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Herren 1: SC Moosen/Vils – SpVgg Altenerding 2:2

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Aufstellung:
1. Lukas Loher, 2. Alexander Weiher, 3. Julius Krop, 4. Niklas Weißer, 5. Maximilian Supe, 6. Yosef Falih (46. Wiam Takruri), 7. Samuel Kronthaler,  8. Lukas Bachmair (68. Ajdin Nienhaus), 9. Matthias Loher (87. Antonio Kavran), 10. Leonardo Tunjic,  11. Johannes Irl (46. Adonai Ngombo / 83. Domenik Gruber)

Torschützen:
1:1 Leonardo Tunjic (14.)
1:2 Wiam Takruri (57.)

Gelbe Karten:
Matthias Loher
Adonai Ngombo

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
180

Spielbericht:
Im Duell zwischen dem Tabellenzweiten SC Moosen und dem Spitzenreiter SpVgg Altenerding gab es keinen Sieger, denn die beiden Kontrahenten trennten sich leistungsgerecht mit 2:2 remis, doch das Match bewegte sich auf hohem Niveau und wurde der Bezeichnung Spitzenspiel auch gerecht.

Nach dem Anstoss benötigte man auf beiden Seiten keine lange Anlaufzeit und schon früh gab es auf beiden Seiten gute Möglichkeiten.

Zunächst hatte der Altenerdinger Anhang den Torschrei auf den Lippen. Nach einem mustergültigen Pass von Julius Krop tauchte Yosef Falih alleine vor dem Tor der Hausherren auf, doch leider brachte er die Kugel nicht im Tor unter, sondern scheiterte aus kurzer Distanz am gut reagierenden SCM-Schlussmann Julian Walter.


Und es sollte für den Spitzenreiter noch schlimmer kommen, denn im Gegenzug ging dann Moosen in Front. Nachdem Lukas Bachmair bei der Ballannahme wegrutschte, wurde das Leder nach innen gespielt und Niklas Weißer konnte seinen Gegenspieler etwa 18 Meter vor dem Tor nur noch unfair stoppen. Den fälligen Freistoß zirkelte Andreas Forsthuber gekonnt über die Altenerdinger Abwehrmauer und ließ Schlussmann Lukas Loher keine Abwehrchance.



Aber die Gäste wussten die passende Antwort und nach 14 Minuten war die Partie wieder ausgeglichen. Nach einem Pass von Falih auf Samuel Kronthaler steckte dieser die Kugel auf Leonardo Tunjic durch. Der zog nach innen, passte dann auf den im Zentrum freistehenden Matthias Loher ab. Der Torjäger passte dann noch einmal auf den nun besser positionierten Tunjic zurück und dessen Schuss aus elf Metern rauschte unhaltbar ins Netz.

Die nächste Chance lag dann wieder auf Seiten der Gastgeber. Nachdem Falih im Mittelfeld das Leder an Michael Wilmes verlor, spielte der SCM-Mittelfeldakteur die Kugel sofort nach vorne auf Maximilian Bauer. Der Moosener Spielertrainer konnte sich gegen Niklas Weißer durchsetzen und zog dann aus 16 Metern ab, doch das Leder ging etwa einen halben Meter am Tor vorbei.

Nur wenig später brannte es wieder vor dem Tor der SpVgg. Diesmal trug der SCM einen Angriff über die rechte Seite und das flache Zuspiel landete bei Felix Daumoser. Der Angreifer konnte sich im Zweikampf gegen Alexander Weiher behaupten, doch den abschließenden Flachschuss wehrte Lukas Loher mit einer gekonnten Fußabwehr ab.

Nach 28 Minuten musste man dann auf Altenerdinger Seite tief durchatmen. Als Daumoser einen Freistoß aus dem linken Halbfeld auf den langen Pfosten geschlagen hatte, unterlief Loher das Leder, so dass der hinter ihm lauernde Alexander Weinzierl an die Kugel kam und diese in Richtung Tor schoss. Allerdings stand Maximilian Supe und konnte das Spielgerät gerade noch Überschreiten der Torlinie aus der Gefahrenzone befördern.


Kurz nach Wiederbeginn wären die Hausherren um ein Haar wieder in Führung gegangen, doch diesmal konnte der auf der Linie stehende Bachmair für seinen bereits geschlagenen Keeper Loher auf der Linie klären.

Zur Pause brachte Trainer Pedro Locke frisches Personal auf den Rasen und er bewies dabei ein glückliches Händchen, denn dem eingewechselten Wiam Takruri war es vorbehalten, sein Team nach 56 Minuten in Führung zu schießen.

Nach einem Pass von Tunjic enteilte er seinem Gegenspieler, lief alleine auf das Tor zu und ließ SCM-Keeper Walter mit einem Flachschuss nur noch das Nachsehen.

Fünf Minuten später wackelte aber dann die Führung der Veilchen. Maximilian Bauer schlug einen Freistoß hoch vor das Altenerdinger Tor und als die Hereingabe von Freund und Feind verfehlt wurde, hatte die SpVgg großes Glück, dass das Leder um wenige Zentimeter am Tor vorbeiging.

17 Minuten vor dem Ende verpasste Matthias Loher dann die Vorentscheidung. Bei einem Konter spielte Takruri nach innen auf den völlig freistehenden Angreifer. Anstatt sofort mit links abzuschließen, wollte sich Loher die Kugel noch auf seinen starken rechten Fuß legen, doch beim Versuch blieb er an einem Abwehrspieler hängen, so dass diese gute Möglichkeit keinen zählbaren Erfolg brachte.

Dies sollte sich rächen, denn nach 74 Minuten gelang den Hausherren der zu diesem Zeitpunkt eigentlich überraschende Ausgleich. Nach einem langen Abschlag von Walter misslang der Befreiungsschlag von Adonai Ngombo, denn der Querschläger landete bei Johannes Körbl. Die Offensivkraft ging nach einige Schritte nach vorne und zog dann aus etwa 25 Metern ab und gegen den Schuss ins linke Eck konnte Loher nichts mehr ausrichten.



Nun wollten die Hausherren mehr und erhöhten die Investitionen, um sich den Dreier sichern zu können.

Fünf Minuten später sorgten zwei Eckbälle für große Gefahr vor dem Tor der SpVgg. Bei der ersten Hereingabe kam Niklas Weißer mit dem Kopfball an den Ball, doch man hatte Glück, dass das Spielgerät das lange Eck des eigenen Tores knapp verfehlte.

Die daraus resultierende Ecke schlug dann Körbl nach innen und fand den ziemlich freistehenden Simon Reger, doch dessen Kopfball ging zum Glück am Kasten vorbei.


Nach 84 Minuten drohte der Locke-Elf beim nächsten Standard wieder Gefahr. Diesmal zog Daumoser einen Freistoß in den Strafraum, wo Spielertrainer Bauer auf seinen Namensvetter Maximilian Bauer ablegte, doch dessen Schuss konnte Loher mit einer Fußabwehr parieren.

