselte man mit nur einem knappen 1:0 die Seiten. Das Trainerteam um Moritz Martin schwor die Mannschaft in der Halbzeitpause nochmals ein, nicht locker zulassen. Hoch motiviert gingen die Veilchen die zweite Hälfte an und die sollte sich auch gleich zählbar wiederspiegeln. Nach einer Freistoßflanke von Brand kam Jason Ocansey am Fünfmeterraum zum Kopfball und erzielte in der 48. Minute das umjubelte 2:0. Zehn Minuten später rollte der nächste vielversprechende Angriff in Richtung des Kastens der Heimmannschaft. Als Oscar Abdukreem in den Strafraum eindrang wurde er nicht regelkonform gestoppt und der umsichtige Referee zeigte sofort auf den Punkt. Zum Strafstoß trat Amir Nabizadeh an und versenkte die Kugel souverän rechts oben im Eck. Doch die Gäste hatten noch nicht genug. Nach genau einer Stunde versuchten sich mehrere Altenerdinger Spieler mit Schüssen von der Strafraumgrenze, doch die vielbeinige Abwehr konnte diese immer wieder abblocken. Als der Ball elf Meter vor dem Tor im Getümmel hängen blieb, schnappte sich David Oganian die Kugel, legte auf Ludwig Hirsch quer und dieser schoss trocken über den machtlosen Heimtorwart zum 4:0 ein. Doch in der letzten Spielminute sollten die Spieler der SG noch zum Ehrentreffer kommen. Nach einer Ecke bekamen die Veilchen den Ball nicht aus der Gefahrenzone und ein Spieler der SG  Kirchasch/Hörgersdorf konnte mit einem strammen Schuss aus acht Metern den bis dahin schadlos gebliebenen Reischl überwinden. Trotz des ärgerlichen Gegentreffers waren Fans und das Trainerteam sehr zufrieden mit der Leistung der gesamten Mannschaft.