In der Nachspielzeit wäre aber den Veilchen fast der Lucky-Punch gelungen. Nach einem langen Ball nach vorne konnte die Hausherren nicht entscheidend abwehren und als Takruri auf den kurz zuvor eingewechselten Antonio Kavran ablegte, zog dieser ab, doch der Ball landete leider nur am Pfosten, so dass es letztendlich beim 2:2-Remis blieb.

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Herren 3: SpVgg Altenerding – SC Kirchasch III 6:0

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Aufstellung:
1. Maximilian Tübinger, 2. Hussein Bahlak, 3. Marc Florian, 4. Julian Topf (46. Peter Kugler / 80. Luca Cotardo), 5. Florian Rank,  6. Günter Zollne (46. Rene Feuer), 7. Mario Kramaric, 8. Sebastian Voichtleitner (75. Günter Zollner),  9. Markus Felsner (54. Benedikt Klingbeil), 10. Felix Wöginger (80. Tobias Ziegler),  11. Luca Cotardo (32. Tobias Ziegler / 56. Christoph Harke)

Torschützen:
1:0 Markus Felsner (9.)
2:0 Felix Wöginger (12.)
3:0 Peter Kugler (61.)
4:0 Sebastian Voichtleitner (71.)
5:0 Christoph Harke (75.)
6:0 Rene Feuker (77.)

Gelbe Karten:
keine

Zeitstrafen:
keine

Gelb-Rote Karten:
keine

Rote Karten:
keine

Besondere Vorkommnisse:
keine

Zuschauer:
50

Spielbericht:
Die dritte Mannschaft der SpVgg kommt immer besser in Tritt und im Heimspiel gegen den SC Kirchasch III gelang den Veilchen ein souveräner 6:0-Kantersieg, der selbst in dieser Höhe verdient war.

Schon nach acht Minuten sollten die Gastgeber in Führung gehen, denn nach einer Ecke von Felix Wögigner war Markus Felsner zur Stelle und köpfte die Kugel unhaltbar für Schlussmann Ruven Kindervater ins lange Eck ein.


Und es sollte für die Platzherren noch besser kommen, denn bereits drei Minuten später musste Kindervater erneut hinter sich greifen. Diesmal erreichte ein schöner Pass von Sebastian Voichtleitner den im Strafraum freistehenden Wöginger, der dann mit einem sicheren Abschluss auf 2:0 erhöhte.


Auch in der Folgezeit blieben die Hausherren klar spielbestimmend, doch in der nun folgenden Phase des Spieles blieben die ganz klaren Chancen aus, denn der letzte Pass war oft zu schlampig gespielt, so dass man das Tor des KSC nicht sonderlich in Gefahr bringen konnte.

Erst nach 28 Minuten gab es wieder Nennenswertes zu berichten. Abermals zog Wöginger einen Eckball vor das Tor und fand diesmal in Voichtleitner den gewünschten Abnehmer, doch diesmal konnte Kindervater mit einem Reflex einen Altenerdinger Torerfolg verhindern.

Noch in der gleichen Minute zeigte der Keeper abermals seine Stärke und konnte einen Schuss des alleine vor ihm auftauchenden Wöginger glänzend abwehren.

Die Schlussphase des ersten Durchgangs gehörte dann eindeutig den Platzherren, aber der letzte Pass fand meist nicht den gewünschten Abnehmer, so dass weitere Torerfolge vor der Pause ausblieben und die Veilchen mit einem beruhigenden 2:0-Führung in die Pause gingen.

Fünf Minuten nach Wiederbeginn sorgten die beide zur Pause ins Spiel kommenden Rene Feuer und Peter Kugler für das erste Ausrufezeichen. Feuer zog aus dem linken Halbfeld einen Freistoß vor das Tor und als Kugler das Leder mit dem Hinterkopf verlängerte, hoffte man auf zählbaren Erfolg, doch Kindervater konnte das Leder sichern.


Im Gegenzug kam dann der KSC dann zu seiner besten Chance. Nach einer Hereingabe von der rechten Seite kam Kapitän Thomas Wood alleine vor dem Tor zum Abschluss, setzte das Spielgerät aber über den Querbalken.

Nach exakt einer Stunde konnten die Veilchen dann aber doch den dritten Treffer für sich verbuchen. Nach einem Angriff über die rechte Seite zog Wöginger nach innen. Im Strafraum angekommen wurde ihm das Leder von Luis Brocke vom Fuß gespitzelt. Allerdings landete das Spielgerät bei Peter Kugler, der sich blitzschnell um Moritz Bals drehte und mit einem Flachschuss auf 3:0 stellte.


20 Minuten vor dem Ende konnten die Gastgeber die Partie dann endgültig vorentscheiden. Erneut brachte Wöginger einen Eckball nach innen und der sträflich ungedeckte Sebastian Voichtleitner kam im Strafraum an die Hereingabe und ließ Torhüter Kindervater mit einem fulminanten Volleyschuss keine Abwehrchance.

Zwei Minuten später hatte der Keeper jedoch großen Anteil daran, dass sein Vorderleute nicht schon wieder zum Anstoß schreiten mussten. Nach einem Zuspiel von Kugler tauchte Mario Kramaric alleine vor dem Tor auf, doch Kindervater wehrte hervorragend ab.

Aber in der 75. Minute konnte auch er den 0:5-Rückstand nicht mehr verhindern. Nach einem Zuspiel von Voichtleitner zog Christoph Harke aus 17 Metern ab und das Leder schlug unhaltbar für Kindervater unter der Latte ein.


Nun zeigten die Gäste Auflösungserscheinungen und nur wenig später machten die Veilchen das halbe Dutzend voll. Nach einem Pass von Günter Zollner zog Rene Feuker an der Strafraumgrenze ab und der stramme Schuss schlug im Winkel des Kirchascher Tores ein.


Kurz vor dem Ende hofften die Gäste dann zumindest auf den Ehrentreffer. Nach einer Flanke von Alexander Glas kam Tobias Huber im Strafraum sträflich ungedeckt an die Kugel, doch mit vorbildlichem Einsatz konnte Marc Florian den Schuss noch abblocken und sorgte dafür, dass die SpVgg auch im zweiten Spiel in Folge ohne Gegentor blieb.

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B2-Junioren: SpVgg Altenerding – (SG) TSV Wartenberg 1:9

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Als eine Nummer zu groß sollten sich die Gäste der (SG) TSV Wartenberg für die B2-Junioren der SpVgg erweisen, denn die Strogenmarkter besaßen zu einem unverkennbare körperliche Vorteile, waren aber auch spielerisch klar überlegen, so dass der deutliche 9:1-Erfolg der Gäste auch den Kräfteverhältnissen entsprach. Von Beginn an nahm der Gast das Zepter in die Hand und schon nach wenigen Augenblicken wurde der Altenerdinger Keeper Kilian Burgholzer, der im Verlaufe der Partie zum besten SVA-Akteur wurde, erstmals geprüft, doch er konnte einen gefährlichen Schuss stark abwehren. Aber nach sechs Minuten musste er doch den ersten Gegentreffer hinnehmen und aufgrund seiner körperlichen Größe war er beim 0:1 chancenlos. Ein Wartenberger Spieler zog aus 23 Metern ab und der hohe Ball schlug über Burgholzer ein, denn dem Keeper fehlte ein ganzes Stück an Länge, um den Schuss mit der Hand abwehren zu können. Fünf Minuten später zeigte er dann aber seine Klasse. Als Leo Beis einen langen Flugball aufgrund eines Stellungsfehlers passieren lassen musste, lief ein Angreifer alleine auf das Tor zu, doch Burgholzer wehrte glänzend ab. Nach 12 Minuten hatte der Schlussmann dann das Glück des Tüchtigen, denn ein Freistoß der SG krachte nur an den Pfosten. Zwei Minuten später sorgte ein weiterer Freistoß für große Gefahr. Burgholzer musste den Ball nach vorne abprallen lassen, war aber dann vor dem nachsetzenden Stürmer am Ball und konnte ihn in letzter Sekunde aus der Gefahrenzone befördern. Aber nach 21 Minuten sollten die Gäste dann doch den zweiten Treffer folgen lassen. Ein Pass in die Spitze erreichte einen abseitsverdächtig stehenden Angreifer der Wartenberger. Als die Pfeife des Referees jedoch stumm blieb, machte der Angreifer noch einen Haken um seinen Gegenspieler und schoss dann unhaltbar ins Eck ein. Nur eine Minute später ließ die Defensive der SpVgg seinen Keeper arg im Stich, denn ein Pass in die Spitze erreichte einen sträflich ungedeckten Angreifer, der dann wenig Mühe hatte, aus kurzer Distanz auf 3:0 zu erhöhen. Nun kam auch noch Pech hinzu, denn nach 25 Minuten wollte ein Stürmer der Gäste einen Flankenball vor das Altenerdinger Tor schlagen. Bei diesem Versuch rutschte ihm das Leder über den Schlappen und hatte dann das Glück, dass die Kugel immer länger und länger wurde und hinter Burgholzer unhaltbar im langen Eck landete. Neun Minuten vor der Pause drohte dann der nächste Gegentreffer. Nach einer Flanke kam ein SG-Stürmer zum Kopfball, doch diesmal war das Glück auf Seiten der SpVgg, denn ein kurz vor dem Tor stehender Abwehrspieler wurde zufällig angeköpft, so dass das Spielgerät dann über das Gehäuse ging. Aber nur zwei Minuten später gab es auf Wartenberger Seite wieder Grund zum Torjubel. Nach einem Angriff über die rechte Seite wurde die SVA-Defensive überlaufen und der Angreifer lief dann alleine auf das Tor zu und überwand Burgholzer mit einem Flachschuss ins lange Eck. Zwei Minuten vor der Pause kamen die Semptstädter dann zum Ehrentreffer. Nach einer Hereingabe von der linken Seite durch Benedikt Bauer kam Lukas Kronthaler zum Abschluss. Zunächst hatte er Pech, denn er traf nur die Latte, doch den Abpraller konnte er dann zum 1:5-Halbzeitstand über die Linie drücken. Aber fünf Minuten nach Wiederbeginn stellten die Gäste den alten Abstand wieder her. Zunächst konnte Burgholzer einen gefährlichen Schuss meistern, doch leider konnte er die Kugel nicht festhalten. Während seine Vorderleute die Situation nur beobachteten, setzte ein Wartenberger Akteur entschlossen nach und staubte zum 6:1 ab. Wenig später konnten die Altenerdinger Abwehrspieler einen Pass durch die Schnittstelle nicht verhindern, doch abermals war Burgholzer zur Stelle und konnte gegen den alleine auf ihn zulaufenden Angreifer retten. Nun konnten sich die Hausherren gar nicht mehr aus der Umklammerung lösen und nur noch selten überschritt die SpVgg die Mittellinie, so dass die Abwehr unter Dauerdruck war. Dies führte dazu, dann man im Spielaufbau bereits am eigenen Strafraum das Leder verlor und der Wartenberger Balleroberer fackelte nicht lange und markierte mit einem Flachschuss ins lange Eck das 7:1. Wenig später gab es für die Veilchen dann noch einen weiteren Rückschlag, denn nach Unbeherrschtheit musste Liniti Toplana für fünf Minuten vom Platz. Diese numerische Überlegenheit nutzten die Gäste prompt aus. Nach einem Angriff über die rechte Seite erreichte die Hereingabe einen völlig freistehenden Angreifer, der zunächst noch an Burgholzer scheiterte. Aber erneut schliefen seine Vorderleute und setzten nicht nach, so dass die Wartenberger wieder an das Leder kamen und dieses aus kurzer Entfernung im Netz unterbrachten. Zehn Minuten vor dem Ende wurde die Führung der Gäste weiter ausgebaut und machte der ansonsten überragende Burgholzer keine gute Figur, denn er musste einen nicht unhaltbar erscheinenden Fernschuss ins kurze Eck passieren lassen, was aber seine starke Leistung in keiner Weise schmälern sollte. Seine gute Form konnte er auch zwei Minuten vor dem Ende unter Beweis. Als ein gegnerischer Angreifer einige Abwehrspieler wie Slalomstangen stehen ließ, tauchte er alleine vor dem Altenerdinger Tor auf, doch mit einer tollen Parade konnte der Altenerdinger Keeper zumindest die zweistellige Niederlage verhindern. Neben Burgholzer ist auch noch Abwehrchef Renas Senyoldas zu erwähnen, der zeigte eine kampfstarke Leistung und wehrte sich nach Kräften gegen die klare Niederlage.

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D5-Junioren: SpVgg Altenerding – TSV Isen U12 4:0