C1-Mädchen: SpVgg Altenerding – TuS Prien/SV Bernau 4:1

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Das Abenteuer Großfeld hätte für die C1-Mädchenmannschaft der SpVgg nicht besser beginnen können, denn im Auftaktspiel wies man die Gäste vom Chiemsee klar mit 4:1 in die Schranken. Der Umstieg auf das Großfeld mit der Spielform 11:11 machte den Mädchen weitaus weniger Probleme als befürchtet und schon nach einer kurzen Abtastphase nahmen die Veilchen das Heft in die Hand. Nach sechs Minuten kann sich Julia Mückel gegen ihrer Gegnerin durchsetzen und Richtung Tor laufen, allerdings kam sie im Strafraum nicht zum Abschluss. Zwei Minuten später setzte sich Katharina Hartmann durch, drang in den Strafraum ein, legte sich den Ball etwas zu weit vor, so dass die Torhüterin den Einschuss verhindern konnte.  Nach 12 Minuten zahlten sich die Bemühungen aus. Nach Flanke von Naomi Steinbrecher, die sich im Sprintduell gegen ihre Gegenspielerin auf der rechten Seite behaupten konnte, kam Heidi Mückel stark bedrängt an die Hereingabe, konnte diese aber trotzdem zum umjubelten Führungstreffer im Netz unterbringen. Danach kamen die Gäste besser ins Spiel, ohne aber zu gefährlichen Abschlüssen zu kommen. Doch trotz allem gelang mussten die Gastgeber nach 22 Minuten den Ausgleich hinnehmen. Als sich eine Angreiferin in den Strafraum durchtanken konnte, wurde sich von Emilia Nunberger unfair zu Fall gebracht, so dass der gut leitende Referee völlig zu Recht auf Elfmeter entschied. Zwar hatte Torhüterin Lara Wemhoff die richtige Ecke geahnt, doch den Flachschuss musste sich trotzdem passieren lassen. In der Folge gab es weniger Chancen auf beiden Seiten. Diana Dreznjak und Lilian Weger hielten die Gegnerinnen weit weg vom Tor und Julia Pirschlinger, Amelie Zeiler und Theresa Schachtl machten die Außenbahnen gekonnt zu, so dass es mit einem Remis in die Halbzeit ging. Zu Beginn der zweiten Hälfte begann die Gastgeber wieder etwas schwungvoller und die Umstellungen in der Offensive zeigten Wirkung. Altenerding verlagerte das Spiel wieder in das letzte Drittel und nach einem Pass von Diana Dreznjak aus der eigenen Hälfte sprintete Heidi Mückel den Ball hinterher, überlief ihre Gegnerspielerin und schob den Ball  zur verdienten 2:1 Führung ins kurze Eck (42.min). Und vier Minuten später hatte man erneut den Torschrei auf den Lippen. Diesmal wurde Heidi Mückel von Naomi Steinbrecher auf die Reise geschickt. Abermals war sich von ihrer Kontrahentin nicht zu halten. Zwar konnte die Torhüterin der Gäste ihren Schuss abwehren, doch Steinbrecher kam zum Nachschuss, setzte das Spielgerät aber knapp am Tor vorbei. Aber der Ärger über diese vergebene Großchance war schnell verflogen, denn nach 48 Minuten glückte doch das 3:1. Nach einem Hartmann-Pass brachte Heidi Mückel das Spielgerät vor das Tor. Dort kam die Torhüterhin zwar vor Steinbrecher an die Kugel. Allerdings schoss sie die Altenerdinger Angreiferin an und von dessen Bein fand das Leder den Weg ins Netz. Nun gab es Chancen im Minutentakt. Julia Mückel setzte sich an der Außenlinie durch, flankte auf Steinbrecher, die auf die freistehende Divna Cheshmedzhieva verlängerte, doch der abschließende Schuss verfehlte das Tor knapp. Danach kam Emilia Nunberger 20 Meter vor dem Tor in Schussposition, doch auch diesmal  verfehlte das Leder das Ziel um Haaresbreite. Aber nach 62 Minuten glückte dann doch die endgültige Entscheidung: Diana Dreznjak klärte den Ball und ihr Befreiungsschlag landete 20 Meter vor dem gegnerischen Tor. Dort nahm eine Verteidigerin der Gäste das Leder auf und wollte die nachsetzende Steinbrecher überspielen. Dieser Versuch misslang gründlich, denn der Torjägerin erkämpfte sich das Leder, tänzelte ihre Widersacherin noch aus und traf dann aus 18 Metern zum 4:1-Endstand in die Maschen. Am Ende stand ein Sieg, der auch in der Höhe in Ordnung geht. Besonders in Hälfte zwei ließ man dem Gegner keine Chance. Der Auftakt in die neue Saison ist gelungen. Weiter geht es nächste Woche gegen den FC Perlach 1925 München.

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D3-Junioren: SV Ingolstadt-Haunwöhr – SpVgg Altenerding 1:1