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Am Sonntagnachmittag starteten die D5-Junioren der SpVgg mit einem verdienten 4:0 gegen den TSV Isen erfolgreich in die Saison. Dabei bestimmten die Veilchen über weite Strecken das Spiel und hätten mit etwas mehr Konsequenz im letzten Drittel das Ergebnis noch deutlich höher gestalten können. Bereits direkt nach dem Anstoß der Isener erkämpfte sich Matheo Hulm den Ball und leitete sogleich den ersten Angriff ein. Felix Hartlmeier setzte sich auf der linken Seite durch und gab den ersten Warnschuss ab, welcher nur knapp am Gehäuse vorbei ging. Mit der nächsten Angriffswelle erzwangen die Veilchen den ersten Eckstoß. Kurz ausgeführt von Lenny Peschke auf Moritz Hartlmeier, der mit einer Flanke im Zentrum Anton Zellner als Abnehmer fand. Zellner fackelte nicht lange und beförderte das Spielgerät in der zweiten Minute ins Tor zum 1:0. Peschke leitete auch den nächsten Angriff mit einem schönen Pass auf Sai Rudr Battu ein, der das Tor nur knapp verfehlte. Bereits nach wenigen Minuten konnte man die Taktik der Isener erkennen. Trotz der schnellen Führung der SpVgg konzentrierten sich die Grünen rein auf das Verteidigen und versuchten so die Räume in der eigenen Hälfte eng zu machen. Doch die Altenerdinger ließen sich davon wenig beindrucken und legten sich mit schönem Kombinationsspiel die Gäste am gegnerischen Strafraum zurecht. Auf der rechten Seite setzte sich Lenny Peschke durch, flankte von der Grundlinie in den Rückraum zu Matheo Hulm. Dieser steckt den Ball zu Battu in den Strafraum, dessen Schuss jedoch im letzten Moment von einem Verteidiger abgeblockt wird. In der 15. Minute setzte Blessed Uwangue zum Solo an und ließ einen Verteidiger nach dem anderen stehen, bis er allein vor dem Torwart auftauchte und diesem mit einem satten Schuss ins rechte Eck zum 2:0 keine Chance ließ. Wenige Minuten später war es der eingewechselte Philipp Kaiser, der nach einem schönen Zuspiel von der rechten Seite das 3:0 auf dem Fuß hatte. Doch diesen Schuss konnte der Schlussmann der Isener gerade noch entschärfen. Dominik Schaaser im Tor der Lilanen hatte dagegen bis dahin eine ruhige erste Halbzeit, denn seine Vorderleute Leo Bao, Moritz Hartlmeier und Anton Zellner erstickten die wenigen Angriffsbemühungen der Gäste bereits im Keim. Vor der Abwehr machte vor allem der überall zu findende Matheo Hulm unermüdlich das Mittelfeld zu, so dass  die Gäste nur selten über die Mittellinie kamen. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit gelang es dem TSV Isen dann doch einmal gefährlich zu werden, als ein Pass hinter die Verteidigungslinie der Altenerdinger einen Abnehmer fand und dieser nur durch den blitzschnell herauseilenden Schaaser am Torschuss gehindert werden konnte. Auch die zweite Halbzeit begann furios. So war es Felix Binder, der bereits nach wenigen Sekunden von der linken Seite im Alleingang in Richtung Tor zog und den Torwart das erste Mal prüfte. Den nächsten Angriff leitete wieder Peschke von der rechten Seite ein, mit einem schönen Pass ins Zentrum zu Philipp Kaiser. Doch auch dessen Schuss landetet in den Armen des gegnerischen Keepers. Weitere Chancen folgten durch Felix Hartlmeier, Blessed Uwangue und Sai Rud Battu. Doch am Ende fehlte etwas die Präzision, um den Spielstand zu erhöhen. Kurz darauf Minuten war der Altenerdinger Schlussmann wieder hellwach als ein Isener frei im eigenen Strafraum auftauchte. Mit schnellen Schritten kam er aus seinem Kasten und versperrte dem Angreifer den Weg. Den abgewehrten Ball schlug Tobias Schilling mit einem langen Pass zu Lenny Peschke und leitete somit den nächsten Angriff ein. Doch dieses Mal stand das Aluminium im Weg. Immer wieder zeigten die Hausherren mit schönen Spielzügen, dass sie in der Sommerpause nichts verlernt hatten. Matheo Hulm, Moritz Hartlmeier und Blessed Uwangue verteilten die Bälle im Mittelfeld und auf den Außenbahnen sorgten Felix Hartlmeier, Felix Binder und Lenny Peschke für Tempo. Für das vorentscheidende 3:0 sorgte dann in der 43. Minute wieder eine Standardsituation. Der durch Felix Hartlmeier von links hereingetretene Eckball landete vor den Füßen von Anton Zellner. Dieser wiederholte das Kunststück aus der ersten Halbzeit und nagelte den Ball kompromisslos am Torwart vorbei in die Maschen. Kurz vor Spielschluss belohnte sich dann noch Sebastian Ivan für seine starke Leistung auf der linken Seite. Hinten ließ er mit seiner starken Zweikampfquote nichts anbrennen und vorne sorgte er mit seinen Hereingaben immer wieder für Gefahr. Doch in der letzten Spielminute nahm er das Heft selbst in die Hand. Sein erster Versuch konnte noch abgeblockt werden, doch den Nachschuss knallte Ivan unhaltbar über den Keeper hinweg ins Tor zum 4:0 Endstand. So gelang den Veilchen ein perfekter Einstand in die Saison, der überaus positiv und voller Vorfreude auf die nächsten Spiele blicken lässt.

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D3-Junioren: SpVgg Altenerding – FT Ingolstadt-Ringsee 1:3

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Im ersten Kreisligaspiel ihrer noch jungen Karriere gab es für die D3-Junioren der SpVgg eine Auftaktniederlage, denn im Heimspiel gegen die FT Ingolstadt-Ringsee zogen die Veilchen mit 1:3 den Kürzeren, enttäuschten dabei aber keineswegs, sondern zeigten, dass man auch in dieser Spielklasse durchaus Paroli bieten kann. Zu Beginn der Partie zeigten die Bongers-/Dasch-Schützlinge aber zu viel Respekt und man überließ den Gästen eindeutig die Spielkontrolle, so dass man sich zunächst nur selten aus der Defensive lösen konnte. Dies hätte nach neun Minuten fast in einen Rückstand gemündet. Nach einer Hereingabe brachte man das Spielgerät nicht weit genug aus der Gefahrenzone, so dass ein Ingolstädter Akteur aus 14 Metern zum Abschluss kam, doch das Leder ging um Zentimeter am Altenerdinger Gehäuse vorbei. Im Gegenzug verbuchten dann die Hausherren die erste gute Chance. Nach einem Pass nach vorne konnte sich Leó Dasch gekonnt durchsetzen und kam dann alleine vor dem Tor zum Abschluss, doch leider hatte der Schuss zu wenig Fahrt, so dass der Ingolstädter Keeper parieren konnte. Allerdings gab dieser erste Warnschuss der SpVgg etwas Auftrieb, denn nun kam man besser in die Partie und hielt die Gäste mehr vom eigenen Tor fern. Aber nach 17 Minuten geriet man dann doch in Rückstand, wobei dieser Treffer durchaus vermeidbar gewesen wäre. Man ließ einen Angreifer auf dem rechten Flügel zu viel Platz, so dass die Kugel ungestört nach innen brachte, wo ein Stürmer um Sekundenbruchteil vor Torhüter Sebastian König am Ball war und durch den Schlussmann unfair zu Fall gebracht wurde, so dass der Unparteiische zu Recht auf den Punkt zeigte. Die Gäste ließen sich diese Chance nicht nehmen und verwandelten sicher. Fast wären den Veilchen die passende Antwort gelungen, doch der Ingolstädter Keeper zeigte seine Klasse und den Schuss des alleine vor ihm auftauchenden Dasch mit einer starken Parade aus dem kurzen Eck holen und zur Ecke klären. Vier Minuten vor der Pause hatte die Semptstädter dann jedoch großes Glück, denn ein Fernschuss krachte an den Innenpfosten und als der Abpraller bei einem auf der anderen Seite des Tores stehenden Ingolstädter landete, schien der zweite Gegentreffer fällig, doch der Angreifer zögerte mit dem Abschluss zu lange und ließ dieser Großchance ungenutzt. Im Gegenzug waren die Gastgeber dann dem Ausgleich sehr nahe. Abermals konnte Dasch von der Ingolstädter Abwehr nicht gestoppt werden und als er dann auf Pablo Ahlschläger ablegte, hatte man den Torschrei schon auf den Lippen, doch ein auf der Linie stehender Abwehrspieler rettete seinem Team die knappe Führung. Unmittelbar vor dem Seitenwechsel konnten die Gäste dann sogar noch nachlegen. Als die Veilchen am eigenen Strafraum das Leder verloren, konnte Luca Mehr seinen Kontrahenten nur noch festhalten und leider war der Vergehen knapp innerhalb des Strafraumes, so dass den Gästen erneut ein Neunmeter zugesprochen wurde. Auch diesmal blieb Keeper König ohne Abwehrchance, so dass man mit einem 0:2-Rückstand in die Halbzeit ging. Im zweiten Durchgang hatten die Gäste dann den besseren Start und fünf Minuten nach Wiederbeginn glückte Ingolstadt dann der schon vorentscheidende Treffer. Nach einem Angriff über die linke Seite wurde das Leder nach innen gespielt. Dort bewies ein Angreifer Übersicht, legte nochmals quer auf seinen besser stehenden Mitspieler, der dann sofort abzog. Zwar war König mit der Hand noch am Ball, doch den Einschlag konnte er nicht mehr verhindern. Nach 42 Minute war die SpVgg dem ersten Treffer sehr nahe. Als ein abgefälschter Schuss von Dasch bei Mateo Rezvan landete zog dieser sofort ab, doch ein auf der Linie stehender Abwehrspieler rettete für seinen bereits geschlagenen Torhüter. Aber fünf Minuten später gab es dann auf Altenerdinger Seite doch erstmals Jubel. Diesmal wurde Nikolaus Wilhelm im Ingolstädter Strafraum zu Fall gebracht, so dass der Unparteiische zum dritten Male in diesem Spiel auf Strafstoß entschied. Zur Ausführung wurde kurzerhand der kurz zuvor ausgewechselte Alesandro Cusati wieder ins Spiel gebracht und dieser Schachzug ging auf, denn er verwandelte den Neunmeter sicher und weckte bei seinen Kameraden neue Hoffnungen. Nun warfen die Hausherren alles nach vorne, aber die Defensive der Gäste ließ nicht mehr viel zu, so dass man zwar aussichtsreiche Offensivaktionen startete, diese aber leider nie zum Abschluss brachte. So sollte sich letztendlich nichts mehr am Endergebnis ändern und die Gäste nahmen durchaus verdient die Punkte mit nach Hause, doch trotz allem verhieß der Auftakt auch für die Veilchen viel Gutes, so dass man durchaus mit Zuversicht an die nächsten Aufgaben herangehen kann.

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E1-Junioren: SpVgg Altenerding – FC SF Eitting 1:8

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Am Sonntag startete die neue E1-Juniorenmannschaft in die neue Saison und mit dem FC Eitting empfing man einen sehr starken Gegner, der der SpVgg letztendlich keinen Chance ließ und mit einem klaren 8:1-Erfolg die Heimreise antrat- Von Beginn an waren die körperlichen Vorteile der Gäste, die überwiegend ein Jahr älter waren, unverkennbar, so dass der FCE auch von Beginn an das Zepter in die Hand nahm und zeigte, dass man sicherlich nicht umsonst zu den in der dieser Gruppe favorisierten Mannschaften  zählt. Schon nach drei Minuten stellte sich zählbarer Erfolg ein, denn ein sehenswerter Fernschuss aus 20 Metern schlug unhaltbar unter der Latte ein und bescherte den Gästen die vielumjubelte Führung. Nur weitere drei Minuten später legten die Eittinger den zweiten Treffer nach. Bei einem Konter setzte sich ein Eittinger Akteur auf der rechten Seite durch, lief dann alleine auf das Tor zu und versenkte das Spielgerät unhaltbar im Altenerdinger Tor. Nur eine Minute später zeigten die Gäste, dass man sehr schussgewaltige Akteure in seinen Reihen hat. Zunächst konnte die SpVgg eine Flanke abwehren. Allerdings landete das Leder dann bei einem gut 15 Meter vor dem Tor stehenden Eittinger Spieler, der nicht lange fackelte und die Kugel mit einem sehenswerten Schuss im oberen Eck versenkte. Wenig später brannte es schon wieder vor dem Tor der SpVgg, denn nach einer Flanke kam ein Angreifer völlig frei zum Kopfball, setzte das Spielgerät aber knapp über die Latte. Aber der Ärger der Eittinger war schnell verflogen, denn nur eine Minute später holte man das Versäumte nach. Nach einer Hereingabe brachten die Altenerdinger Kicker das Leder nicht aus der Gefahrenzone, so dass ein Angreifer aus kurzer Distanz zum Abschluss kam und das Spielgerät zum vierten Male im Netz unterbrachte. Drei Minuten später hoffte die SpVgg auf den ersten Treffer, doch ein auf der Linie stehender Eittinger konnte einen Schuss von Paul Stöhr abwehren und verhinderte somit das erhoffte Erfolgserlebnis der nie aufgebenden Gastgeber. Die Eittinger machten es auf der anderen Seite besser. Abermals trugen die Gäste einen Angriff über die rechte Seite nach vorne und man konnte den starken Rechtsaußen in der Vorwärtsbewegung nicht stoppen. Er lief dann alleine auf das Tor zu und erhöhte mit einem trockenen Schuss auf 5:0. Im zweiten Durchgang gab es dann bei der SpVgg durchaus eine Leistungssteigerung und man konnte dem Gegner nun weitaus mehr Paroli bieten, wenngleich man die starken Eittinger natürlich nie ernsthaft in Gefahr bringen konnte. So waren es auch die Gäste, denn sechs Minuten nach Wiederbeginn für den ersten zählbaren Erfolg im zweiten Durchgang sorgten. Aber selbst dieser Gegentreffer sorgte bei den Hausherren für keine Demütigung, sondern man versuchte weiterhin zum Ehrentreffer zu kommen und dieser Mut wurde schließlich auch belohnt, denn Paul Stöhr betrieb mit seinem Tor zum zwischenzeitlichen 1:6 Ergebniskosmetik. In der Schlussphase erhöhten die starken Gäste dann noch einmal den Druck auf das Altenerdinger und zweimal musste Schlussmann Oliver Schubert noch hinter sich greifen, so dass man mit einer 1:8-Auftaktniederlage in die neue Saison startete. In zwei Wochen geht es weiter im Stadtderby, wo man gegen die ebenfalls stark einzuschätzender Kletthamer Nachwuchskicker antreten muss.