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Nachdem man trotz einer guten Leistung beim Saisonauftakt ohne Punkte blieb, fuhren die Bongers-/Dasch-Schützlinge mit einem gehörigen Ehrgeiz nach Ingolstadt. Der Kader der Veilchen sah wie folgt aus: Sebastian König, David Foth, Alessandro Cusati, Ludwig Woitzik, Burim Maxhera, Mateo Rezvan, Mailo Skupnik, Léonard Dasch, Pablo Ahlschläger, Matthias Wimmer, Nikolaus Wilhelm. Kaum pfiff der Schiedsrichter die Partie an, drückte der SV Ingolstadt Haunwöhr gehörig aus Tempo und erspielte sich ein Übergewicht. In der 4. Spielminute kamen die Hausherren über rechts zum Abschluss, doch Sebastian König entschärfte das Spielgerät sicher. Die anschließende Ecke brachte fast die Führung für den SV. Nach einer hohen Ecke kam der ziemlich großgewachsene Mittelstürmer zum Kopfball, setzte das Leder jedoch über die Latte. Die Abwehr um Ludwig Woitzik, David Foth und Alessandro Cusati hatte zu Beginn Schwierigkeiten ihre agilen Stürmer in den Griff zu bekommen. In der 13. Spielminute verloren die Altenerdinger den Ball im Mittelfeld, die Ingolstädter spielten schnell über deren linke Seite und schlossen mit einem platzierten Ball ins lange Eck zur 1:0-Führung ab. Dieses Gegentor schien wie ein Weckruf der SpVgg. Von nun an nahm man die Zweikämpfe viel konsequenter im Mittelfeld an. Die Folge daraus waren Torchancen. Mateo Rezvan spielte Léonard Dasch schön in den Lauf. An der Grundlinie angekommen passte dieser wieder den in der Mitte lauernden Mateo Rezvan an, doch dieser verpasste leider den Ball. Kurz darauf fing Alessandro Cusati einen Angriff schön ab, spielte über Außen auf Mailo Skupnik, der wiederum Léonard Dasch bediente. Mit einer tollen Parade konnte der Ausgleich verhindert werden. Die anschließende Ecke setzte Mateo Rezvan unglücklicherweise an den kurzen Pfosten. Fünf Minuten vor der Halbzeit wurde Léonard Dasch im Mittelfeld gefoult. Den daraus resultierenden Freistoß trat Burim Maxhera Richtung rechten Winkel, doch wieder rettete die überragende Torfrau der Heimmannschaft deren Führung. Somit ging man mit einem 0:1-Rückstand in die Pause. Wenn man den Jungs was in der ersten Halbzeit vorwerfen konnte, dann war es, dass man zu viel alleine wollte und die Chancenverwertung mangelhaft war. Mit Beginn der zweiten Hälfte nahmen sich die Jungs der SpVgg Altenerding nun vor, den Ball besser durch die eigenen Reihen laufen zu lassen. Vom Anstoß weg spielte man über Nikolaus Wilhelm, Burim Maxhera schön über links wo Mailo Skupnik, dessen Schuss gerade noch geblockt werden konnte. Vor allem die beiden zentral spielenden Mateo Rezvan und Burim Maxhera schalteten nun einen Gang höher. Im Mittelfeld kam  Matthias Wimmer in die Partie. Es dauerte bis zur Mitte der zweiten Hälfte bis die Heimmannschaft wieder zu einem Abschluss kam. Ein langer Ball wurde schön zurückgelegt, der anschließend direkt abgenommen wurde. Mit einer Monsterparade hielt Sebastian König sein Team im Spiel. In der 42. Minute steckte Pablo Ahlschläger einen Ball schön durch die Schnittstelle steil auf Léonard Dasch, doch dessen Abschluss ging um Millimeter am langen Pfosten vorbei. Die Veilchen ließen einfach nicht locker, es wurde um jeden Zentimeter auf dem Platz gefightet. Und sie sollten auch belohnt werden. In der 47. Minute spielte Sebastian König schön über die „Sechserposition“ heraus, Burim Maxhera drehte auf und spielte tief auf Léonard Dasch, der mit einem sicheren Abschluss für den verdienten und vielumjubelten Ausgleich sorgte – 1:1. Ungefähr fünf Minuten vor Schluss konnte Mailo Skupnik alleine vorm Tor nur noch unfair vom Ball getrennt werden, doch zur Verwunderung aller blieb die Pfeife des Schiedsrichters stumm. Somit endete die Partie 1:1 unentschieden. Die Bongers-/Dasch-Truppe feierte den Punkt ordentlich😊, man war einfach unheimlich stolz, sich nach so einem harten Fight den Punkt erarbeitet zu haben. Klasse Jungs!

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