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E5-Junioren: SpVgg Altenerding – BSG Taufkirchen III 5:7

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Zum Auftakt der Saison empfingen die E5-Juniorinnen die Gäste aus Taufkirchen, die in einem kurzweiligen Spiel das bessere Ende für sich hatten und mit einem 7:5-Sieg die Heimreise antraten. Die E5-Mannschaft, die aus der letztjährigen F4-Mädchenmannschaft entstanden ist, musste sich dieses Wochenende nur im Tor aus den Altenerdinger E Jugend-Jungs bedienen. Vor allem in der Anfangsphase spielten die Kontrahenten mit offenem Visier. Beide Mannschaften kamen zu guten Chancen und es wurden intensive Zweikämpfe geführt. In Minute 18 gerieten die Gastgeberinnen dann aber in Rückstand. Der Taufkirchner Angreifer setzte sich über die linke Angriffsseite durch und spielte am den Ball nach innen. Dort kam ein Angreifer wieder an den Ball, sodass dieser zu 0:1 ins Tor kullerte. Nur zwei Minuten später konnten die Gäste ihre Führung ausbauen. Nach einem Fernschuss konnte der Altenerdinger Keeper nur nach vorne parieren – leider genau in die Beine Angreifers mit der Nummer 7, der unbedrängt zum 0:2 einschießen konnte. Doch die Mädchen steckten nicht auf und mit vereinten Kräften konnten sich fast direkt nach dem Anstoß Ina Hodzic und Lilli Kapsner quasi im „Tandem“ durch die gegnerischen Abwehrreihen tanken und den Angriff durch Kapsner mit dem Anschlusstreffer zum 1:2 erfolgreich abschließen. Die Gäste zeigten sich allerdings wenig geschockt und konnten sich wiederum im direkten Gegenzug durch die Altenerdinger Abwehrreihen tanzen. Die Nummer 11 der Gäste nutzte die kurze Phase der Euphorie über das Tor und die daraus fehlenden Konzentration der Mädchen aus und konnte recht easy durchgehen und den alten Abstand wieder herstellen. Kurz danach ging man in die Halbzeit und die Coaches Yusuf Duman und Patrick Emberger wählten wohl die richtigen Worte, um der Mannschaft einen Schub zu geben. Man griff nun deutlich weiter vorne an und presste den Gegner bereits im Spielaufbau, was zwei Minuten nach Wiederbeginn schon zu zählbarem Erfolg führte. Lilli Kapsner zwang einen BSG-Verteidiger zu einem Fehler. So kam sie an den Ball, den sie in die Mitte spitzelte, wo Lisa Weiger keine Probleme hatte, um auf 2:3 zu verkürzen. Nur zwei Minuten später war der Ausgleich geschafft. Diesmal gewann Weigel auf dem Flügel ein Laufduell gegen ihren Gegenspieler. Sie bewies dann viel Übersicht, spielte quer auf Kapsner, die dann zum 3:3 einnetzte. Zur Krönung dieser starken Phase der Mädchen setzte sich Weigel in einem unwiderstehlichen Solo aus der eigenen Hälfte gegen 4 Gegenspieler durch und wuchtete den Ball ins Tor, so dass die Partie innerhalb weniger Minuten gedreht wurde. Dass diese hochintensive Offensivphase aber Kräfte kostete, merkte man 2 Minuten später. Ein Taukirchner Mittelfeldakteur befand sich mit Ball und ohne große Bedrängnis in der Hälfte der Gastgeberinnen. Er nahm sich ein Herz und zog aus ca. 14 Metern ab und der Ball segelte über Freund und Feind hinweg unhaltbar ins Altenerdinger Tor, so dass die Führung wieder dahin war. Mental und vielleicht auch konditionell taten sich nun einige Lücken im Altenerdinger Spiel auf, so dass von nun an die Gäste wieder die dominierende Mannschaft waren. Eine Angriffswelle nach der anderen rollte auf das SVA-Tor zu. Mit vereinten Kräften versuchte man dagegen zu halten, aber in der 37. Minute geriet man dann doch wieder Rückstand. Die Taufkirchner Nummer 7 konnte sich über die linke Seite durchsetzen. Hier fand er eine Lücke und tauchte vor dem Tor auf, wo er mit einem platzierten Schuss seine Farben wieder in Front brachte. Doch trotz schwindender Kräfte gelang den kämpfenden SVA-Mädchen noch einmal der Ausgleich. Ein langer Abschlag des Torhüters wurde auf dem nassen Geläuf gefühlt immer schneller. Lisa Weigel erkannte als Erste, dass die Abwehrreihen den Ball nicht unter Kontrolle bringen könne und so wurde der Abschlag zum Steilpass. Weigel ließ sich nicht zwei Mal bitten und brachte das Leder schließlich zum Gleichstand im BSG-Tor unter. Leider musste man den schwindenden Kräften Tribut zollen und in der Folge waren wieder die Jungs aus Taufkirchen am Drücker. Fünf Minuten vor Schluss konnten sie abermals durch die Nummer 7. Durch die immer größer werden Lücken ergab sich der Rückstand und die Kraft reichte allerdings nicht mehr, um diese Lücken rechtzeitig schließen zu können. Zwei Zeigerumdrehungen später musste man das 5:7 hinnehmen, wobei dieser Treffer beim Einsatz des VAR sicherlich geprüft worden wäre. Laura Hubel schnappte sich den Ball in der eigenen Hälfte und begab sich auf in einen Vorstoß durch die Mitte. Auf dem Weg durch diese wurde sie von einem der BSG-Jungs gefühlte drei Minuten am Trikot nach hinten gezogen und verlor in infolge dessen den Ball. Am Ende hatte Nummer 8 von Taufkirchen keine Probleme den Ball zum 5:7-Endstand einzuschieben. Die Mädchen haben für ihr erstes E-Jugendspiel aber trotzdem mächtig Alarm gemacht und sich leider nicht belohnen können. Alles in allem wird das der Truppe und deren Moral keinen Abbruch tun, hat man doch auch bei diesem Spiel wieder einiges mitgenommen, was in der Zukunft sicherlich hilfreich sein kann.

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E2-Junioren: SpVgg Altenerding – SG Steinkirchen 0:8

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Im ersten Saisonspiel mussten die E2-Junioren der SpVgg im Heimspiel gegen den FSV Steinkirchen noch gehörig Lehrgeld bezahlen, so dass man deutlich mit 0:8 unter die Räder kam. Die Altenerdinger Nachwuchskicker absolvierten ihr ersten Spiel im E-Jugendbereich und schon vor dem Spiel war zu befürchten, dass man heute vor einer äußerst schweren Aufgabe stehen würde, denn der fast ausnahmslos um ein Jahr ältere Gegner hatte körperlich deutliche Vorteile und die groß gewachsenen Gegenspieler sorgten dafür, dass die Hausherren mit viel Respekt in die Partie gingen. Vor allem in den Anfangsminuten war der Respekt aber deutlich zu hoch und man wagte sich kaum in Zweikämpfe, so dass der Gast nach Belieben schalten und walten konnte, was schon in der Anfangsminute zur Führung des FSV führen sollte. Nach einem Ball vor das Altenerdinger Tor kam ein Angreifer sträflich alleine zum Abschluss und gegen den Schuss aus kurzer Distanz war der Altenerdinger Schlussmann Thomas Bernhard chancenlos. Nur zwei Minuten später legten die Gäste schon den zweiten Treffer nach. Diesmal überlief ein Steinkirchner Angreifer die Altenerdinger Defensive über die rechte Angriffsseite und sein Schuss von der Strafraumgrenze schlug unhaltbar unter der Latte ein. Noch in der gleichen Minute drohte der nächste Gegentreffer. Diesmal brachte der Torschütze das Leder nach innen und fand seinen am langen Pfosten freistehenden Mitspieler, der jedoch den Ball am leeren Tor vorbeisetzte. Aber zwei Minuten später gab es dann auf Seiten der Gäste den nächsten Torjubel. Abermals konnte der SG-Spielführer nicht gestoppt werden und als seine Hereingabe dann bei einem im Zentrum freistehenden Akteur landete, fackelte dieser nicht lange und beförderte das Spielgerät zum 3:0 ins Altenerdinger Netz. Anschließend legten die Gastgeber den Respekt aber mehr und mehr ab und man konnte das Match nun ausgeglichener gestalten. Nach 18 Minuten hatte man jedoch großes Glück, dass ein Schuss eines Steinkirchner Spielers vom Innenpfosten zurück ins Feld prallte. Drei Minuten vor der Pause sollte der SG dann aber doch der vierte Treffer gelingen, denn nach einem Foul im Strafraum wurde den Gästen einen Strafstoß zugesprochen, der sicher zum 4:0 verwandelt wurde. Auch nach Wiederbeginn behielten die Steinkirchner das Zepter in der Hand und nach fünf Minuten konnte der Gast die Führung ausbauen. Nach einem Pass in die Tiefe tauchte ein SG-Spieler alleine vor dem Tor und gegen den abschließenden Schuss hatte Keeper Bernhard keine Abwehrmöglichkeit. Zwei Minuten später gab es dann die erste vielversprechende Einschussmöglichkeit für die Hausherren. Nach einem Ballverlust von Steinkirchen kam Christoph Zimmermann zum Abschluss, scheiterte jedoch am Keeper der Gäste. Als der Abpraller dann bei Valentin Fritsch landete, hoffte man auf den Ehrentreffer, doch auch diesmal hatte der Schlussmann Einwände gegen einen Altenerdinger Treffer. Aber diese Chance beflügelte die Gastgeber und nun kamen man zu guten Chancen. Zunächst versuchte sich Zimmermann, doch der Torhüter konnte seinen Freistoß aus dem Winkel holen und auch beim kurze Zeit später folgenden Schuss von Fritsch zeigte er seine Klasse und wehrte auch diesen Ball glänzend ab. Wenig später wäre der gut haltende Torhüter jedoch chancenlos gewesen, doch bei einem weiteren Abschluss von Fritsch stand ihm schließlich der Pfosten zur Seite. Die Gäste zeigten sich effektiver und nur wenig später ließ man das 6:0 folgen. Nach einem Angriff über den Flügel wurde das Spielgerät flach nach innen gebracht und als Bernhard die Hereingabe nicht abfangen konnte, war es für einen hinter ihm lauernden Angreifer keine große Mühe, um das Spielgerät ins Netz einzuschieben. Dieser Treffer zeigte bei der SpVgg Wirkung, denn nun war der Schwung wieder dahin und Steinkirchen übernahm nun wieder die Initiative, was nur eine Minute später fast in das nächste Tor mündete. Abermals konnte sich ein Altenerdinger Abwehrspieler im Strafraum nur noch mit einem Foul behelfen, so dass der Referee abermals auf den Punkt zeigte. Aber diesmal ließ die SG die Chance ungenutzt und das Leder wurde über den Querbalken gesetzt. Noch in der gleichen Minute war dann Keeper Bernhard gefordert, doch er reagierte glänzend und konnte den Flachschuss mit einer tollen Parade an den Pfosten lenken. Aber fünf Minuten vor dem Ende war aber auch er machtlos. Nach einem Pass in die Spitze tauchte der SG-Spielführer alleine vor dem Tor auf und mit einem geschickten Heber baute er den Vorsprung auf 7:0 aus. In der Schlussminute musste Bernhard dann ein letztes Male hinter sich greifen. Nach einem Angriff über die linke Seite wurde das Leder ins Zentrum gepasst, wo ein SG-Stürmer mit einem unhaltbaren Flachschuss für den Endstand sorgte.

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F2-Junioren: TSV Dorfen – SpVgg Altenerding 1:6

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Am Samstagmorgen waren die F2-Junioren der Spielvereinigung Altenerding zu Gast beim TSV Dorfen. Anstoß hatten die Gäste aus der Kreisstadt, als um 10 Uhr der Pfiff ertönte. Die Altenerdinger konnten in der Anfangsphase den Ball kontrollieren und immer wieder einzelne Aktionen in Richtung Dorfener Tor starten. So zum Beispiel als Luke Läntzsch in der dritten Minute den Ball in der eigenen Hälfte erobern und über die rechte Seite nach vorne laufen konnte. Die anschließende Flanke verpasste der perfekt positionierte Finn Ley nur um Haaresbreite. Der TSV fand aber ebenfalls gut ins Spiel und konnte sich in der achten Minute einen Eckball erspielen. Das Leder wurde wunderschön in den Strafraum gespielt, wo der Dorfener Stürmer den Ball annahm und abschloss, der aus Altenerdinger Sicht zum Glück knapp das Ziel verfehlte. Die Veilchen erspielten sich anschließend eine weitere Chance. So war es im Anschluss Levi Stigloher, der einen langen Pass auf Finn Ley spielte. Die Nummer 8 schoss aus linker Position ab, traf aber den Pfosten. Als Nächster machte sich Lennard Merget aus dem Mittelfeld auf nach vorn. Mit dem Ball am Fuß dribbelte er bis in den Strafraum und schoss aus kurzer Distanz auf das Tor, doch der starke Dorfener Keeper konnte den Schuss parieren. Allerdings waren es in der 11. Minute wieder die Semptstädter, die das Spielgerät im Mittelfeld abfangen konnten. Finn Ley nahm das Leder auf und lief im Alleingang in den Strafraum. Diesmal brachte der Abschluss Zählbares, denn der Schuss aus acht Metern landete unten links im Tor und brachte die verdiente Führung für die Veilchen. Das Spiel beruhigte sich danach etwas und die letzte Chance der ersten Hälfte hatten nochmals die Spieler des TSV. Eine Ecke kam wieder direkt vor das Tor und der Schuss folgte sogleich. Allerdings stand Sebastian Müller goldrichtig und verhinderte mit dem Fuß verhinderte er den Ausgleich, so dass seine Farben mit einer knappen Führung in die Pause gingen. Die zweite Halbzeit startete mit ausgeglichenem Ballbesitz. So dauerte es bis zur 26. Minute ehe die Altenerdinger die erste große Möglichkeit nach Wiederbeginn für sich verbuchten. Luke Läntzsch, der in der Halbzeitpause Jonas Ebert als Torwart abgelöst hatte, konnten einen Abschlag weit nach vorn spielen und fand dort Ebert, der das Leder unter Kontrolle brachte und ein Dribbling startete. Den starken Schuss platzierte er unten rechts und somit unhaltbar für den Keeper. Bei einer noch verbleibenden Restspielzeit von 14 Minuten stand es somit 2:0 für die Gäste. Doch die Veilchen ruhten sich nicht auf der Zwei-Tore-Führung aus. Nach dem anschließenden Anstoß wurde ein Pass von Matteo Di Loretto abgefangen. Er schaute zu seinen Mitspielern und sah Finn Ley auf der linken Seite in aussichtsreicher Position. Der Pass erfolgt umgehend und Ley schoss sofort und nur 30 Sekunden nach dem zweiten Gegentreffer musste der Dorfener Schlussmann schon wieder hinter sich greifen. Die Spielvereinigung konnte den Druck im Anschluss weiter erhöhen und verlagerte das Spielgeschehen komplett in die Hälfte der Gastgeber. Sebastian Müller gelang in der 28. Minute fast der nächste Treffer, als er gedankenschnell einen Dorfener Abschlag abfing, doch der anschließende Torschuss verfehlte das Ziel nur um wenige Zentimeter. In der 31. Minute waren es allerdings die Hausherren, die mit einem wundervollen Konter die nächste Chance hatten. Der Ball wurde entlang der rechten Seitenlinie nach vorn gespielt. Als der Dorfener Stürmer zum Tor zog, verließ Luke Läntzsch den Altenerdinger Kasten. An einen Torschuss war nicht mehr zu denken und es folgte ein kurzer Pass in die Mitte, wo ein TSV-Akteur zum Abschluss kam, die Kugel jedoch am Gehäuse vorbeisetzte, so dass der Dorfener Anhang weiterhin auf den ersten Treffer ihrer Mannschaften warten musste. Besser machten es die Semptstädter. In der 33. Minute eroberte Jonas Ebert im eigenen Strafraum den Ball und machte sich an der rechten Seitenlinie auf den Weg nach vorn. Auf Höhe des Strafraums wurde er vom Dorfener Verteidiger zu Fall gebracht. Ebert legte sich das Leder zum Freistoß selbst zurecht und sein direkter Schuss aus etwa 16 Metern landete unhaltbar zum 4:0 im Netz. Eine Minute später schlug der Altenerdinger Keeper Luke Läntzsch seinen Abstoß auf Jonas Ebert. Dieser verlor im Zweikampf allerdings das Leder und der Dorfener Stürmer überlegte nicht lange und markierte den durchaus verdienten Ehrentreffer für seine Farben. Die restlichen Minuten fanden hauptsächlich im Mittelfeld mit Ballbesitz für beide Teams, statt. Die letzte Spielminute hatte es allerdings noch einmal in sich. Zuerst was es Leo Massauer, der den Ball an der gegnerischen Eckfahne erobern konnte. Es folgte ein wunderschöner Pass in den Strafraum auf seinen Bruder Johannes, doch dessen Schuss ging allerdings knapp über den Kasten. Die Spieler des TSV bekamen den Ball aber nicht aus der eigenen Hälfte und so war es Levi Stigloher der diesmal an der linken Eckfahne an das Spielgerät kam. Er sah Finn Ley allein im Strafraum stehen und spielte das Leder nach innen, wo sich Ley das Zuspiel zurecht legte und mit einem beherzten Schuss auf 5:1 erhöhte. Doch noch waren ein paar Sekunden auf der Uhr und die Gästen nutzten diese Zeit, um noch einen weiteren Treffer nachzulegen. Nach dem Dorfener Anstoß wurde der Ball durch das Altenerdinger Mittelfeld erobert und nach vorn auf Leo Massauer gespielt. Der Angreifer legte seine ganze Kraft und Präzision in den Schuss und sorgte für einen sehenswerten Schlusspunkt. DVeilchen gingen an diesem Tag als verdiente Gewinner vom Platz, auch wenn der Sieg etwas zu hoch ausfiel.

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E-Junioren-Mädchen: FC Ottobrunn II – SpVgg Altenerding 7:2

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Nicht optimal Verlief der Saisonstart der Altenerdinger E-Juniorinnen, verlor man doch die Auftaktpartie beim FC Ottobrunn doch recht deutlich mit 2:7. Aufgrund von krankheitsbedingten Absagen hatte man mit der erst  90 Minuten vor Anpfiff kurzfristig in den Kader berufene Melina Duman immerhin eine Wechseloption. Die nicht vorhandenen Subs machten die Aufgabe gegen die stark aufspielenden Ottobrunnerinnen nicht leichter. Gleich in der ersten Minute setzen die Gastgeberinnen das erste Ausrufezeichen. Nachdem die SVA Mädels im Mittelfeld den Ball verloren hatten, konnte Ottobrunns Nummer 10 die SVA-Verteidigung überrumpeln und aus kurzer Distanz zum 1:0 einnetzen. Die SpVgg konnte den ersten Schock allerdings gut verdauen und setzten bis zur 13. Minute immer wieder Nadelstiche nach vorne. Allerdings verlor man aber mehrmals den Ball unglücklich im Mittelfeld. Wieder war es die Nummer 10, die das erste Tor kopierte und der Altenerdinger Ersatztorhüterin Pia Kullmann keine Chance ließ. Ottobrunn erhöhte auf 2:0. Nach dieser Aktion waren nur noch die Gastgeber am Drücker und konnten in Minute 18 durch einen Heber an der Strafraumgrenze die Torhüterhin überlisten. Damit gelang Ottobrunns 10 ein lupenreiner Hattrick, was den Veilchen einen 0:3-Pausenrückstand bescherte. Schon vier Minuten nach Wiederbeginn fiel das 4:0. Effektive Pass-Stafetten bescherten nun den Ottobrunnerinnen immer mehr Freiräume und so konnte sich die Nummer 7 über die rechte Angriffsseite durchsetzen und unhaltbar ins linke, untere Eck einschieben. Ottobrunn hatte nun das Spiel fest in der Hand und auf Altenerdinger Seite musste man sich fast ausnahmslos mit Defensivaufgaben beschäftigen und hier war die ganze Mannschaft stark gefordert. Allerdings konnte man nicht alle Angriffe der Gastgeberinnen entschärfen und zwischen der 29. und 40. Minute gab es noch drei weitere Gegentreffer, so dass die Anzeigentafel einen bitteren, aber zu diesem Zeitpunkt verdienten 0:7-Rückstand bestätigte. Da aber Aufgeben für die Kickerinnen der SVA keine Option war, bäumte man sich in den letzten 10 Spielminuten vor Schluss noch einmal richtig auf. Mit purem Willen, Geschwindigkeit und Geschick konnte man durch Lisa Weigel in der 47. und 49. Minute zwei Tore erzwingen. Der erste Treffer gelang nach einem gewohnt starken Solo über die rechte Seite, das Weigel mit einem schönen Schuss ins lange Eck erfolgreich abschloss. Das 2:7 wurde von Paula Metsch eingeleitet, die den Ball im Mittelfeld erkämpft hatte und Weigel in der Vorwärtsbewegung links bedienen konnte. Durch einen schönen Heber über die Ottorbunner Keeperin landete der Ball schließlich zum Endstand im Netz. Alles in allem hatte man sich mehr erhofft, aber allerdings muss man die starke Leistung der Gastgeberinnen und den Sieg des FCO auch neidlos anerkennen. Aber die letzten Minuten waren von Einsatz und Leidenschaft geprägt, die man mit Sicherheit ins nächste Spiel mitnehmen wird.